Archiv der Kategorie: Aalen

Album der Woche – Episode 5 – 2017-10-15

Jede Woche präsentiere ich ein Album, das mir persönlich gut gefällt. Im Vorfeld höre ich es noch einmal (oder häufiger) durch und bemühe mich dann, es allen Interessierten „schmackhaft“ zu machen.

AC/DC: „Back in Black“

Das vielleicht beste AC/DC-Album aller Zeiten: „Back in Black“

Das vielleicht beste AC/DC-Album aller Zeiten: „Back in Black“

1980 erschien mit „Back In Black“ von AC/DC einer der größten Meilensteine der Rock-Geschichte. Die zehn Songs stellen eine derart gelungene Zusammenstellung von eingängigen Krachern voller kantiger Riffs, Mitsing-Refrains, frecher Texte und eines knallharten Sounds dar, dass es absolut kein Wunder ist, dass mittlerweile über 50 Millionen Exemplare davon verkauft wurden.

Für die echten AC/DC-Fans stellt es noch in einer weiteren Hinsicht einen Meilenstein dar, denn es ist das erste Album mit Brian Johnson als Sänger. Nach dem Vorjahres-Erfolg des Albums „Highway To Hell“ verstarb der vorige Sänger Bon Scott am Ende einer durchzechten Nacht im Auto von Angus Young. Kurz darauf begann die Suche nach einem Ersatz, denn die Karriere der Band hatte gerade erst Fahrt aufgenommen. Brian Johnson sang zwei Lieder vor, dann stand er als Nachfolger des früheren Frontmanns fest. Seine kratzige Reibeisenstimme verpasst dem Album mit dem hohen Maß an Energie den letzten Schliff.

Die Songs:

Wie so oft fällt es mir schwer, die besten Songs des Albums auszuwählen, da sie alle so fantastisch sind. Ein paar Highlights möchte ich dennoch hervorheben:

Hells Bells

Dies war mein erstes AC/DC-Stück, das ich auf der E-Gitarre spielen konnte. Mit 15 hatte ich mit der Band meinen ersten Auftritt. Aus einem Programm von gut 20 Stücken kam dieses irgendwann kurz vor Ende des Gigs dran – und ich hatte vor lauter Aufregung vergessen, wie genau das Zupfmuster am Anfang ging. Das war ein ganz, ganz peinlicher Moment (peinlicher war an dem Abend nur noch „meine Version“ von Steve Vais „For The Love of God“). Fast immer, wenn ich den Anfang höre, muss ich wieder daran denken. Da mittlerweile gut 27 Jahre seitdem vergangen sind, ist die Peinlichkeit weitgehend verflogen.

Back In Black

Für mich ist das Riff, mit dem dieses Stück so markant einsteigt, das beste Gitarren-Riff aller Zeiten (vielleicht mit der Ausnahme von „Highway To Hell“). Sehr effektvoll wurde es als Filmmusik im ersten Teil von „Iron Man“ eingesetzt. In vielerlei Hinsicht ist das für mich der Höhepunkt des musikalischen Schaffens von AC/DC.

You Shook Me All Night Long

Nachdem AC/DC ohnehin schon als „schlimme Finger“ bekannt waren, passte dieses Stück perfekt in die Sex, Drugs & Rock and Roll-Facette. Darüber hinaus ist es eine der großen AC/DC-Hymnen, die man immer, aber wirklich immer mitsingen kann.

Zuerst könnte man ja noch auf die Idee kommen, es handle sich um eine Ballade, denn die ersten Sekunden klingen – für AC/DC-Verhältnisse – melancholisch-verträumt. Doch dann steigen Gitarre und Schlagzeug in das Riff ein. Ab da geht gnadenlos die Post ab, denn das Grundtempo wird ordentlich angezogen. Und hat man diesen Teil einmal gehört, bleibt der Refrain so übel im Ohr hängen, dass er noch tagelang immer wieder in den unvorhersehbarsten Situationen wie ein Springteufel hervorschnellt und einen in Besitz nimmt…

Rock & Roll Ain‘t Noise Pollution

Der Song ist ein Frontalangriff auf die viel zu oft geäußerte Behauptung, Rockmusik sei „akustische Umweltverschmutzung“. Nach dem Motto „den Stier bei den Hörern packen“ vertreten AC/DC hier vehement die gegenteilige Meinung. Und das auf so charmant-melodiöse Weise, dass man eigentlich nur laut mitsingen kann (klappt in diesem Fall vermutlich auch mit 1-2 Promille Alkoholgehalt im Blut).

