Song des Tages (226) – 2017-04-26

Jeden Tag empfehle ich einen Song als den „Song des Tages“. Ella Henderson ist mir irgendwann beim Autofahren „im Ohr hängen“ geblieben, weil sie auch in den etwas höheren Lagen nicht in die leider bei Pop-Sängerinnen so weit verbreitete Hauch-Stimme abgleitet. Nein, ihre Stimme hat richtig Power, also kann sie „da oben“ auch ordentlich losfeuern – das hat mir imponiert. Und der heutige Song des Tages ist der erste Song, den ich jemals von ihr gehört habe: „Here For You“ von Kygo (featuring Ella Henderson):

Gerade die fast schon als „zart“ zu bezeichnende Synthesizer-Einleitung kontrastiert so schön mit ihrer kraftvollen Stimme, später ergänzen sich die beiden in dem knackigen Groove. Sehr schön, sehr schön!

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Song des Tages (225) – 2017-04-25

Jeden Tag empfehle ich einen Song als den „Song des Tages“. Heute startet das Abitur, natürlich wünsche ich allen Prüflingen viel Erfolg (Glück sollte kein Faktor sein…) – und deshalb möchte ich alle, die mit einem beklommenen Gefühl der Aufregung zur heutigen Prüfung antreten, mit dem heutigen Song des Tages aufbauen. Genau genommen ist es kein „Song“, denn es handelt sich um ein Instrumentalstück, doch gerade wenn man fürchterlich aufgeregt ist, kann das vielleicht besser als mentale Unterstützung herhalten als irgendein Song, dessen Textzeilen einem dann unter Umständen noch stundenlang durch die Birne fahren.

Der Künstler war hier schon mehrfach vertreten, es handelt sich um den Gitarren-„Gott“ Joe Satriani, das Stück ist der Opener des Albums „Professor Satchafunkilus and the Musterion of Rock“ mit dem leicht enigmatischen Titel „Musterion“:

Vergleicht man das mit den Gitarren-Schreddern der 1980er Jahre, dann hat sich musikalisch da unglaublich viel bewegt. Dieses Stück würde auch „funktionieren“, wenn es nicht auf einer Gitarre gespielt würde, denn die Musik hat ihre ganz eigenen Qualitäten.

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Song des Tages (224) – 2017-04-24

Jeden Tag empfehle ich einen Song als den „Song des Tages“. Ronnie James Dio zählt zu den legendären Gestalten der Heavy Metal-Szene, sowohl als Sänger von Black Sabbath als auch als Frontmann seiner eigenen Band Dio. An anderer Stelle in diesem Blog hatte ich mich schon einmal etwas ausführlicher zu ihm geäußert (hier).

Um der neuen Schulwoche (und mir in der recht typischen „Nach-Ferien-Lethargie“) gleich einmal den richtigen „Kick“ zu verpassen (das Abitur steht an), wählte ich einen seiner kraftvolleren Songs als heutigen Song des Tages aus: „I Could Have Been A Dreamer“ vom 1987 erschienenen Album „Dream Evil“:

Sollte euch einmal jemand fragen, was ein richtiges Heavy Metal-Gitarren-Riff ist, dann verweist einfach auf diesen Song. Diese paar Power-Chords allein erzeugen schon eine so packende Stimmung, dass sich die restliche Band wie von selbst darum herum gruppiert. Und dann steigt ja noch die beschwörende Stimme von Ronnie James Dio ein – einfach nur perfekt!

Auch wenn dieses Album in den Kritiken ziemlich schlecht wegkam (siehe hier), höre ich es gerne immer wieder von vorne bis hinten, denn die enthaltenen Stücke weisen alle eine hohe handwerkliche und ästhetische Qualität auf. Nachdem sich die Kritik vor allem daran festmachte, dass die Platte nichts „Neues“ böte, so kann ich dem nur entgegenhalten, dass sie aber auch auf keinen Fall einen Rückschritt bedeutete. Und stilistische Konstanz ist aus meiner Sicht durchaus positiv zu bewerten, denn dann weiß man als Fan auch, woran man ist. Aber es geht um Geschmack, darüber zu streiten lohnt sich einfach nicht.

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Fastenzeit — und jetzt?

Die Fastenzeit verlief sehr erfolgreich, der Trend darf sich gerne noch eine Weile fortsetzen!

Die Fastenzeit verlief sehr erfolgreich, der Trend darf sich gerne noch eine Weile fortsetzen!

Wie die Grafik zeigt, habe ich in den letzten Wochen ganz gut an Gewicht verloren. Die Fastenzeit war in dieser Hinsicht erfolgreich, noch besser war die Wiederaufnahme des Kalorienzählens, denn sie allein bringt Klarheit in das stets fragile Gefüge von In- und Output der Energie.

