Archiv der Kategorie: Fotos

Ausflug zur Harburg

Gestern spielte das Wetter mit, außerdem sind gerade Ferien – ideale Bedingungen, um einen Familienausflug, der eigentlich schon seit Jahren immer auf der Agenda stand, zu unternehmen. Gegen Mittag waren alle Vorbereitungen abgeschlossen, dann ging es von Aalen zur Harburg (im Nördlinger Ries). Auf dem Weg zu den Schwiegereltern in der Gegend von Ingolstadt kamen wir früher recht häufig dort vorbei, fast jedes einzelne Mal sagten wir uns: „Irgendwann müssen wir uns die Burg mal ansehen!“ – Und kaum waren wir daheim: Aufschieberitis, weil halt so viel anderes anstand. Seit gestern können wir aber endlich sagen: Wieder ein Haken auf unserer langen Liste!

Und die Harburg ist wirklich ein schöner Flecken, den man sich genussvoll ansehen kann. Ein paar der Bilder, die ich geschossen habe, sind hier zu einer kleinen Collage vereint:

Oben links: Ausblick von der Harburg auf den Ort Harburg, oben rechts: Blick auf die Burgmauer mit dem Rundweg, unten links: vom Gang auf der Burgmauer hinab auf den schön gepflegten Garten, unten rechts: der Innenhof – hier lässt es sich ganz gut aushalten!

Oben links: Ausblick von der Harburg auf den Ort Harburg, oben rechts: Blick auf die Burgmauer mit dem Rundweg, unten links: vom Gang auf der Burgmauer hinab auf den schön gepflegten Garten, unten rechts: der Innenhof – hier lässt es sich ganz gut aushalten!

Holzauge, sei wachsam!

Wenn wir uns schon auf einen derartigen Ausflug begeben, dann nehmen wir selbstverständlich auch die Führung durch die Burg mit. Und in diesem Fall war das ein richtiger Glücksgriff, denn die junge Führerin (vermutlich eine Schülerin aus der Gegend, die sich in den Ferien etwas dazu verdiente) machte ihre Sache sehr gut.

Und wir alle lernten tatsächlich ein paar Dinge dazu, so zum Beispiel den Ursprung des Sprichworts „Holzauge, sei wachsam!“ Dieses leitet sich ab von den Schießscharten für die Armbrust-Schützen. Damit ihnen, während sie am Nachladen bzw. Nachspannen der Armbrust waren, kein Feind von außen einen Pfeil hereinschicken konnte, war ein ausgehöhltes Holzstück in die Mauer eingesetzt (siehe Bild). Wenn man schießen wollte, nutzte man die Aussparung, wenn man dagegen nachlud, drehte man einfach das Holzstück, sodass kein Pfeil/Bolzen hereinfliegen konnte.

Das ist das Holzauge, schön kann man erkennen, dass außen herum genug Platz ist, um das Drehen zu ermöglichen – wir durften es auch alle selbst ausprobieren.

Das ist das Holzauge, schön kann man erkennen, dass außen herum genug Platz ist, um das Drehen zu ermöglichen – wir durften es auch alle selbst ausprobieren.

An dieser Stelle testete ich noch die Kamera meines neuen iPhones (7 Plus), indem ich einmal durch die Aussparung hindurch fokussierte und einmal den Innenrand anvisierte. Die zwei Bilder sind schon beeindruckend gut, vor allem das mit dem Innenrand:

Hier ging der Fokus auf den Baum draußen. Das ist schon ganz gut, aber noch nichts im Vergleich zum folgenden Bild...

Hier ging der Fokus auf den Baum draußen. Das ist schon ganz gut, aber noch nichts im Vergleich zum folgenden Bild…

Das Bild hat mich wirklich umgehauen, denn die extreme Detailschärfe ist für eine Smartphone-Kamera schon sehr beeindruckend.

Das Bild hat mich wirklich umgehauen, denn die extreme Detailschärfe ist für eine Smartphone-Kamera schon sehr beeindruckend.

Iron Man

Ach ja, eines war da noch. Am Ende der Führung bekamen wir den Prototypen von Iron Man zu sehen:

Natürlich ist das bloß ein Spaß, aber irgendwie erinnerte mich die Rüstung gestern sehr an den ersten Iron Man-Prototypen aus dem Kinofilm...

