Archiv der Kategorie: Jahreszeit

Ein Platz, 12 Monate – 04 – Mai 2017

In diesem von Zeilenende initiierten Projekt wird ein Ort ein Jahr lang fotografisch begleitet, jeweils am letzten Sonntag im Monat wird der dann aktuelle Zustand hier präsentiert.

Seit den letzten Ferien hatte ich gar keine Möglichkeit mehr, am Garten etwas zu verändern, zum Teil war in der Schule so viel los, dass ich da kaum über die Runden kam, zum Teil war das Wetter so richtig ekelhaft nass – insofern dürft ihr heute einfach genießen, dass sich die Vegetation um das gestaltete (und weiterhin zu gestaltende) Stück Garten in den letzten Wochen deutlich vermehrt und intensiviert hat. Auch in den Bereichen mit der neuen Komposterde hat sich so einiges getan, aber eben ungeplant und nur punktuell.

Noch eine Woche, dann sind Pfingstferien in Baden-Württemberg. Für die steht schon einiges auf dem Programm: Kies in die unterste Ecke einfüllen (davor natürlich einen Schutz vor Pappel-Sprösslingen einbringen, den ich bereits gekauft habe), dann endlich das tatsächliche Aussähen von Blumen und anderen Gewächsen… Das wird eine spannende Zeit!

Wie immer bleibe ich bei den drei Perspektiven: (1) Von der Terrasse aus, (2) vom Rand des neu angelegten Abschnitts aus um die Hausecke, (3) vom Woodport aus auf die drei Etagen.

Von der Terrasse aus...

Von der Terrasse aus…

Vom Rand um die Hausecke...

Vom Rand um die Hausecke…

...und vom Woodport aus.

…und vom Woodport aus.

Die weiteren Teilnehmer und ihre spannenden Beiträge sind bei Zeilenende verlinkt.

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Frühjahrsmüdigkeit

Augenringe sind doch eh nur Einbildung...

Augenringe sind doch eh nur Einbildung…

Aktuell verspüre ich tagtäglich die Auswirkungen einer deutlichen Frühjahrsmüdigkeit: Die Tage werden länger, das Arbeitspensum ist gerade recht hoch, doch durch das verlängerte Tageslicht bin ich bei gleicher Uhrzeit für das Aufstehen etwas später im Bett. Das macht sich bemerkbar. Vor allem beim Korrigieren, das im Moment auch verstärkt ansteht. Heute sitze ich am vierten Test in vier Tagen, das schlaucht, denn die Konzentration muss nun einmal da sein, die Schüler wollen schließlich möglichst gleich behandelt werden. Irgendwann stößt aber auch Koffein an seine Grenzen. Wie immer kommt dann (also bei der Kombination von Müdigkeit und Korrekturen) eine schier unbändige Lust auf Süßes in mir auf. Doch noch halte ich sie ganz brav im Zaum. Noch…

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Zwischenstand

Ende Januar wurde mir bewusst, dass ich über die Advents- und Weihnachtszeit schlicht und ergreifend zu viele leckere Süßigkeiten verputzt hatte. Es mangelte mir zwar nicht an Bewegung, doch die Menge an Süßigkeiten, die nicht nur abends sondern auch verteilt über den ganzen Tag in mir landeten, sorgten für ein stetiges Zunehmen. Als ich dann an mehreren Tagen hintereinander immer deutlich mehr auf der Waage zu sehen bekam, als mir lieb war, nahm ich das Kalorienzählen wieder auf (mit CaloryGuard Pro). Über die Fastenzeit verstärkte sich die Sache, sodass meine Gewichtsentwicklung zum aktuell niedrigsten Gewicht seit der 11. oder 12. Klasse führte:

Die Entwicklung ist klar zu erkennen, vor allem ab dem Beginn der Fastenzeit (1.3.).

Die Entwicklung ist klar zu erkennen, vor allem ab dem Beginn der Fastenzeit (1.3.).

Parallel dazu behielt ich natürlich mein übliches Laufpensum bei. Gerade heute früh habe ich die Marke von 1.900 Kilometer in diesem Kalenderjahr durchbrochen:

Gerade frisch erreicht: 1.900 Kilometer in diesem Kalenderjahr.

Gerade frisch erreicht: 1.900 Kilometer in diesem Kalenderjahr.

Wie ich vor einigen Tagen berichtete, waren meine Brooks Glycerin 13 schon sehr abgenutzt. Noch einmal 150-200 Kilometer weiter war vom hinteren Teil der Sohle nicht mehr viel übrig, ich lief auf der Dämpfung – und sehr holprig, weil die eben nicht gleichmäßig abgenutzt war.