Nach dem Marathonlauf am 15.4. (hier) kann man einen deutlichen Knick nach unten erkennen, denn auf über 42 Kilometern habe ich wirklich viele Kalorien verbrannt — an diesem Tag allein kam ich auf über 50.000 Schritte.

Am Ende des Tages war da doch einiges zusammengekommen...

Am Ende des Tages war da doch einiges zusammengekommen…

Kein Wunder, dass am nächsten Morgen die Waage sehr gnädig war, hatte ich doch am Vortag mindestens 800 Kilokalorien, die im „Budget“ gewesen wären, ungenutzt gelassen. Leider, leider war es auch gleich der Ostersonntag, an dem traditionell bei den Schwiegereltern geschlemmt wird, bis alles zu spät ist. Klar, da rächte sich die Waage. Aber ich sehe das völlig entspannt, denn der Trend ist ungebrochen und klar zu erkennen.

Ein kleiner Zwischenstand von meinen täglichen Läufen.

Ein kleiner Zwischenstand von meinen täglichen Läufen.

An Sport mangelt es mir nicht, wenngleich ab morgen ein durchweg anstrengender Abschnitt im Schuljahr folgt, zusätzlich garniert mit haufenweise privaten Sonderterminen.

Doch selbst nach dem Ende der Fastenzeit werde ich weiterhin brav meine Kalorien zählen, darauf achten, abends nicht mehr als die 1.600 Kilokalorien (plus Sportanrechnung, die allerdings nur mit 20%) zu verbrauchen. Letztlich möchte ich die beiden Love-Handles an meiner Hüfte noch loswerden, wenn der Bauch auch noch einen Tick flacher wird, sträube ich mich nicht dagegen… Daher ist mein neues Zielgewicht (siehe oben) die Marke von 61 kg. Wenn das nichts hilft, dann halt nicht. Weiter runter komme ich bei 1,78 Metern Körpergröße und einer Vorliebe für Süßkram ohnehin nicht…

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Song des Tages (223) – 2017-04-23

Jeden Tag empfehle ich einen Song als den „Song des Tages“. Heute ist der letzte Tag der Osterferien (technisch gesehen war es schon der Freitag, denn Samstag und Sonntag sind ja ohnehin schulfrei, doch gefühlt ist es sicher der heutige Tag), da schlage ich mal lieber einen etwas entspannten Ton an, denn morgen wird’s noch stressig genug (übermorgen beginnt das schriftliche Abitur, da geht’s für mich als Oberstufenberater schulisch dann so richtig zur Sache).

Wie schon angekündigt, „Entspannung“ ist das Motto. Und dafür ist ein Musiker quasi prädestiniert: Jack Johnson. Er ist selbst ja durchaus ein aktiver Typ, also das Gegenteil von „Rudolf Scharping auf Valium“ (Urban Priol), doch die meisten seiner Stücke (zumindest jene, die mir bekannt sind), fallen eindeutig in die Sparte: „Relax & Chill-Out“-Musik. Also dann! Hier kommt „Never Know“ von Jack Johnson:

Wenn ich mich nicht irre, ist es in den letzten Jahren etwas ruhiger (angesichts meiner obigen Ausführungen ist das ja fast schon ein Wortwitz…) um ihn geworden. Bei Apple Music war sein aktuellstes Album von 2013, das sind dann ja doch schon wieder vier volle Jahre. Muss glatt mal nachlesen, was da los ist…

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Gehört: „Das Gespenst von Canterville“ von Oscar Wilde

Unterhaltsam und bewegend zugleich: „Das Gespenst von Canterville“ von Oscar Wilde

Unterhaltsam und bewegend zugleich: „Das Gespenst von Canterville“ von Oscar Wilde

Gerade einmal vorgestern veröffentlichte Zeilenende einen kurzen, aber sehr wohlwollenden Artikel (hier) über seine Lektüre der Gruselkomödie „Das Gespenst von Canterville“ von Oscar Wilde. Seine Zusammenfassung war so anregend, dass ich nach meiner gestrigen Lektüre des Blog-Eintrags gleich das Hörbuch lud und es mir heute beim morgendlichen Lauf über die – nennen wir es einmal „erfrischend“ – kühle Ostalb anhörte.

Da ich diesen Text nicht unnötig verlängern möchte, verweise ich einfach auf Zeilenendes Rezension, die schon sehr treffend ist. Mit Ausnahme der im Hörbuch natürlich nicht sichtbaren Illustrationen (die dem Buch garantiert einen weiteren kleinen Bonus verleihen) ist das Hörbuch ebenfalls sehr gelungen. Zu Beginn ist die Geschichte sehr lustig, vor allem wenn man die (mehr oder weniger gut verborgenen) Spitzen erkennt und genießen möchte. Später dann wird sie ernster und regelrecht bewegend. Alles in allem ein tolles Hör-/Leseerlebnis, das ich uneingeschränkt weiterempfehlen kann.

