Archiv der Kategorie: Rudergerät

Auf zu neuen Ufern…

Hmmm, kleines Wortspiel gleich in der Überschrift, denn heute ist mein Rudergerät, ein Hammer Cobra XTR (hier), geliefert worden. Zwei muskelbepackte Hermes-Hünen schleppten die gut 40 Kg in meinen Hausflur – zum Glück auf zwei separate Pakete verteilt, sonst hätte ich ein Problem beim Weitertransport in den Keller gehabt!

Einmal 26 und einmal 14 Kilo – zum Glück innerhalb des Bereichs, den ich noch tragen kann!

Einmal 26 und einmal 14 Kilo – zum Glück innerhalb des Bereichs, den ich noch tragen kann!

Selbstverständlich machte ich mich sogleich an den Aufbau, binnen 35 Minuten war alles aufgebaut. Dann zum ersten Mal den Stecker in die Steckdose gesteckt, woraufhin das Menü des „Bordcomputers“ erwachte:

Direkt aus der Perspektive des zukünftigen Nutzers, nur die Füße müssten noch in die Schlaufen...

Direkt aus der Perspektive des zukünftigen Nutzers, nur die Füße müssten noch in die Schlaufen…

Und dann ging’s los mit dem ersten Testlauf: Einfach mal ein Programm ausgewählt und losgelegt. Zehn Minuten später war ich schon ganz gut am Schwitzen (kein Wunder, lange Hose…).

Das Menü ist übersichtlich und gut von hinten beleuchtet, sodass ich auch in völliger Finsternis trainieren könnte.

Das Menü ist übersichtlich und gut von hinten beleuchtet, sodass ich auch in völliger Finsternis trainieren könnte.

Die Bewegungen sind einfach, aber effektiv, nach dem Umziehen habe ich eine 20-minütige Trainingseinheit mit einem „Berg- und Tal“-Programm (soll heißen: mit ständig wechselnder Belastung) absolviert. Dabei lernte ich gleich etwas über die Bedienung: Erst das Programm wählen, dann die Dauer einstellen. Macht man es umgekehrt, löscht die Auswahl des Programms die vorher eingestellte Zeit. Gut, das ist spätestens nach dem dritten Training verinnerlicht…

Danach spürte ich meinen Hintern ganz gut, auch die Arme, die bei mir eher zu den weniger trainierten Körperpartien gehören. Da habe ich also einiges an Arbeit in den kommenden Wochen und Monaten zu vollbringen.

Vom hinteren Ende sieht das Rudergerät gleich noch viel cooler aus!

Vom hinteren Ende sieht das Rudergerät gleich noch viel cooler aus!

Aber mein Fazit nach gerade einmal 30 Minuten Ausprobieren: Ein himmlisch leises Gerät, das ich ohne Probleme auch nachts um elf benutzen könnte, ohne jemanden im Haus aufzuwecken. Über die langfristigen Auswirkungen auf meine Fitness kann ich natürlich noch nichts sagen. Auf der Apple Watch gibt es ein vorprogrammiertes Training, sodass ich einfach nur dieses auswählen und starten muss – sehr komfortabel!

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Jahresziel erreicht

Gerade vor ein paar Minuten habe ich meinen letzten längeren Lauf in diesem Kalenderjahr beendet und damit das erst gegen Anfang Dezember angehobene Jahresziel von 6.000 Kilometern erreicht bzw. minimal übertroffen.

Jeden Tag ein Lauf, zusammen etwas mehr als 6.000 Kilometer – nächstes Jahr wird wieder anders...

Jeden Tag ein Lauf, zusammen etwas mehr als 6.000 Kilometer – nächstes Jahr wird wieder anders…

Umgerechnet auf die 31 Tage des Dezembers habe ich jeden Tag 21,84 Kilometer absolviert, nun kann ich also tatsächlich behaupten, „mehr als 31 Halbmarathons in einem Monat“ gelaufen zu sein. Tatsächlich waren enorme Schwankungen in den Distanzen zu verzeichnen: Von 16,11 bis 26,4 km war fast alles dabei, aber das Ziel war ja nicht, jeden Tag genau die 21,1 km zu schaffen sondern die 6.000 km/Jahr vollzubekommen.

Wie die Pläne für das kommende Jahr aussehen, habe ich gestern ja schon kurz umrissen, noch ist mein Rudergerät nicht da, aber das dauert nicht mehr allzu lange. Ich bin schon sehr gespannt, wie sich das auf die Dauer anfühlt, denn da werden sicher wieder ganz andere Muskelgruppen in Anspruch genommen.

Nun warte ich darauf, dass die Sonne sich ein bisschen mehr hervorwagt, damit ich meine Fotos für Zeilenendes Fotoaktion („1 Ort, 12 Monate“) schießen kann, außerdem steht heute noch ein Album der Woche an. Für alle, die dann schon auf einer Feier weilen, im Stau stecken oder einfach besseres zu tun haben: Kommt gut ins neue Jahr, es dauert ja nicht mehr lange.

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