Wie schon bei „You Shook Me All Night Long“ beginnt der Song mit einem melancholischen Gitarren-Intro. Doch statt in ein höheres Tempo abzubiegen und ordentlich einzuheizen wird hier das trügerisch langsam voranschreitende Tempo genutzt, um ordentlich Spannung aufzubauen, sodass sich nach einem wundervoll auf die Klimax hinarbeitenden Pre-Chorus alle angestaute Kraft im Refrain entladen kann. Auch das Gitarrensolo gehört zu den ganz feinen Aspekten des Songs, die ihn definitiv hörenswert machen.

Fazit

Für mich steht fest, dass es bis heute (immerhin 37 Jahre später) noch kein gelungeneres AC/DC-Album gibt. Hier stimmt einfach alles: Länge, Eingängigkeit, Kraft und Virtuosität – die Band rockt, was das Zeug hält, mitreißend bis zum Umfallen.

Ich unterstelle nun einfach mal, dass das Album fast allen potentiellen Lesern dieses Blogs bekannt ist. An diese Adresse muss ich gar keine weiteren Worte richten, denn das Album zu kennen heißt, es zu lieben. Wer es noch nicht kennt, wird sicher mit den empfohlenen Tracks überaus glücklich. Doch auch alle anderen sind auf dem gleichen (=hohen) Qualitätsniveau, sodass man getrost die ca. 40 Minuten investieren kann – eine Enttäuschung wird das in keinem Fall!

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Song des Tages (370) – 2017-10-14

Ein Jahr lang habe ich jeden Tag einen Song als den „Song des Tages“ empfohlen, nun bin ich schon in der zweiten Runde und habe das Intervall etwas gelockert: Statt „jeden Tag“ gibt es nun „hin und wieder“ einen Song des Tages an dieser Stelle.

Kaum ein aktueller Regisseur ist so umstritten wie Quentin Tarantino, der von seinen Fans für seine Genialität verehrt wird, wohingegen ihn diejenigen, die seinen Filmen nichts abgewinnen können, für „überbewertet“ halten (kein Wunder angesichts des unglaublichen Hypes um einige seiner Filme). Ich kenne nicht alle seiner Filme, doch mag ich schon einige davon – und letztens habe ich mal wieder den ersten Teil von Kill Bill angesehen. Dabei bemerkte ich ein musikalisches Juwel, das ich hier und heute als Song des Tages präsentiere: „Bang Bang (My Baby Shot Me Down)“ von der einmaligen Nancy Sinatra:

Für all jene, die Quentin Tarantino-Filme nicht mögen, sei hier gleich zur Beruhigung gesagt: Der Song existierte lange vor dem Film, er wurde nur als passend empfunden und dafür ausgesucht. Und es lohnt sich wirklich, sich auch den Video-Clip anzusehen, denn ganz am Ende gibt es eine Überraschung…

Alle Songs in meiner freigegebenen Apple Music-Playlist.

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Song des Tages (369) – 2017-10-11

Ein Jahr lang habe ich jeden Tag einen Song als den „Song des Tages“ empfohlen, nun bin ich schon in der zweiten Runde und habe das Intervall etwas gelockert: Statt „jeden Tag“ gibt es nun „hin und wieder“ einen Song des Tages an dieser Stelle.

Wie ich vor ein paar Tagen berichtete, habe ich kürzlich den Film „Oblivion“ gesehen. Insgesamt ist der Film schon ein herrliches Science Fiction-Spektakel, doch im Abspann wird man als Zuschauer noch ein bisschen mehr verwöhnt, denn da erklingt ein sehr gelungener Song, den ich gleich einmal zum heutigen Song des Tages erkoren habe. Es handelt sich um den Titelsong „Oblivion“ von M83 feat. Susanne Sundfør – und passt gut auf, der wird euch gefallen:

Susanne Sundfør ist eine recht junge Sängerin, von der ich vor dem Ansehen des Films noch nie Notiz genommen hatte. Nun aber muss ich sagen, dass ein gewisses Interesse an ihrem Schaffen erwacht ist. Vielleicht finde ich ja etwas, das zu einem weiteren Song des Tages führt…

Alle Songs in meiner freigegebenen Apple Music-Playlist.

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Song des Tages (368) – 2017-10-10

Ein Jahr lang habe ich jeden Tag einen Song als den „Song des Tages“ empfohlen, nun bin ich schon in der zweiten Runde und habe das Intervall etwas gelockert: Statt „jeden Tag“ gibt es nun „hin und wieder“ einen Song des Tages an dieser Stelle.

Yngwie Malmsteen ist und bleibt ein Phänomen: Einerseits ein sensationell guter Gitarrist, der seit mittlerweile mehr als drei Jahrzehnten auf der Bühne steht und dort mehr Hornhaut von den Fingerkuppen bei seinen High-Speed-Attacken auf die sechs Saiten seiner E-Gitarre eingebüßt hat als anderen Leuten in einem ganzen überhaupt in der gesamten Handfläche gewachsen ist. Dem steht auf der anderen Seite ein unglaublich von sich selbst eingenommener Egomane gegenüber, der es einfach nicht lassen kann, in jedem einzelnen seiner Stücke gnadenlos seine fingertechnischen Fertigkeiten unter Beweis zu stellen. Und „unter Beweis zu stellen“ ist eigentlich eine viel zu zurückhaltende Art, die Sache auszudrücken, denn er führt sich auf der Bühne auf wie ein Donald Trump der Musik.