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Gehört: „Cotton Reloaded — Serienspecial: Falsches Spiel in Quantico“ von Christian Weis

Ein spannendes Serien-Special (eigentlich Folge 1,5) von Christian Weis – sehr zu empfehlen!

Ein spannendes Serien-Special (eigentlich Folge 1,5) von Christian Weis – sehr zu empfehlen!

Letzte Woche erschien die neueste „Cotton Reloaded“-Episode, und endlich ist es mal wieder eine Story von Christian Weis (hier). Das soll die anderen Autoren in keinster Weise herabwürdigen, auch deren Geschichten sind superb, die meisten absolut auf Augenhöhe, doch irgendwie habe ich zu den „Christian Weis-Cottons“ eine besondere Beziehung, immerhin war es „Ebene Null“ (Episode 32, hier), die mich damals „angefixt“ hat. Danach habe ich mir alle weiteren Hörbücher besorgt und viele davon bereits mehrfach gehört („Ebene Null“ mindestens schon dreimal).

Handlung

Doch ich sollte nicht zu lange in der Vergangenheit schwelgen und mich eher auf das aktuelle Hörbuch konzentrieren! „Falsches Spiel in Quantico“ ist von der Chronologie her kurz nach der Pilot-Doppelfolge einzuordnen. Die Handlung – ohne Spoiler – lässt sich in etwa wie folgt zusammenfassen:

Cotton hat den Sprung ins G-Team des FBI geschafft, doch als Quereinsteiger steht er natürlich noch auf einem sehr wackeligen Posten, der unter Umständen auch schnell wieder zum Schleudersitz nach draußen werden könnte. Mr. High schickt ihn daher auf einen Schnellkursus in die FBI-Academy nach Quantico. Im Paket ist aber auch gleich noch ein Spezialauftrag für den frisch gebackenen Special Agent: Er soll unauffällig recherchieren, wie es erst vor kurzer Zeit zum überraschenden und etwas mysteriösen Tod eines anderen Rekruten in der Ausbildung kam. Und Cotton geht diesem Auftrag auf seine unnachahmliche Art nach…

Nostalgie und Spannung in einem

Nach den herben Rückschlägen für die Moral der Serien-Fans in der Jubiläums-Doppelfolge („Episode 50: Tödliches Finale“) ist die aktuelle Folge absoluter Balsam, denn in beinahe schon nostalgischer Art entfaltet sich die entfernt an Bud Spencer und Terence Hill erinnernde Hass-Liebe der beiden Agenten Cotton und Decker hier. Alles wirkt noch ganz frisch, noch ist nicht das tiefe gegenseitige Verständnis aufgebaut, das die späteren Folgen kennzeichnet. Christian Weis ist in dieser Hinsicht ein absolutes Meisterstück gelungen, denn das Anhören der Folge ist gleichzeitig spannend (noch kennt man die Handlung ja nicht) und nostalgisch (so fühlte sich die Serie am Anfang noch an). Hut ab dafür!

Und noch eines an der Geschichte hat mir als Star Trek-Fan besonders gefallen: Cotton ähnelt Captain James T. Kirk streckenweise verblüffend: Erst einmal losstürmen und drauflos machen, bevor man zu viel grübelt. Achtung: Es folgt ein verschwindend kleiner Mini-Spoiler! Und so löst der „kirkhafte“ Cotton am Ende den Fall, ohne genau zu wissen, was eigentlich los ist. Er stochert einfach so lange im Trüben herum, bis einer der Bösewichte die Nerven verliert und aus der Rolle fällt.

Fazit

Alle Fans der Serie werden von dieser Folge begeistert sein, davon bin ich überzeugt, denn es vereint die klassischen Cotton-Zutaten in einem spannenden und gleichzeitig die alten Zeiten heraufbeschwörenden Mix. Ich habe den Großteil der Geschichte beim Laufen durch die eiskalte Ostalb gehört – und dabei die leicht knisternde Erotik zwischen Cotton und Decker genauso genossen wie Deckers schroffe Kritik an Cottons Kirk-Aktionen. Mit der Geschichte in den AirPods vergingen die 15 Kilometer wie im Fluge… Vielen Dank an Christian Weis für diese wundervolle Episode!

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Song des Tages (222) – 2017-04-22

Jeden Tag empfehle ich einen Song als den „Song des Tages“. Der Film „Beverly Hills Cop“ war seiner Zeit ein fulminanter Erfolg im Kino, was einerseits an einem wirklich gelungenen Drehbuch, andererseits aber an einer perfekten Kombination von Darstellern lag, die sich die komödiantischen Bälle inmitten der ausufernden Action nur so zuwarfen. Außerdem wurden für die Filmmusik lauter Musiker verpflichtet, die damals angesagt waren: Glenn Frey, The Pointer Sisters, Patti LaBelle und – für heute interessant – Harold Faltermeyer.