Natürlich ist das bloß ein Spaß, aber irgendwie erinnerte mich die Rüstung gestern sehr an den ersten Iron Man-Prototypen aus dem Kinofilm…

Oje! Die Rüstung war unter Garantie fürchterlich unbequem und schwer. Ob man sich als Träger damit wirklich einen Gefallen getan hat, wage ich schwer zu bezweifeln. Sicher, gegen ein paar leichte Waffen war man darin ganz gut geschützt, doch dafür büßte man auch an Beweglichkeit und Schnelligkeit ein, ganz abgesehen von der Erschöpfung, die allein durch das zusätzliche Gewicht zu erwarten war.

Fazit

Gestern kamen Wetter, Entspannung und eine wirklich gut präsentierte Harburg zu einem wundervollen Ferienerlebnis für unsere ganze Familie zusammen. Wer nah genug dran wohnt, sollte sich bei schönem Wetter auch einmal auf den Weg machen, es lohnt sich!

Getaggt mit , , , , , , , , , , , , , , , ,

Ein Platz, 12 Monate – 06 – Juli 2017

In diesem von Zeilenende initiierten Projekt wird ein Ort ein Jahr lang fotografisch begleitet, jeweils am letzten Sonntag im Monat wird der dann aktuelle Zustand hier präsentiert.

Im Prinzip habe ich im letzten Monat an der Gartenbaustelle, wie Zeilenende sie immer nennt, gar nichts gemacht. Meine Frau jedoch hat unermüdlich gegossen: Morgens und abends, außer in der letzten Woche, denn da war hier gefühlt „Land unter“ (zum Glück wohnen wir recht weit oben am Hang), zusätzliche Wassergaben waren da nicht nötig. Die Natur hat ihre immense Mühe durch ein kräftiges Wachstum belohnt, wie man im Vergleich zum Juni gut erkennen kann.

Leider fanden die Schnecken den Regen auch sehr toll – und machten sich gnadenlos über alles her, was nicht von „Schutzmitteln“ umgeben war. Dummerweise war der Regen auch in dieser Hinsicht sehr ergiebig und spülte so manches fort. Das leidige Ergebnis kann man hier bewundern:

Diese Mistviecher!

Diese Mistviecher!

Wie immer bleibe ich bei den drei Perspektiven: (1) Von der Terrasse aus, (2) vom Rand des neu angelegten Abschnitts aus um die Hausecke, (3) vom Woodport aus auf die drei Etagen.

Von der Terrasse aus...

Von der Terrasse aus…

Vom Rand um die Hausecke...

Vom Rand um die Hausecke…

...und vom Woodport aus.

…und vom Woodport aus.

Die weiteren Teilnehmer und ihre spannenden Beiträge sind bei Zeilenende verlinkt.

Getaggt mit , , , , , , , , , , , ,

Rekordmonat Juni 2017

Der Juni sticht eindeutig aus der Masse hervor – völlig unbeabsichtigt, vermutlich war das recht gute Wetter in den Pfingstferien in Kombination mit spannenden Hörbüchern ein entscheidender Faktor...

Der Juni sticht eindeutig aus der Masse hervor – völlig unbeabsichtigt, vermutlich war das recht gute Wetter in den Pfingstferien in Kombination mit spannenden Hörbüchern ein entscheidender Faktor…

Mit dem gestrigen Tag endete der Monat Juni, bei dem es sich aus sportlicher Sicht um einen echten Rekordmonat handelte, denn so viele Kilometer hatte ich vorher noch nie in einem Monat zusammen bekommen:

Eigentlich waren es 30 Läufe, ein Morgenlauf wurde in zwei Abschnitte unterteilt, daher die etwas abweichende Zählung.

Eigentlich waren es 30 Läufe, ein Morgenlauf wurde in zwei Abschnitte unterteilt, daher die etwas abweichende Zählung.

Da ich die App auf dem iPhone und der Apple Watch habe, verirre ich mich äußerst selten in das Web-Interface von Nike Running. Meine Frau ist wesentlich häufiger dort, daher konnte sie mir ein paar nützliche Tipps geben – so kam ich mit ein paar Fingerbewegungen an die folgende Übersicht für dieses Kalenderjahr:

Der Überblick über meine Laufleistung bei Nike Running – erstaunlich, was man da so alles entdecken kann...

