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Gehört: „Ready Player One“

Apple Music bietet für die Abonnenten nicht nur Musik und Musikvideos, sondern auch eine angenehme Auswahl von Hörspielen und Hörbüchern. Selbstverständlich habe ich alles von Stephen King, das bei Apple Music im Angebot ist, schon lange durch, die letzten drei oder vier „Cotton Reloaded Nemesis“-Episoden ebenfalls, doch dann stolperte ich über mein gerade heute fertig gehörtes Juwel: „Ready Player One“ von Ernest Cline.

Eines der gelungensten Hörbücher der letzten Jahre, ich kann es uneingeschränkt empfehlen, auch wenn Menschen meines Alters (so Anfang bis Mitte 40) den meisten Genuss draus ziehen werden...

Eines der gelungensten Hörbücher der letzten Jahre, ich kann es uneingeschränkt empfehlen, auch wenn Menschen meines Alters (so Anfang bis Mitte 40) den meisten Genuss draus ziehen werden…

Da die Verfilmung des Romans gerade im Kino läuft, ist die mediale Aufmerksamkeit diesbezüglich nicht zu übersehen. Wenn es jedoch die Möglichkeit gibt, höre ich mir zuerst das Hörbuch an oder lese das Buch, um die intensivere Perspektive zu genießen, meine eigene innere Vorstellung entstehen zu lassen – und somit eine „intimere“ Beziehung zur Geschichte aufzubauen. Insofern freute ich mich sehr, das Hörbuch im Apple Music-Angebot zu entdecken. Für 15 Euro im Monat genießen meine Frau, ich und alle drei Kinder die Option, alles, was uns interessiert (und das angeboten wird) ohne Zusatzkosten anzuhören.

Zum Roman: Allzu viel möchte ich nicht verraten, sonst verderbe ich womöglich jemandem den Spaß, aber einige Details kann ich hier völlig risikofrei offenlegen. Der Roman befasst sich einerseits mit Computerspielen und virtueller Realität, rollt dabei aber en passant auch gleich die Geschichte der Computerspiele und Spielkonsolen auf, schwelgt in der Nostalgie der Spieleklassiker der 1980er Jahre und erzählt eine spannende Geschichte über Wettkampf, Intrigen, Strategien, Käuflichkeit versus Integrität und – natürlich – Liebe.

Für Menschen meiner Altersklasse, also 40 und aufwärts, ist der Roman schon deshalb so faszinierend, weil er viele Elemente unserer Vergangenheit, gerade der Zeit der maximalen Faszination für derlei fesselnde Computer-/Videospiele, aufgreift. Zusätzlich wird alles garniert mit Gestalten aus den beliebten Fernsehserien und der Musik dieser Zeit, so erhalten die Band Rush, die ich in meiner Song des Tages-Rubrik schon einige Male ins Zentrum gestellt habe, und Wil Wheaton (ja, Fähnrich Wesley Crusher aus Star Trek – The Next Generation) ihre eigene Erwähnung, darüber hinaus kommen schier unzählige Autoren bzw. Werke der Literatur sowie Filmklassiker zu Wort (kein Wortspiel, es wird immer wieder direkt aus einigen Werken zitiert).

Gelesen wird das Hörbuch von David Nathan, der mir als altem Stephen King-Fan schon bestens bekannt ist, schließlich liest er viele der ganz langen Romane des „Meisters“, sodass man seine Stimme jeweils lockere 30-50 Stunden (ja, das Hörbuch von „Es“ dauert satte 51 Stunden) hört – ab einem gewissen Zeitpunkt ist einem die Stimme wirklich sehr vertraut. So fühlte ich mich sehr schnell heimisch beim Anhören, sicherlich ein Vorteil.