Der in München geborene Komponist ist seit Jahren immer an der Schnittstelle zwischen Musik und Film tätig und dabei äußerst erfolgreich. Die Liste seiner Filmmusiken ist lang (siehe hier), viele seiner Stücke laufen immer wieder im Radio. Für den heutigen Song des Tages habe ich mir das mit Abstand bekannteste Stück ausgesucht: Nach den ersten zwei oder drei Tönen kann es ein Großteil meiner Schüler mit traumwandlerischer Sicherheit fortsetzen – und das mehr als 30 Jahre nach seiner Veröffentlichung! Keine Frage, es geht um „Axel F“, dem „großen Wurf“ von Harold Faltermeyer:

(Anmerkung zum Video: Da das Original so beliebt ist, wurde es bei YouTube gesperrt bzw. ist gleich gar nicht erst zu finden. Immerhin gab es einen Remix – vermutlich ist das Video auch bald wieder weg…)

Na, gebt’s zu: Ihr habt auch alle sofort die Füße im Takt bewegt und die Melodie wenn nicht laut, dann aber innerlich mitgesummt oder -gepfiffen. Noch dazu, und mir ist klar, dass ich mich damit eventuell unbeliebt mache, habe ich euch für heute einen heftigen Ohrwurm verpasst. Sei’s drum, dieses Stück ist es wert. (Mal sehen, wie viele von euch heute Abend einen der „Beverly Hills Cop“-Filme ansehen, nur weil sich die Melodie so im Kopf festgesetzt hat…)

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Gehört: „Space Troopers – Episode 18: In Ewigkeit“ von P. E. Jones

Der knallharte Abschluss der spannenden Science Fiction-Serie — jetzt muss ich sie noch einmal komplett anhören, so gut war sie!

Der knallharte Abschluss der spannenden Science Fiction-Serie — jetzt muss ich sie noch einmal komplett anhören, so gut war sie!

Über 18 Folgen hinweg habe ich die spannende Science Fiction-Saga „Space Troopers“ von P. E. Jones verfolgt, mit der Episode „In Ewigkeit“ ging sie nun zu Ende. Und ich muss an dieser Stelle wirklich mal mein ganz ehrliches Lob an die Autorin aussprechen: Jede einzelne Episode war spannend, jeder Cliffhanger hat mich wieder in den iTunes Store getrieben, um zu sehen, ob die neueste Folge nicht vielleicht doch schon erschienen war, auch wenn es noch vier ganze Wochen dauern würde… In dieser Intensität hat mich in letzter Zeit nur John Scalzis „Krieg der Klone“-Reihe gefesselt, und da stecke ich gerade im fünften Roman.

Ich werde mich hüten, hier einen Spoiler aus der letzten Folge einer 18 Episoden andauernden Saga unters Volk zu werfen. Doch soviel kann ich sagen: Es lohnt sich, alle 18 Episoden der Reihe nach durchzuhören. Wenn ich noch ein paar Wochen Abstand habe (vielleicht im Juni oder Juli), werde ich mich einmal mehr auf den kompletten Trip begeben und alle 18 Folgen am Stück hören. Das wird ein Fest!

P.S.: Sollte sich mal jemand in Hollywood fragen, welche Science Fiction-Geschichte unbedingt mal verfilmt werden sollte, hier wäre ein ganz heißer Kandidat!

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Song des Tages (221) – 2017-04-21

Jeden Tag empfehle ich einen Song als den „Song des Tages“. Beim Singen im Musikunterricht halte ich mich fast immer an meine vorgefertigten Ordner, in denen sich nur Stücke befinden, die ich auch ertrage (psychisch) und (physisch) bewältigen kann (meine pianistischen und gitarristischen Fähigkeiten sind nun einmal beschränkt). Ein Song hält sich jedoch schon seit Jahren in den Ordnern, er wird meist gern gesungen (es sei denn, eine Klasse musste schon zu oft da durch, dann werden die sonst so engagierten Sänger schnell etwas obstinat) – und ich kann ihn auch (man verzeihe mir diese Feststellung) recht gut begleiten. Heute habe ich ihn zum Song des Tages gewählt, bekannt sollte er den meisten ohnehin sein, es handelt sich um „Little Talks“ von Of Monsters And Men:

Immer wieder genieße ich den schönen Kontrast zwischen den ruhigen, fast schon besinnlichen, und den eher wilden Abschnitten, noch dazu die unterschiedlichen Stimmen – hach, wo steht das nächste Klavier?

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