Der Überblick über meine Laufleistung bei Nike Running – erstaunlich, was man da so alles entdecken kann…

Wenn das so weitergeht und ich keine Krankheitspause einlegen muss, könnte ich dieses Jahr tatsächlich mal die 5.000 Kilometer schaffen. Aber das ist nicht mein vorrangiges Ziel. Was mir eher vorschwebt, ist folgendes: Dem Beispiel meiner entzückenden Frau folgen, die eisern an ihrem Muskelaufbau arbeitet, um so den Grundumsatz zu erhöhen und insgesamt ihre Gesundheit zu stärken.

Baustelle Bauchspeck – „das“ leidige Thema…

Nun habe ich seit Anfang 2011 eine nicht ganz zu übersehende Menge von 30 Kilogramm abgenommen. Doch an der Gewichtsschraube will ich nicht weiter drehen, sonst lande ich unter Umständen schnell im Untergewicht. Aber: Ich habe von meinem früheren Übergewicht trotz meines aktuell am unteren Rand des Normalzustands liegenden Körpergewichts immer noch eine kleine Wampe mit Fettfüllung direkt am Bauch zurückbehalten. Nicht dramatisch, aber so, dass es im Schwimmbad immer noch auf der ästhetischen Ebene für einen unbefriedigenden Geisteszustand meinerseits sorgt. Und das ist die aktuelle Baustelle. Also eine von mehreren, die ich beseitigen muss, um mich in spärlich bekleidetem Zustand unter den Augen anderer wohl zu fühlen.

Das bedeutet: Situps/Crunches und Planke, möglicherweise noch mit anderen Übungen gekoppelt. Sobald ich ein für mich funktionierendes kurzes Programm in der iMuscle-App erstellt habe und es sich eingeschliffen hat, berichte ich darüber.

Eine weitere ist, dass meine Arme schon recht dünn sind, ein paar Muskeln dort schaden sicher nicht. Also wird flugs das Klimmzug-Training wieder aufgenommen: Vier Sets, jeweils so viele Klimmzüge wie möglich. Und wenn es nur ein halber ist. Jede Anstrengung ist besser als keine – und aktuell ist meine Kondition echt armselig.

Black Roll is in da house…

Dann ist da noch etwas: Robert hat mich damals mit seinem Artikel über die Faszien-Rolle (oder „Black Roll“) auf die Idee gebracht, das auch einmal auszuprobieren. Eigentlich wollte ich dem Thema einen eigenen Blog-Eintrag widmen, hier passt das aber auch sehr gut, also nehme ich die Option einfach mit.

Die frisch gekaufte Black Roll auf dem heimischen Sofa (da liegt sie gut...).

Die frisch gekaufte Black Roll auf dem heimischen Sofa (da liegt sie gut…).

Mit der Faszien-Rolle lockere ich meine gerne sehr verkrampfte Rücken- und Schultermuskulatur. Am ersten Abend genoss ich das gute „Durchgeknetet-werden“-Gefühl ein bisschen zu lange, woraufhin ich am nächsten Morgen gleich einmal unübersehbare Blutergüsse am Rücken aufwies:

Ein bisschen zuviel des Guten...

Ein bisschen zuviel des Guten…

Seither habe ich die Menge reduziert, maximal zwei oder drei Minuten am Tag bekommt der Rücken ab, jetzt läuft das super – aber eine solche Einstiegs-Überlastung ist für mich als einen klassischen „Ganz oder gar nicht“-Typen nicht weiter erstaunlich.

Fazit

Es läuft und läuft, an dieser Front gibt es keine Probleme, ich bin auch fast komplett schmerzfrei, sodass ich hoffentlich immer weiter einfach laufen kann, wie ich gerne möchte. Ansonsten steht der grobe Plan, dessen Details jetzt noch ausgearbeitet werden müssen. Also beende ich diesen Blog-Eintrag und mache mich an die Arbeit!

Getaggt mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

Ein Platz, 12 Monate – 05 – Juni 2017

In diesem von Zeilenende initiierten Projekt wird ein Ort ein Jahr lang fotografisch begleitet, jeweils am letzten Sonntag im Monat wird der dann aktuelle Zustand hier präsentiert.