Heute hatte ich die Möglichkeit, mir neue Laufschuhe zu besorgen. Um die Abnutzung etwas länger zu strecken, habe ich wieder – wie schon beim Laufband – zwei unterschiedliche Paare genommen. Auf diese Weise wird auch meine Muskulatur immer wieder auf unterschiedliche Weise gefordert bzw. gestützt.

Als großer Fan von Asics-Laufschuhen wolle ich auch wieder zu dieser Marke zurück. Am Ende landete ich beim Gel Nimbus 19 und beim Gel Cumulus 18:

Farblich machen sie schon etwas her...

Farblich machen sie schon etwas her…

Wie man sehen kann, sind diese beiden Modelle sehr gut gedämmt und bieten viel Halt für meine Füße – so mag ich es bei den Schuhen für draußen.

Wie man sehen kann, sind diese beiden Modelle sehr gut gedämmt und bieten viel Halt für meine Füße – so mag ich es bei den Schuhen für draußen.

Noch liegen keine Erfahrungswerte mit den neuen Schuhen vor, doch in ein paar Tagen kann (und werde) ich sicher mehr berichten.

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Rückblick auf den April 2017

Bislang konnte ich mein läuferisches Pensum sehr effektiv erfüllen, hoffentlich bleibt es so...

Bislang konnte ich mein läuferisches Pensum sehr effektiv erfüllen, hoffentlich bleibt es so…

Nach einigen Stunden im Auto habe ich gestern Abend schlicht vergessen, meinen Monatsrückblick zum Laufen zu posten. Aber ich halte die Sache kurz, denn das Bild sagt schon fast alles: Jeden Tag im bisherigen Kalenderjahr (=120 Mal) gelaufen, 1.700,23 km geschafft, der Tagesdurchschnitt liegt also bei 14,16 km. Mein Durchschnittstempo pro Kilometer lag bei 5,95 Minuten, sinkt im Moment aufgrund einer Zerrung aber gerne mal auf über 7 Minuten/Kilometer ab.

Seit 1. März habe ich gut sechs Kilogramm abgenommen, was ich auch schön finde. Doch es ist sehr schwer, die jahrelange Gewohnheit, sich abends auf dem Sofa noch eine Menge Süß- und Knabberkram einzuverleiben, im Schach zu halten.

Fazit: Das ist mehr als von mir selbst erwartet, andererseits aber auch willkommen, denn man weiß schließlich nie, was noch alles kommt. Gerade im April hat sich mein Marathon-Experiment als sehr gutes Polster erwiesen, das den Kilometerstand ziemlich nach oben schob. Aber im Mai wird es so etwas nicht geben. Gewichtstechnisch bleibe ich am Ball, vielleicht muss ich mein Ziel auf 60 kg senken — mal sehen.

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Variatio delectat

Ja, der gute alte Cicero war schon ein Fuchs, denn er hat völlig zu Recht erkannt, dass der menschliche Geist (und auch sein Geschmack) nach Abwechslung sehnt. In einem Anfall völligen Luxus-Denkens habe ich mir vor ein paar Tagen bei Amazon einen ganzen Stapel neuer Armbänder für meine Apple Watch bestellt. Das Design des Armbands für die Nike+ Edition ist mir so sympathisch geworden, dass ich mich nach einer größeren Farbpalette sehnte, um ein wenig mehr Abwechslung in mein Erscheinungsbild zu bringen.

Die originalen Nike+ Edition-Armbänder von Apple kosten jeweils 59 €, was mir für einen in diesem Fall ja wirklich überhaupt nicht nötigen Artikel schlicht und einfach zu viel Geld ist. Bei Amazon wurde ich fündig und habe für den Preis eines originalen Armbands vier Imitate erstanden, die heute ankamen.

Frisch eingetroffen, die neuen Armbänder für meine Apple Watch.

Frisch eingetroffen, die neuen Armbänder für meine Apple Watch.

Selbstverständlich ist der Qualitätsunterschied beim Wechseln der Armbänder deutlich spürbar, denn das mit der Apple Watch beim Kauf gelieferte (im Bild ganz links: grau-weiß) ist von einem gleichzeitig weicheren (also sich angenehmer anfühlenden) als auch stärkeren (im Sinne von „robusteren“) Material. Auch beim Anlegen merkt man, dass der Dorn leichter in die Aussparung flutscht (und doch stabil darin verbleibt – herausgerutscht ist er seit Ende Oktober nicht ein einziges Mal). Doch sobald die Apple Watch dann einmal am Handgelenk sitzt, ist das völlig irrelevant, denn so genau fühlt man das an dieser Stelle nicht. Und wenn überhaupt, dann nur in den ersten Minuten, bis man sich daran gewöhnt hat, danach würde man es nur spüren, wenn es eine Irritation auslöst.