Bereits seit Jahren verfolge ich seine Karriere nicht mehr, denn das Muster hatte sich damals so fest eingefahren, dass es sich aller Wahrscheinlichkeit nach nicht geändert hat: Die Begleitmusiker sind nichts weiter als Staffage, sie liefern einen Klangteppich, über dem dann ein Gitarrensolo nach dem anderen abgezogen werden kann. Wer nicht spurt, wird rausgeworfen.

Mit dem heutigen Song des Tages kehre ich aber ganz zu Yngwie Malmsteens Wurzeln zurück, genauer gesagt zum ersten Stück seines ersten Solo-Albums: „Black Star“.

Hört man sich den Song in der Album-Version an (Empfehlung für alle Streaming Abo-Kunden), überrascht – zumindest aus der Perspektive seiner späteren Veröffentlichungen – die ungeheure Zurückhaltung, die dabei zum Ausdruck kommt. Natürlich packt er an der einen oder anderen Stelle seine wieselflinken Finger aus und lässt sie tanzen. Dafür ist das Stück ansonsten immer wieder wundervoll ruhig und melodisch.

Die Live-Version (und es ist die beste von drei oder vier, die ich bei YouTube fand) ist leider eine, bei der der gute Mann wieder einmal allen im Raum zeigen musste, dass er sich nicht an ein Geschwindigkeits-Limit zu halten bereit ist. Zum Glück blitzt zwischendurch noch der ruhige Charakter des Originals durch. Sonst könnte man den alten Aufschneider schier nicht ertragen.

Alle Songs in meiner freigegebenen Apple Music-Playlist.

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Album der Woche – Episode 4 – 2017-10-08

Jede Woche präsentiere ich ein Album, das mir persönlich gut gefällt. Im Vorfeld höre ich es noch einmal (oder häufiger) durch und bemühe mich dann, es allen Interessierten „schmackhaft“ zu machen.

ZZ Top: „Tonite at Midnight. Live – Greatest Hits From Around The World“

Für ein Live-Album ein echter Augenöffner – so mag ich ZZ Top wirklich!

Für ein Live-Album ein echter Augenöffner – so mag ich ZZ Top wirklich!

Das heutige Album der Woche fällt selbst meiner eigenen Einschätzung nach aus der Reihe, denn es handelt sich nicht um ein „richtiges“ Album im Sinn des Wortes. Live-Alben sind fast ausnahmslos Zusammenstellungen von live aufgenommenen Songs, die von anderen, bereits veröffentlichten Studio-Alben genommen wurden.

Doch im Falle von ZZ Top ist diese gerade erst in diesem Jahr erschienene Live-Compilation tatsächlich eher von Vorteil. Dieser Satz bringt mich gleich zu einem meiner Kerngedanken bezüglich dieser Band. Ich mag die Jungs wirklich, sie sind seit Jahrzehnten im Geschäft, treten nach wie vor immer und immer wieder live auf und schaffen es dort auch, mit ihrer „leicht minimalistischen“ (man verzeihe mir den kleinen Euphemismus) Bühnenshow das Publikum zu begeistern. Doch – und das ist der Punkt, der für die Live-Compilation spricht – hört man sich die Studio-Alben an, sind sie für drei, maximal vier Songs am Stück interessant, danach klingt (zumindest für mich) alles ziemlich gleich. Hier und da warten absolute musikalische Juwelen, mehrere davon habe ich in meiner Song des Tages-Sparte auch präsentiert. Doch im Großen und Ganzen haben die drei Herren einen – zugegebenermaßen cool-rockigen – Sound kultiviert, der nur geringe Nuancen an Unterschiedlichkeit zwischen den einzelnen Stücken (und zum Teil sogar Alben) aufweist.

Die Songs:

Heute verkneife ich mir – und das noch nicht einmal aus Zeitgründen – sogar das Hervorheben einzelner Songs. Immerhin sind es 15 Stücke mit einer Gesamtspielzeit von 65 Minuten. Und alle sind sie gut. Vor allem sind sie gut aufgenommen, denn nur zu oft sind Live-Aufnahmen außerordentlich flach im Sound, sodass immer ein (mehr oder weniger) leicht unbefriedigendes Hörerlebnis dabei herauskommt. Hier jedoch kann davon keine Rede sein, denn der Sound ist fett und druckvoll, auch wenn die Songs tatsächlich an den unterschiedlichsten Orten der Welt (darunter Berlin, Chicago, Dallas, Las Vegas, London, Los Angeles, Nashville, New York, Paris und Sao Paolo) mitgeschnitten wurden. Da dann am Ende immer noch so einen guten Sound abzuliefern… Hut ab!