Alles in allem ist das Hörbuch aus meiner Sicht bereits jetzt ein moderner Science Fiction-Klassiker, ein intelligenter und spannender Roman voller Anspielungen auf Elemente der Pop-Kultur der 1970er, 1980er und 1990er Jahre. Wer also ein gewisses Alter und die entsprechende Kenntnis der Literatur, Musik und Filme der erwähnten Jahrzehnte aufweisen kann, wird hier voll auf seine Kosten kommen. Ich habe das Hörbuch von Beginn bis zur letzten Sekunde genossen, in ein paar Wochen oder Monaten gibt es noch einen weiteren Durchgang, ganz sicher!

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Song des Tages (371) – 2017-10-23

Ein Jahr lang habe ich jeden Tag einen Song als den „Song des Tages“ empfohlen, nun bin ich schon in der zweiten Runde und habe das Intervall etwas gelockert: Statt „jeden Tag“ gibt es nun „hin und wieder“ einen Song des Tages an dieser Stelle.

Rush waren in diesem Blog schon häufig vertreten, heute ist es ein weiteres mal soweit. Das jüngste Album der Band, „Clockwork Angels“, ist ein meisterhaft von vorne bis hinten durchdachtes Konzeptalbum, ich habe mir vor ein paar Monaten die Romanfassung der Geschichte in Hörbuchform angehört (hier).

Der heutige Song des Tages ist ein ruhigeres Stück, vielleicht am ehesten mit diesem Neologismus „Power-Ballade“ getroffen. Dennoch können Rush ihre progressiven Wurzeln nicht ganz abschütteln, sodass es in stilistischer Hinsicht recht variantenreich daherkommt, nie auch nur für einen Moment bereits „ausgelutscht“ klingt. Hier nun also Rush mit dem wundervollen „Halo Effect“:

Üblicherweise habe ich meine Songs des Tages immer in aller Frühe publiziert (5:55 h ist die übliche Einstellung). Doch die Proben vorgestern und das Konzert mit allem Drum und Dran gestern haben mir die Zeit geraubt, den Beitrag entsprechend vorzubereiten (eigentlich war er sogar schon für Donnerstag geplant…). Egal, immerhin ist er jetzt da, und auch wenn das Video eine Live-Version ist (da stimmt der Sound oft nicht so ganz), der Song ist und bleibt mehr als nur hörenswert!

Alle Songs in meiner freigegebenen Apple Music-Playlist.

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Song des Tages (360) – 2017-09-07

Jeden Tag empfehle ich einen Song als den „Song des Tages“. Kurz vor dem regulären Ende dieses Projekts muss ich noch einen meiner Lieblingssongs einer meiner Lieblingsbands präsentieren, sonst wäre diese Liste einfach nicht so abgerundet, wie ich sie gerne hätte. Der Original-Clip ist auf YouTube leider nicht verfügbar, doch diese Live-Version hat es durchaus auch in sich. Nun also Bühne frei für Rush mit dem Opener des „Presto“-Albums „Show Don’t Tell“:

Das lange Intro gehört nur zur Bühnenshow, im eigentlichen Song geht es viel beschaulicher (und kürzer) zur Sache. Bemerkenswert ist wie immer die Virtuosität der Musiker, die live mindestens genauso akkurat spielen wie im Studio. Ich habe sie schon live gesehen (auch wenn das schon 25 Jahre her ist) – und es war fantastisch!

Alle Songs in meiner freigegebenen Apple Music-Playlist.

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Song des Tages (354) – 2017-09-01

Jeden Tag empfehle ich einen Song als den „Song des Tages“. Die Band Yes war ja mittlerweile doch mit einer gewissen Regelmäßigkeit, man könnte schon fast von Häufigkeit sprechen, in diesem Zirkel vertreten. Daran gibt es aber nichts zu rütteln, denn einerseits gibt es von ihnen viele Stücke, und von denen sind auch noch etliche so gut, dass sie sich ihren Platz in dieser Liste redlich verdient haben.