Da nun die Zeit des Jahres kommt, in der die Ärmel kürzer werden, freue ich mich schon darauf, das jeweils zum T-Shirt oder zur sonstigen Kleidung passende Armband anzulegen. So, jetzt habe ich einmal mehr dem absoluten Luxus gefrönt – und werde mich in den Ferien mit allen Armbändern anfreunden, um dann immer sofort zum situativ richtigen greifen zu können.

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Fastenzeit 2017

Ganz offensichtlich hat das Engerschnallen des Gürtels (wobei das zu keinem Zeitpunkt notwendig wurde) geholfen.

Ganz offensichtlich hat das Engerschnallen des Gürtels (wobei das zu keinem Zeitpunkt notwendig wurde) geholfen.

Jedes Jahr, wenn die Fastenzeit kommt, legen meine Frau und ich einen etwas besinnlicheren Umgang mit unserer Ernährung an den Tag. Sie ist dieses Jahr noch konsequenter als ich, doch auch bei mir hat sich schon einiges getan. Über die Advents- und Weihnachtszeit bin ich nun einmal immer ein Keks- und Kuchenmonster: Wo immer so etwas steht, bin ich bereit, mich persönlich um die Vernichtung zu bemühen. Selbstlos, wie so ein Superheld.

Doch die Konsequenzen sind jeweils deutlich zu sehen, spätestens auf der Waage, denn selbst mein täglich angewandtes Sportprogramm kann die Unmengen an Kalorien nur bedingt im Schach halten. Vor ein paar Wochen entdeckte ich dann zu meinem Entsetzen, dass ich mehr als 67 kg – fast schon 68 kg – auf die Waage brachte. Normalerweise stellen die 66 kg (verteilt auf 178 cm Körpergröße) meine Schallgrenze dar. Bin ich da drüber, wird aktiv und konsequent gegengesteuert. Doch die winterliche Kälte verleitet mich halt immer wieder zu kleinen Snacks nebenher, um entweder etwas Warmes in den Bauch zu kriegen (ich trinke weder Tee noch Kaffee, das Cola Light schmeckt nur gekühlt – ein echtes Dilemma!).

Mein Wohlfühlgewicht liegt bei gut 64 kg, auch 65 kg sind völlig in Ordnung. Um das Ziel auch wirklich zu erreichen, habe ich mein Abnehmziel auf 63 kg gesetzt. Und dann begann ich nach dem Anhören von „Fettlogik überwinden“ (hier) wieder mit dem Kalorienzählen (mit CaloryGuard Pro). Das ist in meinem Fall immer sehr effektiv, denn es bringt mir zu Bewusstsein, was ich während des Tages so in mich hineinstopfe. Und wie es die Grafik oben so schön zeigt: Es wirkt. Es wirkt sogar sehr gut. Also bleibe ich noch ein bisschen dran, bis Ostern erreicht ist. Danach werde ich aber auch nicht damit aufhören – nur werde ich gelegentlich ganz sehenden Auges über das Tagesziel hinausschießen, denn ganz ohne Süßigkeiten kann und will ich nicht leben. Und ich werde es genießen. Der Rebell in mir frohlockt schon.

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Monatsrückblick Laufen im März 2017

Alles in allem ein erfolgreicher Monat beim Laufen – und endlich wird es wieder wärmer, sodass ich mehr Läufe im Freien absolvieren kann!

Alles in allem ein erfolgreicher Monat beim Laufen – und endlich wird es wieder wärmer, sodass ich mehr Läufe im Freien absolvieren kann!

Insgesamt bin ich in läuferischer Hinsicht vollauf zufrieden mit dem März – und dem bisherigen Kalenderjahr. Die Zeitumstellung am letzten Wochenende war ein echtes „Biest“, ich habe sie drei oder vier Tage lang deutlich gespürt. Heute früh war der Lauf zum ersten Mal nicht mehr (bzw. nicht mehr ausschließlich) von Müdigkeit geprägt.

Vergleich mit dem letzten Jahr

Im letzten Jahr bin ich im März fast 493 Kilometer gelaufen, da waren die Strecken noch deutlich länger, denn aktuell laufe ich „nur“ 13,13 km unter der Woche und ein wenig mehr am Wochenende (letztes Jahr lag der Standard bei 15+ km). Doch für dieses Jahr habe ich ja eine etwas ruhigere Gangart ausgerufen, um mir nicht wieder eine Zerrung einzufangen. Bislang klappt das prächtig, also gibt es keinen Anlass zur Beschwerde.