Auch wenn ich gerade noch ankündigte, keine Songs hervorheben zu wollen, so bleibe ich doch bei jedem neuen Hördurchgang (und das Album habe ich in seiner vollen Gänze mindestens fünf Mal in den letzten drei Wochen komplett angehört) bei diesem einen Song hängen: „Rough Boy“. Erstmals auf „Afterburner“ erschienen, avancierte der Song schon bald zu einem veritablen Hit, der auch immer wieder im Radio gespielt wird. Die Live-Version auf dem aktuellen Album dagegen wurde am Geburtstag von Jeff Beck, dem berühmten Gitarristen, aufgenommen, mit ihm als Gast! Und auch wenn das Stück nicht plötzlich zu einer zehnminütigen Gitarrenorgie mutiert, ist es eine sehr hörenswerte Version, die (zumindest mir) einfach nur Spaß macht.

Fazit

Ich weiß, ZZ Top ist eine Band, an der sich die Geister durchaus scheiden, denn nicht allen gefällt der unterkühlte Texas-Rock, den sie über die Jahrzehnte kultiviert hat. Ich mag die Band sonst nur in kleinen Dosen, doch dieses Live-Album bietet genau die Abwechslung, die manchen Studio-Alben fehlt. Noch dazu gibt es hier und da genau die benötigte Menge an Extras, die dem Album „das Tüpfelchen auf dem i“ verpassen…

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Filme en masse

Vorbemerkung

Die vergangenen Tage habe ich mich hier im Blog kaum sehen lassen, denn die Tage waren einfach zu voll. Neben dem Schuljahresende, der Mitte und allen Zeiten dazwischen ist der Schuljahresbeginn immer die stressigste Zeit, denn da muss zusätzlich zur Unterrichtsvorbereitung unglaublich viel organisatorischer Krempel abgearbeitet werden. Außerdem gibt es viele außerplanmäßige Termine, die einem den Tag verkürzen. Wenn man dann trotzdem am nächsten Tag eine ordentliche Arbeit abliefern will, wird’s stressig.

Das legt sich hoffentlich bald wieder, sonst falle ich in den Herbstferien krank ins Bett. Und bislang habe ich dieses Jahr wirklich eine ziemlich stabile Gesundheit, das soll so bleiben. Den heutigen Blog-Eintrag habe ich seit gut einer Woche in Vorbereitung, doch zum Schreiben kam ich schlicht und ergreifend nicht. Ich bin mir noch nicht einmal sicher, ob ich heute noch meinen eigentlich ausstehenden Artikel zum „Album der Woche“ veröffentlicht bekomme. Mal sehen…

Zurück zum eigentlichen Thema: In den letzten Wochen habe ich mir ein paar Filme angesehen, manche davon abends in aller Ruhe, andere morgens auf dem Laufband (wenn draußen mal wieder ein ekelhaftes Mistwetter war). Auf jeden Fall waren ein paar bemerkenswerte Filme dabei, die es lohnen, von ihnen zu berichten:

E.T. – Der Außerirdische

Einer der ganz starken Filme meiner Kindheit – nun kennen ihn auch meine Kinder!

Einer der ganz starken Filme meiner Kindheit – nun kennen ihn auch meine Kinder!

Dieser Klassiker aus den 1980er Jahren ist mir seit meiner Kindheit ein treuer Begleiter, allerdings hatte ich ihn seit mehr als fünf Jahren nicht mehr angesehen. Und darüber hätte ich fast ausgeblendet (vergessen kann man es nicht), wie gut der Film ist. Unsere Kinder kannten den Film noch gar nicht, also überraschte ich sie damit, bereitete sie hier und da auf kommende dramatische Entwicklungen vor (vor allem unsere Mittlere reagiert sonst unter Umständen etwas eigen selbst auf einen hervorragenden Film wie diesen), freute mich aber umso mehr, als sie bei den lustigen Szenen vor Vergnügen laut quietschten.

Einmal mehr hat mich die Musik völlig umgehauen, John Williams hat hier meiner Meinung nach sogar noch bessere Arbeit vollbracht als bei allen Teilen der Star Wars-Reihe (und da setzte er ja wirklich Meilensteine der Filmmusik). Und wie jedes Mal ärgere ich mich, dass die reine Klavierfassung des „Flying“-Themas (gleich zu Beginn des Abspanns) nicht Teil der veröffentlichten Filmmusik ist. Da gibt es eine ähnliche Version, die allerdings gleich vom Orchester untermalt wird. Sehr schön, keine Frage, doch eben nicht ganz so verträumt wie das Stück aus dem Abspann.