Obwohl sich zwischen den letzten beiden Beiträgen dieser Sparte nicht allzu viel verändert hatte, in den Pfingstferien gab es einen eindeutigen Schub nach vorne, der auch optisch ganz klar zu erkennen ist.

Einerseits ist natürlich die Vegetation ein ganzes Stück vorangekommen (der mit großen Schritten nahende Sommer lässt grüßen, heiß war es in den vergangenen Tagen zur Genüge), überall sprießt und grünt es, auch vereinzelte Blüten zeigen sich hier und da. Andererseits ist das „Dreckseck“ zwischen Hauswand und der untersten Reihe von Pflanzringen verschwunden. Um die aufdringlichen Pappeln mit ihren überall empor schießenden Trieben ein wenig im Griff zu behalten, habe ich eine entsprechende Folie ausgelegt, die verhindern soll, dass von unten allzu viele Gewächse nachsprießen. Darüber ist gut und gern eine Tonne Kies verteilt worden. Der riesige Vorteil ist, dass man nun von der Terrasse aus auch bei schlechtem Wetter einigermaßen sauberen Fußes zum Woodport gelangen kann. Und es sieht um Längen besser aus als das ungleichmäßig hervorgeschossene Gras:

Im direkten Vergleich sieht man gleich, warum es mir in der neuen Fassung besser gefällt...

Im direkten Vergleich sieht man gleich, warum es mir in der neuen Fassung besser gefällt…

Beim Transport der Kiesmenge ging unser fast sieben Jahre alter Fiat Dobló ganz schön in die Knie, die insgesamt 550-600 Liter Kies wogen locker eine Tonne (ich kann ein Lied davon singen, denn den Großteil durfte ich schaufeln und schleppen). Das sah aus der Perspektive des Autos nicht mehr ganz so „gesund“ aus:

Wer hat schon einmal für 15 € sein Auto tiefer gelegt?

Wer hat schon einmal für 15 € sein Auto tiefer gelegt?

Wie immer bleibe ich bei den drei Perspektiven: (1) Von der Terrasse aus, (2) vom Rand des neu angelegten Abschnitts aus um die Hausecke, (3) vom Woodport aus auf die drei Etagen.

Von der Terrasse aus...

Von der Terrasse aus…

Vom Rand um die Hausecke...

Vom Rand um die Hausecke…

...und vom Woodport aus.

…und vom Woodport aus.

Die weiteren Teilnehmer und ihre spannenden Beiträge sind bei Zeilenende verlinkt.

Getaggt mit , , , , , , , , , , , , , ,

Das „Mophie Juice Pack Helium“ für mein iPhone ein paar Monate später…

Im Dezember schrieb ich einen Blog-Eintrag über das mir damals frisch zugelegte Mophie Juice Pack Helium für mein iPhone SE (hier). Gleich der erste Kommentar dazu kam von simonsegur:

So eine Bitte konnte ich – trotz meiner gleich geäußerten Befürchtungen – nicht vergessen.

So eine Bitte konnte ich – trotz meiner gleich geäußerten Befürchtungen – nicht vergessen.

Es ist noch nicht ganz das halbe Jahr, das ich versprochen hatte, doch in weniger als zwei Wochen wäre der Termin, insofern sollte es keinen großen Unterschied machen. Und nun zu meinen im letzten „halben Jahr“ gesammelten Erfahrungen!

Alltag

Mittlerweile gehört das Juice Pack absolut untrennbar zu meinem Alltag. Zum Einsatz kommt es fast täglich, an höchstens zehn Tagen seit der Anschaffung habe ich es nicht benötigt (und das waren meist Tage, an denen ich stundenlang am Korrigieren saß, sodass ich das iPhone auch kaum in die Hand nahm). Irgendwann zwischen Nachmittag und Abend kommt der Punkt, da das iPhone mich auf „10 % Akku“ hinweist, dann aktiviere ich das Juice Pack, gut eine Stunde später bin ich wieder bei 90+ Prozent der Akkuladung. Ich denke im Normalfall auch gar nicht mehr darüber nach, es gehört „einfach dazu“, mittels eines kleinen Schiebereglers das iPhone im Handumdrehen wieder mit Energie zu versorgen. Insofern ist das Juice Pack ein zwar kleiner, dafür aber essentieller Bestandteil meines Tagesablaufs geworden, der mir in vielen Situationen gute Dienste erwiesen hat.