Der heutige Song des Tages ist ein etwas längeres Stück, das dem Gedanken des Progressive Rock in all seinem Glanz zur Ehre gereicht: Immer wieder ändern sich Charakter und Klangfarbe, stets sind Spielfreude und Virtuosität unverkennbar, doch wirkt die Musik bei all ihrem Anspruch (an Musiker und Hörer zugleich) nie gekünstelt oder affektiert. Daher keine weitere Vorrede, viel Spaß mit „Roundabout“ von Yes:

Und hier noch ein kleines Bonbon zum beginnenden Wochenende: Yes wurden gerade dieses Jahr (2017) in die Rock & Roll Hall of Fame aufgenommen, eine Ehre, die wirklich nur wenigen herausragenden Acts zuteil wird. Die Laudatio wurde von Geddy Lee, dem Sänger und Bassisten von Rush gehalten, anschließend spielten sie den heutigen Song des Tages gemeinsam live auf einer Bühne. Es ist für mich immer wieder faszinierend, Musiker im gehobenen Alter auf der Bühne zu sehen, die immer noch mehr handwerkliches Geschick aufweisen als manche gehypten Nachwuchs-Sternchen. Aber überzeugt euch selbst:

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Song des Tages (258) – 2017-05-28

Jeden Tag empfehle ich einen Song als den „Song des Tages“. Heute gibt es mal wieder einen recht nachdenklichen Song, der darüber hinaus aber auch einige wundervolle Klangqualitäten zu bieten hat. Um den Song überhaupt in irgendeiner Weise wertschätzen zu können, muss man den Hintergrund kennen: Im August 1997 verunglückte Selena Peart, die Tochter des Rush-Drummers Neil Peart, tödlich. Als ob ein solcher Schicksalsschlag allein noch nicht genug wäre, starb seine Frau Jackie, mit der er seit der Highschool zusammen war, nur zehn Monate später an Krebs. Dieser doppelte Schlag war zu viel für Neil, um einfach so weiterzumachen wie bisher. Die Band fiel in einen Winterschlaf, während er auf seinem Motorrad gut 88.000 Meilen in 14 Monaten zurücklegte. Seine Erfahrungen fasste er in dem Buch „Ghost Rider: Travels On The Healing Road“ zusammen.

Neil Peart: „Ghost Rider – Travels On The Healing Road“ – schwere Kost, vor allem im ersten Drittel...

Neil Peart: „Ghost Rider – Travels On The Healing Road“ – schwere Kost, vor allem im ersten Drittel…

Erst 2001 fand sich die Band wieder zusammen, um an einem neuen Album namens „Vapor Trails“ zu arbeiten. Das 2002 erschienene Album wurde ein furioses und sehr knackiges Comeback, härter als viele der Vorgänger-Alben, vermutlich weil Neil beweisen wollte, dass er das Drumset immer noch wie die Schlagzeug-Legende, zu der er vorher schon aufgestiegen war, beackern konnte. Zwischen all diesen harten, vorwärts drängenden Stücken verbirgt sich jedoch ein ruhiges Juwel, das – wie schon das Buch – die Erfahrungen des Schlagzeugers auf seinen einsamen Reisen durch ganz Amerika verarbeitete.

Dieser Song ist mir bereits beim ersten Anhören derart im Ohr hängen geblieben, dass ich nicht umhin kam, ihn als einen Song des Tages in diesen Zirkel aufzunehmen. Und heute ist es soweit, hier ist „Ghost Rider“ von Rush:

Ich bin mir nicht sicher, möglicherweise wurden die Fotos im Video-Clip an Stationen der langen Motorrad-Touren aufgenommen, eventuell sogar von Neil Peart selbst.

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Song des Tages (180) – 2017-03-10

Jeden Tag empfehle ich einen Song als den „Song des Tages“. Hier und da habe ich ja schon einmal Songs des kanadischen Progressive Rock-Trios Rush in diese Playlist aufgenommen. Und auch heute habe ich einen wundervollen Song, der weder besonders rockig noch besonders progressiv ist. Eigentlich handelt es sich um eine sehr intensive Ballade, die die vielen kleinen Helden des Alltags feiert, die nie den Applaus bekommen, den sie eigentlich verdienen: „Nobody’s Hero“ vom Album „Counterparts“:

Das Gitarren-Solo von Alex Lifeson ist und bleibt für mich eines der besten in der gesamten Rock-Geschichte, denn es geht nicht eine Sekunde um eine virtuose Darstellung von Fingerfertigkeit. Stattdessen fügt sich das recht kurze Intermezzo perfekt in die musikalische Klimax des Stücks ein.