Oblivion

Spannende Science Fiction mit einem gereiften Tom Cruise – sehenswert!

Spannende Science Fiction mit einem gereiften Tom Cruise – sehenswert!

Bevor ich den Film angesehen habe, gab es ein langes Zögern. Der Grund ist bzw. war: Tom Cruise. Ich mag ihn als Schauspieler nicht allzu sehr, seine Scientology-Zugehörigkeit hat ihn mir zusätzlich verleidet. Daher bin ich in seiner Hinsicht immer etwas zurückhaltend.

Doch dieser Film hat mich positiv überrascht, denn einerseits trägt er darstellerisch nicht mehr ganz so dick auf (bei „Rain Man“ oder anderen älteren Filmen war das furchtbar), andererseits ist die Story wirklich gut und nicht nur auf ihn als Charakter fixiert.

Alles in allem ein wirklich solider Science Fiction-Action-Film mit berauschend guten Effekten, einer guten (wenngleich recht dystopischen) Story und überzeugenden Leistungen aller Darsteller (einziges Manko: der auf dem Poster groß angekündigte Morgan Freeman taucht nur in gut 10-15 Minuten des 100-minütigen Films auf). Diesen Film kann man sich gut auch öfter ansehen – ich werde das sicher machen.

My Big Fat Greek Wedding 2

Für mich eine der besten familientauglichen Komödien der letzten Jahre – absolute Empfehlung!

Für mich eine der besten familientauglichen Komödien der letzten Jahre – absolute Empfehlung!

Wer den ersten Teil kennt, weiß vermutlich schon, in welcher Comedy-Liga der Film spielt: Es ist ein harmloser Familien-Spaß, den man gut und gern auch mit den Kindern angucken kann. Gleichzeitig ist er so gut gemacht, dass Erwachsene sich angesprochen fühlen, herzhaft lachen und mitfiebern können, ohne sich dabei albern zu fühlen.

Und der zweite Teil setzt einfach noch so viele neue kleine Spitzen auf das bekannte Schema des ersten Films, dass ich gleich nach Beenden des ersten Durchgangs sofort wieder von vorne beginnen wollte. Eine ganz und gar herrliche Komödie, die es mit den aus dem ersten Teil bekannten Schauspielern schafft, tatsächlich eine gelungene (und keineswegs abgeflachte) Fortsetzung abzuliefern. Wunderbar!

Live. Die. Repeat

Actionreiche Science Fiction, die sich bei einer guten Vorlage bedient und sie geschickt umsetzt – spannend!

Actionreiche Science Fiction, die sich bei einer guten Vorlage bedient und sie geschickt umsetzt – spannend!

Noch ein Film mit Tom Cruise. Nach den positiven Erfahrungen mit „Oblivion“ dachte ich mir, ein weiterer Film könne nicht schaden, um mein etwas revidiertes Urteil über ihn erneut auf die Probe zu stellen. Und tatsächlich ist der Film wiederum ein gelungener Science Fiction-Action-Film.

Die Grundidee entstammt einer alten Star Trek TNG-Folge namens „Deja-vu“, in der die Enterprise bei einer Raumkollision zerstört wird, woraufhin sie in einer Zeitschleife gefangen bleibt und diesen Tag wieder und wieder erlebt – bis sie es schafft, die Situation zu meistern.

Bei „Live. Die. Repeat“ ist das Prinzip extrem ähnlich: Tom Cruise wird als Soldat in eine Gefechtssituation gebracht, wo er beim Töten eines Aliens selbst stirbt. Der Kontakt mit dem Alien löst eine Zeitschleife aus, wodurch er diesen einen Tag immer und immer wieder erlebt, bis er einen Ausweg aus der Situation findet und – man hätte es nicht erwartet – die Menschheit dabei rettet.

Besonders gelungen ist die Beschleunigung der Wiederholungsabläufe, denn gerade an dieser heiklen Stelle könnte der Film unendlich zäh werden. Wird er aber nie, denn der Regisseur hat sich für eine gekonnte Raffung aller zeitlichen Abläufe auf die wenigen notwendigen Momente beschränkt. Es ist so ähnlich wie „Und täglich grüßt das Murmeltier“, nur halt nicht in lustig (na ja, ein paar Szenen sind auf ihre Weise schon lustig).

Auch wenn ich den Ausgang jetzt schon kenne, der Film landet garantiert noch öfter im Apple TV oder auf dem iPad, er strotzt nur so vor tollen Effekten, die Handlung ist wirklich nicht schlecht, man kann kaum weggucken. Sehr gut!