Akku und Schutz – Fehlanzeige!

Akku-Hüllen für das iPhone gibt es von sehr vielen Herstellern, ich habe mindestens 40 Minuten bei Amazon und auf diversen anderen Seiten gesucht. Die ganz perfekte Hülle habe ich noch nicht gefunden, denn ich hätte gerne eine, die auch das Display vor Schäden schützt – das ist beinahe meine größte Angst im Bezug auf das iPhone: Einmal unachtsam gewesen, das Smartphone fällt – und schon zieht sich ein ekliger Riss über das Display. Doch irgendwie scheinen die Hersteller nur zwei Kategorien zu kennen:

  • Mit Akku und Rück-/Seiten-, dafür ohne Frontschutz oder
  • Allroundschutz, dafür ohne (integrierten) Akku.

Gut, für mich ist die Verfügbarkeit der Energie im Alltag wichtiger, also passe ich wie ein Schießhund auf mein iPhone auf. Bislang klappte das gut – und ich werde mir Mühe geben, es so zu belassen.

Sexy gealtert

In der Zwischenzeit ist mein Juice Pack durch die Dauernutzung ein wenig gealtert, womit ich aber nicht ausdrücken möchte, die Akku-Hülle sei nun nicht mehr ansehnlich, ganz im Gegenteil: Man sieht ihr die Nutzung an, was für technologische Dinge, die sonst ja gerne unpersönlich wirken, ein absolut positiv zu wertendes Kriterium ist.

Ein paar Eindrücke von der Alterung habe ich gerade mit dem iPad fotografiert:

Hier und da bekommt die Hülle auf der großen Fläche Kratzer oder Farbänderungen (da scheint der Schweiß eine nicht unerhebliche Rolle zu spielen), im Großen und Ganzen hält sich das aber in einem überschaubaren Ausmaß.

Hier und da bekommt die Hülle auf der großen Fläche Kratzer oder Farbänderungen (da scheint der Schweiß eine nicht unerhebliche Rolle zu spielen), im Großen und Ganzen hält sich das aber in einem überschaubaren Ausmaß.

Hier sieht man die zwei deutlichsten Abnutzungserscheinungen: Die untere Ecke und den einen Kratzer auf der Rückseite. Viel mehr ist da nicht zu sehen.

Hier sieht man die zwei deutlichsten Abnutzungserscheinungen: Die untere Ecke und den einen Kratzer auf der Rückseite. Viel mehr ist da nicht zu sehen.

Staub und Fusseln scheint es in meinen Hosentaschen immer zu geben, zumindest muss ich den Kopfhörer- und den Ladestecker-Zugang regelmäßig auspusten bzw. reinigen...

Staub und Fusseln scheint es in meinen Hosentaschen immer zu geben, zumindest muss ich den Kopfhörer- und den Ladestecker-Zugang regelmäßig auspusten bzw. reinigen…

Hier sieht man die farblichen Veränderungen am deutlichsten – alles halb so wild, wenn man bedenkt, dass ich das iPhone beim Joggen oft in meinen schwitzigen Händen halte.

Hier sieht man die farblichen Veränderungen am deutlichsten – alles halb so wild, wenn man bedenkt, dass ich das iPhone beim Joggen oft in meinen schwitzigen Händen halte.

Also: Ein paar Abnutzungserscheinungen sind ja unvermeidlich, die sieht man klar und deutlich. Andererseits ist die Funktionalität nach wie vor uneingeschränkt und zu 100 Prozent zuverlässig – es gab noch keinen Tag, an dem ich die normale Akku-Ladung und das Juice Pack leer bekommen hätte.

Fazit

Wie oben schon mehrfach geäußert wurde: Ohne mein Mophie Juice Pack Helium gehe ich nicht mehr vor die Tür. Selbstverständlich ist es noch nicht DIE perfekte Hülle, denn dann würde sie einen Schutz für das Display mitbringen. Aber für die knapp 25 €, die ich damals bei Amazon dafür gezahlt habe, bekomme ich tagtäglich einen sensationellen Zugewinn an Nutzungszeit und Verlässlichkeit. Das war wirklich gut angelegtes Geld.