Der erste Marathon-Lauf

Je nachdem, wie das Wetter sich entwickelt, möchte ich in den Osterferien meinen ersten Marathon laufen, zumindest habe ich dem werten Zeilenende das angekündigt. Und was man so mal eben behauptet, muss man auch einhalten. Dazu habe ich eine schöne Strecke, die ich sonst für meine Halbmarathons nutze. Und die laufe ich an dem entsprechenden Tag zweimal.

Da ich keine spezielle Vorbereitung für einen Marathon absolviert habe, kann es auch passieren, dass der Lauf ein „Griff ins Klo“ wird, aber durch mein sonstiges Pensum gehe ich mal davon aus, dass die Kondition grundsätzlich reichen müsste. Nun, ich werde ja sicher ausführlich berichten, wenn es dann endlich soweit ist.

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Ein Platz, 12 Monate – 02 – März 2017

In diesem von Zeilenende initiierten Projekt wird ein Ort ein Jahr lang fotografisch begleitet, jeweils am letzten Sonntag im Monat wird der dann aktuelle Zustand hier präsentiert.

In den letzten Wochen war es sehr hinsichtlich des Wetters recht wechselhaft, teils sehr nass, ein bisschen Schnee hatten wir auch, kalt war es obendrein (auch wenn der Sonnenschein einen anderen Eindruck erweckte) – daher hat sich in der Flora seit Ende Februar noch nicht allzu viel getan. Bei genauerer Betrachtung sieht man hier und da ein paar Grashalme in zartem, frühlingshaftem Grün sprießen, wesentlich mehr Veränderung ist noch nicht zu verzeichnen.

In zwei Wochen beginnen jedoch die Osterferien, in denen ich auf jeden Fall eine ganze Menge neuer Erde heranschaffen möchte, um die einzelnen Stufen sowie die Pflanzringe gut aufzufüllen. Außerdem soll der unterste Teil mit Kies aufgefüllt werden, damit man da bei jeder Wetterlage ungestört hinüber wandeln kann. Mit etwas Glück ist auf den Bildern Ende April davon schon etwas zu erkennen.

Wie immer bleibe ich bei den drei Perspektiven: (1) Von der Terrasse aus, (2) vom Rand des neu angelegten Abschnitts aus um die Hausecke, (3) vom Woodport aus auf die drei Etagen.

Von der Terrasse aus...

Von der Terrasse aus…

Vom Rand um die Hausecke...

Vom Rand um die Hausecke…

...und vom Woodport aus.

…und vom Woodport aus.

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Nicht schön, hoffentlich aber effektiv

Im August haben wir uns die E-Bikes gekauft, seitdem sind wir zusammen locker um die 2.000 Kilometer gefahren, denn die meisten Wege zur Arbeit und für kleinere Besorgungen sowie die eine oder andere Spritztour werden damit absolviert. Üblicherweise schließen wir die Räder in unserem „Woodport“ an die großen Stützbalken an, nehmen Akku und Display mit ins Haus. So scheint das relativ sicher zu sein. Leider werden die Räder bei Regen immer nass, denn der „Woodport“ grenzt direkt an eine Hecke, von der während des Regens und auch noch eine Weile danach das Wasser tropft. Das ist kein wünschenswerter Zustand, denn bei den E-Bikes sind ja doch einige elektronische Bauteile integriert, die sich mit Feuchtigkeit nicht allzu gut vertragen.

Schon bald war der Entschluss gefasst, die dauernde Tropferei abzustellen, doch leider ist die Sache nicht ganz so einfach. Einerseits war es da schon sehr kalt – und bei Minusgraden einige Stunden feinmotorischen Arbeiten im Freien auszuüben, puh! Das muss meinetwegen nicht sein. Außerdem steht der „Woodport“ parallel zum Haus, was aber nicht parallel zur Grundstücksbegrenzung (mit Hecke) ist. Noch dazu waren die letzten Wochen auch mit Arbeit mehr als gut gefüllt. Doch diese Woche sind ja Faschingsferien, dann herrschte auch noch vergleichsweise gutes Wetter – also gab es keine Entschuldigung mehr. Ich machte mich an die Arbeit:

  • Montag: Materialeinkauf und Montage der Grundstruktur der beiden Abdeckungsstücke
  • Dienstag: Erstes Abdeckungsstück mit Dachpappe überziehen und diese festnageln
  • Mittwoch: Schnee und Regen – BÄH! Keine zehn Pferde hätten mich da zum Arbeiten im Freien gebracht. Außerdem waren die Schrauben alle, auf dem Rückweg vom Baumarkt hatte mein E-Bike einen Platten (selbstverständlich hinten), nachdem der behoben war, hatte ich keinen Bock mehr, denn da war ich durchgefroren…
  • Donnerstag: Besuch bei der Schwiegermutter, die ihren 60. Geburtstag feierte – von kurz nach acht bis nachts um zehn unterwegs…
  • Freitag: Jetzt aber – und tatsächlich ist alles fertig!