Fazit

Wenn ich schon abends meist zu müde bin, um einen ganzen Film am Stück zu gucken, so hat sich das mit dem iPad-Gucken während des Laufens als gute Möglichkeit erwiesen, die 100 Minuten Monotonie im Keller spannend(er) zu gestalten. Durch die AirPods höre ich alles kristallklar direkt im Kopf, ohne meine Familie schon morgens um kurz vor Fünf aus dem Schlaf zu reißen. Und es ist tatsächlich unterhaltsam – das wird’s in Zukunft noch öfter geben!

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Album der Woche – Episode 3 – 2017-10-01

Jede Woche präsentiere ich ein Album, das mir persönlich gut gefällt. Im Vorfeld höre ich es noch einmal (oder häufiger) durch und bemühe mich dann, es allen Interessierten „schmackhaft“ zu machen.

Heute bin ich etwas zu spät dran, da ich das ganze Wochenende und sogar noch den Montag familiär so dauerhaft eingebunden war, dass ich meinen eigenen Zeitplan nicht einhalten konnte. Es ergab sich einfach kein Zeitfenster, um den bereits lange geplanten Eintrag fertigzustellen. Jetzt ist es immerhin geschehen – nur etwas mehr als einen Tag verspätet, hoffentlich zu verschmerzen.

Iron Maiden: „Powerslave“

Ein wundervoll energiegeladenes Album, das eindrucksvoll vor Augen führt, warum Iron Maiden in den 1980er Jahren zu den wichtigsten Bands der „New Wave of British Heavy Metal“ gehörten.

Ein wundervoll energiegeladenes Album, das eindrucksvoll vor Augen führt, warum Iron Maiden in den 1980er Jahren zu den wichtigsten Bands der „New Wave of British Heavy Metal“ gehörten.

1984 erschien mit „Powerslave“ das Album, das zu meinen absoluten Favoriten des gesamten Schaffens der Band Iron Maiden gehört. Nur wenige andere der mittlerweile doch recht zahlreichen Alben kommen an diese kompakte Qualität und diesen fantastischen Klang heran.

Wie gelegentlich gemunkelt wird1, könnte die erstmalig unveränderte Besetzung der Band zwischen zwei Album-Veröffentlichungen ein hohes Maß an Stabilität geschaffen haben, das sich äußerst positiv auf die Ausgestaltung der neuen Ideen auswirkte. Und in der Tat ist die qualitative Amplitude geringer als bei den beiden — ebenfalls schon wirklich guten — Vorgängeralben „Piece of Mind“ (1983) und „The Number of the Beast“ (1982). Und diese kleinere Amplitude spielt sich auf einem wesentlich höheren Niveau ab.

Die Songs (Highlights):

In insgesamt acht Songs, die sich über eine Spielzeit von gut 51 Minuten erstrecken, liefert die Band ein „Brett“ nach dem anderen ab, um im Titelsong einen fulminanten und kaum zu überbietenden Höhepunkt des Albums zu erreichen.

Heute werde ich – quasi als Experiment – nicht alle acht Songs separat besprechen, sondern nur meine drei persönlichen Favoriten herausgreifen, auch wenn das bedeutet, dass ein knapper vierter Platz („Two Minutes To Midnight“) dann leider außen vor bleiben muss. Aber insgeheim hoffe ich ja immer darauf, dass zumindest der eine oder andere sich das Album beim Streaming-Anbieter seiner Wahl einfach ganz anhört.

Aces High (4:31)

Der vielleicht beste Opener aller Zeiten auf einem Heavy Metal-Album: Nach einem mehrstimmigen Gitarren-Intro legt die Band in hohem Tempo gemeinsam bei voll aufgedrehter Energie los. Bruce Dickinson, damals noch ein junger Kerl, singt melodisch bis in die höchsten Lagen und verleiht der Komposition von Steve Harris eine Intensität, die selbst in vielen anderen Maiden-Stücken ihresgleichen sucht.

Der National Review äußerte sich über dieses Lied in einer wenig zweifelhaften Weise2:

Aces High is about as perfect a heavy-metal tune as there is. It‘s about the Battle of Britain, told from the perspective of a British pilot.

Und ich teile die Ansicht, denn der Song ist sowohl textlich3 als auch musikalisch in einem gehetzt-atemlosen und angespannten Gestus gehalten, man spürt als Hörer das Adrenalin förmlich in einem Sturzbach durch die Adern schießen:

There goes the siren that warns of the air raid
Then comes the sound of the guns sending flak
Out for the scramble, we‘ve got to get airborne
Got to get up for the coming attack

Jump in the cockpit and start up the engines
Remove all the wheelblocks, there‘s no time to waste
Gathering speed as we head down the runway
Gotta get airborne before it‘s too late

Die Anspannung der Flieger, die aus ihrer Bereitschaft binnen weniger Momente in ihren Flieger klettern und sich sofort in einen Kampf auf Leben und Tod stürzen, ist so gut umgesetzt, dass beim Anhören der eigene Herzschlag gleich mit ansteigt. Wahnsinn!