Auch die beinahe „schleichend“ zu nennende Verdichtung der Instrumentierung ist sehr gelungen, sodass das Stück am Ende mit einer emotionalen Wucht daherkommt, dass man es genau genommen nach Abschluss gleich noch einmal anhören muss…

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Gehört: „Clockwork Angels – The Novel“ von Kevin J. Anderson

„Clockwork Angels – The Novel“ von Kevin J. Anderson, gelesen von Neil Peart.

„Clockwork Angels – The Novel“ von Kevin J. Anderson, gelesen von Neil Peart.

2012 erschien das bis heute letzte wirklich neue Rush-Album mit dem Namen „Clockwork Angels“, dem auch eine ausufernde Tournee folgte, außerdem wurde ein hervorragender Konzertfilm während der vielen Live-Konzerte erstellt – ich habe ihn mir 2013 oder 2014 zum Geburtstag geschenkt: drei Stunden musikalischer Hochgenuss!

„Clockwork Angels“ ist ein sog. Konzeptalbum, d. h. alle Stücke bilden zusammen Facetten einer zusammenhängenden Geschichte. Und eben diese Geschichte wurde von Kevin J. Anderson in Zusammenarbeit mit dem Rush-Drummer und -Texter Neil Peart zu einem Roman ausgeweitet. Das Buch habe ich mir gleich bei Erscheinen gekauft und geladen (in iBooks), doch so ganz kam ich nicht in Gang, bei mehreren Versuchen blieb ich stets in der etwas langatmigen Einleitung hängen.

„Clockwork Angels – The Novel“ – ein spannender Abenteuerroman

„Clockwork Angels – The Novel“ – ein spannender Abenteuerroman

Erst mit dem Hörbuch, das ein gutes halbes Jahr später erschien – gelesen von Neil Peart höchstpersönlich –, startete ich wieder einen Versuch. Doch auch dieses Mal blieb ich hängen, allerdings eher aufgrund beruflicher Voll- bzw. Überbeschäftigung. Vor ein paar Wochen zwang ich mich dann einfach noch einmal durch die Einleitung, ab da ging es ganz gut, sodass ich binnen weniger Tage das gesamte Hörbuch durch hatte – dem Laufen sei Dank!

Inhalt

Der Inhalt ist dem eines klassischen Abenteuer-/Bildungs-Romans, wie er von Autoren wie Jules Verne mehrfach geschrieben wurde, nicht unähnlich. Der Hörer/Leser wird in fantastische Länder entführt, darf – vertreten durch den Protagonisten – fremde Kulturen erleben, bislang unbekannte (und ebenso nichtexistente) Orte besuchen, exotische Bräuche kennenlernen und diverse Abenteuer allein oder mit Freunden erleben. An sich ist das ganz gut, doch fühlt sich die Handlung ein wenig an, als wäre sie für einen zehn-/zwölfjährigen Jugendlichen geschrieben. Einige der Charaktere bleiben so oberflächlich und stereotyp, dass es wirklich wie bei einem Jugendroman anfühlt. Das hat mich bei den ersten Versuchen schon etwas ausgebremst, nach Abschluss des gesamten Hörbuchs ist dies mein einziger wirklicher Kritikpunkt (neben der langatmigen Einleitung).

Optik

Entschädigt wird man durch das opulente Artwork, denn immer wieder werden Erlebnisse des Protagonisten durch wundervoll detaillierte Zeichnungen in Steampunk-Ästhetik visualisiert:

Die Steampunk-Ästhetik ist nicht zu verkennen...