Schön kann man das Ergebnis nicht nennen. Da es aber eher um eine pragmatische Lösung ging, bin ich erst einmal zufrieden.

Keine Schönheit, wirklich nicht, eventuell aber so effektiv, dass es da nicht mehr herein tropft.

Keine Schönheit, wirklich nicht, eventuell aber so effektiv, dass es da nicht mehr herein tropft.

Man kann recht gut erkennen, wie die Länge der OSB-Platten angepasst werden musste, um den breiter werdenden Spalt abzudecken. Der Winkel ist natürlich nicht gleich – dazu bin ich handwerklich schlicht und einfach nicht geschickt genug. Andererseits ist das zwischen einer Hecke und einer Hauswand ohne Fenster – „What shall’s?“

Knifflig, da hinten Schrauben mit einer Bohrmaschine samt Aufsatz einzudrehen. Noch dazu bei derlei altersschwachen Begrenzungen...

Knifflig, da hinten Schrauben mit einer Bohrmaschine samt Aufsatz einzudrehen. Noch dazu bei derlei altersschwachen Begrenzungen…

Die Enge jenseits der Balken, denn da musste ja alles angebracht werden, war am Montag die große Herausforderung, denn mit dem Schraubaufsatz der Bohrmaschine kam ich da nicht oder gar nicht hinein. Also musste ich weitgehend per Hand schrauben. Klar geht das, aber es ist anstrengend – vor allem auf Kopfhöhe oder darüber.

Ob alles so funktioniert, wie ich es mir vorgenommen habe, bleibt nun abzuwarten (heute regnete es zur Abwechslung mal nicht).

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Ein Ort, 12 Monate – 01 – Februar 2017

Zeilenende hat mich und ein paar andere wieder zu einem neuen Projekt zusammengetrommelt, dieses Mal in einem etwas lockereren Rhythmus als die Selfie-Geschichte, die mich jeden Sonntag ereilte. Ziel des neuen Projekts ist es, einen Ort ein Jahr lang zu begleiten, jeweils am letzten Sonntag im Monat wird dieser Ort in seinem dann aktuellen Zustand dargestellt. Faszinierende Idee, da muss ich natürlich wieder mitmischen!

Ziemlich bald hatte ich eine Idee, die Ästhetik und Pragmatismus auf geschickte Weise miteinander verknüpfte: Der im vergangenen Sommer neu gestaltete Abschnitt unseres Gartens (hier), der sich jedoch immer noch nicht in einem vorzeigbaren Zustand befindet. Einerseits befindet er sich draußen, wo dann natürlich die Jahreszeiten einen erheblichen Wandel herbeiführen werden. Andererseits werde ich, kaum dass es draußen hinsichtlich der Temperaturen angenehmer geworden ist, auch wieder einige Veränderungen bzw. Ausgestaltungen vornehmen, für die mir am Ende des vergangenen Sommers einfach die Kraft/Lust fehlte. Insofern sollte sich im Lauf des Jahres da einiges tun, wodurch ich mir einen gewissen Unterhaltungswert für die Interessenten an dieser Aktion verspreche.

So, nun also ohne weitere Worte die drei Perspektiven, die ich wöchentlich präsentieren werde: (1) Von der Terrasse aus, (2) vom Rand des neu angelegten Abschnitts aus um die Hausecke, (3) vom Woodport aus auf die drei Etagen.

Von der Terrasse aus...

Von der Terrasse aus…

Vom Rand um die Hausecke...

Vom Rand um die Hausecke…

...und vom Woodport aus.

…und vom Woodport aus.

Die weiteren Teilnehmer verlinke ich ab der kommenden Woche, wenn sich dann definitiv herauskristallisiert hat, wer alles teilnimmt.

Nachtrag: Den Titel habe ich noch verändert (aus „Platz“ wurde „Ort“), außerdem werde ich einfach auf Zeilenendes Beitrag verweisen, der alle weiteren Teilnehmer verlinkt.

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