Powerslave (7:11)

„Aces High“ war ja schon sensationell, doch der Titelsong, der auch das Thema (ägyptischer Totenkult) für die Covergestaltung (siehe oben) vorgibt, ist meiner Meinung nach der unangefochtene Höhepunkt des Albums. Nur selten passen Thema, Text, Grundstimmung und Musik so gut zusammen. Bruce Dickinson beschwört mit seiner Stimme den Geist des verstorbenen Pharaos herauf, der sich und seine Rolle als Herr über Leben und Tod angesichts der eigenen Sterblichkeit kritisch hinterfragt4:

Tell me why I had to be a Powerslave
I don‘t wanna die, I‘m a God
Why can‘t I live on?
When the Life Giver dies
All around is laid waste.
And in my last hour
I‘m a slave to the power of Death.

Musikalisch besticht der Song durch seine kraftvolle Ausstrahlung auf der einen, den vielen kleinen lyrischen Passagen auf der anderen Seite. Wie bei vielen längeren Maiden-Stücken gibt es deutliche Stimmungswandel, die dafür sorgen, dass sich der Song eher nach vier als nach sieben Minuten anfühlt – und jede Sekunde ist ein Genuss.

The Rime of the Ancient Mariner (13:48)

Dieses musikalische Epos von immerhin fast 14 Minuten Länge stellt die Nacherzählung des 1798 geschriebenen gleichnamigen Gedichts von Samuel Taylor Coleridge dar. Darin werden die Erlebnisse (vor allem die von Reuegefühlen gefolgten Fehltritte) des alten Seefahrers erzählt. Iron Maiden waren von dem Gedicht derart angetan, dass im Liedtext sogar passagenweise daraus zitiert wird.

Noch deutlicher als bei „Powerslave“ spielen Iron Maiden die Vielseitigkeitskarte aus: Mehrere musikalisch komplett unterschiedlich gestaltete Abschnitte wechseln sich ab, immer wieder dürfen vor allem E-Bass und die beiden (damals, heute sind es drei) E-Gitarren ihre Virtuosität demonstrieren, ganz zu schweigen vom fein justierten Schlagzeugspiel von Nicko McBrain.

Wäre der Song etwas kürzer und kompakter, wäre er vermutlich sogar noch ein wenig besser als der Titelsong – und der war ja schon ein Hammer!

Fazit

Es fühlt sich etwas seltsam an, nicht zu jedem Song etwas zu schreiben, doch es schont das im Moment arg gebeutelte Zeitbudget. Insofern werde ich vermutlich in den stressigen Zeiten eher darauf zurückgreifen.

Das soll aber nicht davon ablenken, dass „Powerslave“ sicher eines der hörenswertesten Iron Maiden-Alben ist. Ich genieße es jedes einzelne Mal (auch wenn ich zugeben muss, dafür am besten in der passenden Stimmung zu sein, denn gerade die ganz langen Stücke kann ich nicht jeden Tag mit der gleichen Entspannung anhören…). Wer auf den Geschmack gekommen ist und sich auch das restliche Album anhört, wird auf keinen Fall enttäuscht.

  1. Siehe auch: So this calmer period was also a very productive one for Iron Maiden. Before flying to Compass Point again to track the new album with producer Martin Birch, the band‘s songwriting would flourish into new territory that Billboard would conclude »catalogues every major facet of the band‘s personality during the Dickinson years and does so while fyring on all cylinders. Perhaps that‘s in part because Powerslave is the first Maiden album to feature the same line-up as its predecessor, creating a definite continuity and comfort level. Or perhaps it‘s simply that we‘re witnessing a great band in it’s creative prime.« aus: Jake Brown: „Iron Maiden in the Studio“ (iBook)
  2. Quelle: „Iron Maiden in the Studio“ von Jake Brown (iBook)
  3. Quelle: Apple Music (Lyrics)
  4. Quelle: Apple Music (Lyrics)
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Zeit für neue Schuhe…

Mitte Mai habe ich neue Laufschuhe gekauft (hier). Jetzt sind sie nicht mehr neu, denn sie sind eifrig benutzt worden:

  • Cumulus: 1235,98 Kilometer
  • Nimbus: 957,82 Kilometer

Die ungleiche Nutzung kommt daher, dass ich das Cumulus-Modell (im Bild links) durch die höhere Position der Ferse als angenehmer beim Laufen empfinde. Die Nimbus sind keineswegs zu verachten, doch einfach nicht ganz so bequem wie die Cumulus.

Im Schnitt hat jedes der beiden Paare mittlerweile etwas über 1.100 Kilometer auf dem Buckel – unübersehbar, wie ich sagen muss.

Im Schnitt hat jedes der beiden Paare mittlerweile etwas über 1.100 Kilometer auf dem Buckel – unübersehbar, wie ich sagen muss.