Getaggt mit , , , , , , , , , , , , , , , , ,

Impressionen vom Morgenlauf

Gerade vor gut einer Stunde kam ich zweimal an der gleichen Stelle vorbei – im Abstand von ein paar Minuten, da es sich um einen Ort kurz vor meinem Wendepunkt handelt. Die Aussicht auf den Sonnenaufgang war so spektakulär, dass ich beide Male ein Foto schießen musste. Leider ist das erste etwas verwackelt – aber die Farbimpressionen sind dennoch sehenswert:

Leider etwas verwackelt, doch wenn man sich auf das Farbenspiel am Himmel konzentriert, lässt sich das zum Glück verdrängen...

Leider etwas verwackelt, doch wenn man sich auf das Farbenspiel am Himmel konzentriert, lässt sich das zum Glück verdrängen…

Und dann noch einmal, sechs oder sieben Minuten später – WOW!

Und dann noch einmal, sechs oder sieben Minuten später – WOW!

Guten Start in die neue Woche. Bei mir läuft schon der Ferien-Countdown: Noch fünf Tage, dann ist’s geschafft!

Getaggt mit , , , , , , , , ,

Ein Platz, 12 Monate – 04 – Mai 2017

In diesem von Zeilenende initiierten Projekt wird ein Ort ein Jahr lang fotografisch begleitet, jeweils am letzten Sonntag im Monat wird der dann aktuelle Zustand hier präsentiert.

Seit den letzten Ferien hatte ich gar keine Möglichkeit mehr, am Garten etwas zu verändern, zum Teil war in der Schule so viel los, dass ich da kaum über die Runden kam, zum Teil war das Wetter so richtig ekelhaft nass – insofern dürft ihr heute einfach genießen, dass sich die Vegetation um das gestaltete (und weiterhin zu gestaltende) Stück Garten in den letzten Wochen deutlich vermehrt und intensiviert hat. Auch in den Bereichen mit der neuen Komposterde hat sich so einiges getan, aber eben ungeplant und nur punktuell.

Noch eine Woche, dann sind Pfingstferien in Baden-Württemberg. Für die steht schon einiges auf dem Programm: Kies in die unterste Ecke einfüllen (davor natürlich einen Schutz vor Pappel-Sprösslingen einbringen, den ich bereits gekauft habe), dann endlich das tatsächliche Aussähen von Blumen und anderen Gewächsen… Das wird eine spannende Zeit!

Wie immer bleibe ich bei den drei Perspektiven: (1) Von der Terrasse aus, (2) vom Rand des neu angelegten Abschnitts aus um die Hausecke, (3) vom Woodport aus auf die drei Etagen.

Von der Terrasse aus...

Von der Terrasse aus…

Vom Rand um die Hausecke...

Vom Rand um die Hausecke…

...und vom Woodport aus.

…und vom Woodport aus.

Die weiteren Teilnehmer und ihre spannenden Beiträge sind bei Zeilenende verlinkt.

Getaggt mit , , , , , , , , , , , , , ,

Neue müssen her…

Lange machen die es nicht mehr...

Lange machen die es nicht mehr…

Letztes Jahr habe ich zum ersten Mal (nach einem kurzen Kalenji-Ausrutscher1) Laufschuhe gekauft, die nicht von Asics stammten: Ein Paar Glycerin 13 von Brooks. Im Prinzip sind es wirklich gute Laufschuhe, sie haben mich seit letztem Jahr immerhin 1102,07 Kilometer (Stand von heute früh) weit getragen, unter anderem beim Marathon. Doch beim Anblick der Fersenregion der Sohle ist mir klar geworden: Lange werden wir nicht mehr das gemeinsame Laufvergnügen am Morgen haben.

Und noch eines ist mir klar geworden: Ich gehe zurück zum Bewährten und nehme wieder ein Modell von Asics, das passt einfach noch ein bisschen besser zu meinen Füßen (ist bei den Laufband-Schuhen auch so, dass sich meine Füße darin ein bisschen wohler fühlen). Sobald ich sie habe, gibt’s natürlich auch wieder ein paar Appetizer-Fotos, versprochen!