Die Steampunk-Ästhetik ist nicht zu verkennen…

Die Illustrationen im Roman sind mit viel Liebe zum Detail gestaltet – ein echter Hingucker!

Die Illustrationen im Roman sind mit viel Liebe zum Detail gestaltet – ein echter Hingucker!

Symbolismus pur...

Symbolismus pur…

Musik

Nun, da ich mit dem Hörbuch final durch bin, erschließt sich mir das Konzeptalbum von Rush auch viel besser. Jeder der Songs hat plötzlich einige Verankerungspunkte in der Handlung, plötzlich ergeben manche Begriffe (z.B. das nicht auf den ersten Blick zu deutende „Carnies“ für die Mitglieder einer Zirkus-Truppe).

Das Konzeptalbum „Clockwork Angels“ von Rush – kennt man den Roman, ist das Album gleich doppelt so gut!

Das Konzeptalbum „Clockwork Angels“ von Rush – kennt man den Roman, ist das Album gleich doppelt so gut!

Schön ist es für die Hardcore-Rush-Fans, dass durch den ganzen Roman hindurch immer wieder Rush-Songtitel als beiläufige Bemerkungen oder Satzteile eingebaut werden. Immer wieder musste ich auf dem Laufband breit grinsen, wenn ich einen solchen Hinweis erkannt hatte.

Fazit

Auch wenn ich mich als Erwachsener beim Hören durch den Schreibstil ein wenig bevormundet fühlte, war es ein insgesamt positives Erlebnis, das vor allem den Genuss an der Musik des Albums „Clockwork Angels“ wieder stark erhöht hat (und der war vorher schon nicht gering). Allzu bald werde ich mir das Hörbuch aber sicher nicht noch einmal in die Gehörgänge schütten, dafür gibt es zu viel andere (und dann spannendere) Literatur.

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Song des Tages (131) – 2017-01-20

Jeden Tag empfehle ich einen Song als den „Song des Tages“. Heute ist Ohrwurm-Zeit, wenn auch aus ganz unerwarteter Richtung: „Bravado“ von Rush gehört sicher zu den kürzesten Songs der Band. Doch dafür bleibt der Song mit seiner leicht melancholischen Art sofort im Ohr kleben:

Obwohl Rush sonst eindeutig dem Bereich „Progressive Rock“ zuzuordnen sind, hier haben sie fast schon Popmusik abgeliefert. Hach!

Alle Songs in meiner freigegebenen Apple Music-Playlist.

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Song des Tages (124) – 2017-01-13

Jeden Tag empfehle ich einen Song als den „Song des Tages“. In meinem mittlerweile nicht mehr weitergeführten Rush-Blog habe ich mich über den heutigen Song des Tages einmal sehr positiv geäußert – und an meiner Wertschätzung dieses musikalischen Juwels hat sich bis heute nichts geändert: „Songs From The Wood“ von Jethro Tull:

Hach, der mehrstimmige Gesang und diese fast schon Renaissance-haften musikalischen Gesten. Den Song kann ich nicht oft genug anhören.

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Song des Tages (55) – 2016-11-05

Jeden Tag empfehle ich einen Song als den „Song des Tages“. Es war nur eine Frage der Zeit, bis auch ein Song von Rush in dieser Kategorie erscheinen musste. Und fast schon „natürlich“ musste es ein Stück vom Album „Moving Pictures“ sein, denn das hält nicht umsonst so einige Rekorde. Daher heißt der heutige Song des Tages: „Tom Sawyer von Rush.

Wenn man diese riesigen Menschenmassen im synchronen Musikgenuss vereint sieht, dann wünscht man sich glatt in so ein Konzert hinein. (Oder man wünscht sich, Schlagzeuger zu sein…) Doch leider wird Rush aller Wahrscheinlichkeit nach nicht mehr außerhalb des nordamerikanischen Kontinents unterwegs sein. Schade, schade!

Alle Songs in meiner freigegebenen Apple Music-Playlist.

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