Als ich mir die Sohlen heute mal genauer angesehen habe, stellte ich zweierlei fest:

  1. Neue Schuhe müssen in nächster Zeit her, die Sohlen sind hinten schon ziemlich durch, größtenteils laufe ich da schon in der Zwischensohle, weil die unterste komplett abgelaufen ist.
  2. Anscheinend schlurfe ich morgens mit dem linken Fuß spürbar, denn da ist die Sohle deutlich stärker abgenutzt.
Ich muss wohl den linken Fuß morgens mehr wachrütteln, der schlappt schlapper...

Ich muss wohl den linken Fuß morgens mehr wachrütteln, der schlappt schlapper…

Gut, in der kommenden Woche (oder der danach, je nach Zeit) werde ich also zwangsläufig mal zu meinem üblichen Fachhändler gehen und mir ein neues Paar aussuchen. Vermutlich gibt es ein oder zwei Paar Cumulus, denn die sind einfach sensationell gut. Andererseits hat JoseBBueno heute ein interessantes Modell von Nike empfohlen (hier), das reizt mich auch…

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Ein Platz, 12 Monate – 08 – September 2017

In diesem von Zeilenende initiierten Projekt wird ein Ort ein Jahr lang fotografisch begleitet, jeweils am letzten Sonntag im Monat wird der dann aktuelle Zustand hier präsentiert.

Der Sommer ist dem Herbst gewichen, wie man unschwer erkennen kann: Die von uns ach so heiß geliebten Pappeln werfen schon wieder ihr Blattwerk von sich – eine von drei Plagen, die diese Bäume jedes Jahr für uns bereit halten…

Die im letzten Blog-Eintrag dieser Sparte angekündigten Veränderungen im Garten werden tatsächlich immer konkreter, allerdings sicher noch nicht gleich zu Beginn des Monats Oktober. Allerdings könnte es tatsächlich passieren, dass ich beim nächsten Mal schon eine neue Entwicklung dokumentieren kann – wenn denn die Götter des Handwerks uns wohlgesonnen sind.

Für heute habe ich dennoch auch eine kleine Besonderheit neben den obligatorischen drei Perspektiven, die weiter unten folgen. Vor ein paar Wochen kam unsere diesjährige Holzlieferung für die winterliche Befeuerung unseres Ofens. Gleich nach der Lieferung investierte ich mehrere Tage, alle zu großen Stücke (die würden nicht gut brennen) zu zerhacken, die gleiche Prozedur wandte ich auf das Anzündholz an.

Doch das Holz ist kein allzu spannendes Motiv, ganz im Gegensatz zu den Spinnen, die daran und an der Hauswand ihre Netze befestigen und sich somit gleich in mein Blickfeld begaben. Also musste ich das iPhone zücken und mit dem schönen Porträt-Modus draufhalten:

Zwei der größeren Exemplare, es gäbe noch etliche weitere in nächster Nähe — wie gut, dass ich keine Arachnophobie habe...

Zwei der größeren Exemplare, es gäbe noch etliche weitere in nächster Nähe — wie gut, dass ich keine Arachnophobie habe…

Beim Rest gibt es heute keine Experimente, denn wie immer bleibe ich bei den drei Perspektiven: (1) Von der Terrasse aus, (2) vom Rand des neu angelegten Abschnitts aus um die Hausecke, (3) vom Woodport aus auf die drei Etagen.

Von der Terrasse aus...

Von der Terrasse aus…

Vom Rand um die Hausecke...

Vom Rand um die Hausecke…

...und vom Woodport aus.

…und vom Woodport aus.

Die weiteren Teilnehmer und ihre spannenden Beiträge sind (oder werden noch) bei Zeilenende verlinkt.

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Song des Tages (367) – 2017-09-23

Ein Jahr lang habe ich jeden Tag einen Song als den „Song des Tages“ empfohlen, nun bin ich schon in der zweiten Runde und habe das Intervall etwas gelockert: Statt „jeden Tag“ gibt es nun „hin und wieder“ einen Song des Tages an dieser Stelle.

Bis gestern Abend war mir nicht bekannt gewesen, dass die Scorpions ein Album namens „Face The Heat“ herausgebracht hatten – 1993 war das schon. Bereits beim ersten Anhören merkte ich, wie sehr mir der Opener des Albums gefiel, sofort wanderte er in meine Liste von Power-Songs, die ich beim Sport gebrauchen kann. Auch in diese illustre Runde wird er mit dem heutigen Tag aufgenommen: „Alien Nation“ von den Scorpions ist der heutige Song des Tages:

Selbst nach 24 Jahren strahlt der Song ordentlich Kraft aus, genau was ich beim Sporteln zu früher Stunde gebrauchen kann. Gönnt euch ein wundervolles Wochenende!

Alle Songs in meiner freigegebenen Apple Music-Playlist.

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