  1. Ausrutscher nur aus meiner Sicht, denn ich bekam von den Laufschuhen Knieprobleme, für andere mag das völlig anders aussehen…
Getaggt mit , , , , , , , , , , ,

Ein Platz, 12 Monate – 03 – April 2017

In diesem von Zeilenende ins Leben gerufenen Projekt wird ein Ort ein Jahr lang fotografisch begleitet, jeweils am letzten Sonntag im Monat wird der dann aktuelle Zustand hier präsentiert.

Die Osterferien begannen mit traumhaft warmem und freundlichem Wetter, was ich sofort schamlos ausnutzte, um gut eine Tonne Komposterde vom Wertstoffhof zu holen. Damit wurden dann die vielen Lücken aufgefüllt, außerdem ist jetzt endlich die Möglichkeit gegeben, sinnvoll etwas anzupflanzen.

Hier sieht man den Garten nach der ersten Fuhre (ca. 500 Liter) Komposterde.

Hier sieht man den Garten nach der ersten Fuhre (ca. 500 Liter) Komposterde.

Doch erst einmal sollte sich alles setzen, daher wartete ich nach dem Auffüllen auf den Regen. Doch der ließ sich Zeit, richtig viel Zeit – eine ganze Woche. Also musste ich gießenderweise von Pflanzring zu Pflanzring wandeln, um die Erde dort zu fixieren (die vereinzelten Efeu-Pflänzchen sahen auch schon ganz schlapp aus). Ein paar Tage später kam der Regen, dann sogar der Schnee – es war wirklich zum Verrücktwerden: Echtes Aprilwetter!

Mittlerweile ist die Komposterde gut durchfeuchtet und hat sich an den dafür vorgesehenen Positionen gefestigt, sodass ein erneuter Blick auf den aktuellen Endstand lohnt. Im Mai wird dann (wenn es noch ein wenig wärmer ist) ausgesät bzw. angepflanzt, ich freue mich schon auf eine Abwechslung vom aktuell noch etwas tristen Zustand.

Wie immer bleibe ich bei den drei Perspektiven: (1) Von der Terrasse aus, (2) vom Rand des neu angelegten Abschnitts aus um die Hausecke, (3) vom Woodport aus auf die drei Etagen.

Von der Terrasse aus...

Von der Terrasse aus…

Vom Rand um die Hausecke...

Vom Rand um die Hausecke…

...und vom Woodport aus.

…und vom Woodport aus.

Die weiteren Teilnehmer und ihre spannenden Beiträge sind bei Zeilenende verlinkt.

Getaggt mit , , , , , , , , , , ,

Ein Platz, 12 Monate – 02 – März 2017

In diesem von Zeilenende initiierten Projekt wird ein Ort ein Jahr lang fotografisch begleitet, jeweils am letzten Sonntag im Monat wird der dann aktuelle Zustand hier präsentiert.

In den letzten Wochen war es sehr hinsichtlich des Wetters recht wechselhaft, teils sehr nass, ein bisschen Schnee hatten wir auch, kalt war es obendrein (auch wenn der Sonnenschein einen anderen Eindruck erweckte) – daher hat sich in der Flora seit Ende Februar noch nicht allzu viel getan. Bei genauerer Betrachtung sieht man hier und da ein paar Grashalme in zartem, frühlingshaftem Grün sprießen, wesentlich mehr Veränderung ist noch nicht zu verzeichnen.

In zwei Wochen beginnen jedoch die Osterferien, in denen ich auf jeden Fall eine ganze Menge neuer Erde heranschaffen möchte, um die einzelnen Stufen sowie die Pflanzringe gut aufzufüllen. Außerdem soll der unterste Teil mit Kies aufgefüllt werden, damit man da bei jeder Wetterlage ungestört hinüber wandeln kann. Mit etwas Glück ist auf den Bildern Ende April davon schon etwas zu erkennen.

Wie immer bleibe ich bei den drei Perspektiven: (1) Von der Terrasse aus, (2) vom Rand des neu angelegten Abschnitts aus um die Hausecke, (3) vom Woodport aus auf die drei Etagen.

Von der Terrasse aus...

Von der Terrasse aus…

Vom Rand um die Hausecke...

Vom Rand um die Hausecke…

...und vom Woodport aus.

…und vom Woodport aus.

Die weiteren Teilnehmer und ihre spannenden Beiträge sind bei Zeilenende verlinkt.

Getaggt mit , , , , , , , , , , , ,