Schlagwort-Archive: Nostalgie

Song des Tages (364) – 2017-09-11

Jeden Tag empfehle ich einen Song als den „Song des Tages“. Wie sagt man so schön: „Ende gut, alles gut.“ (Lustigerweise höre ich ja gar nicht auf, dennoch darf das letzte Stück ein echter Knaller sein, oder?)

Den heutigen Song habe ich sehr früh, vielleicht sogar in der ersten Woche des einjährigen Projekts, festgelegt, denn er bietet sich als Schlusspunkt einfach perfekt an. Außerdem ist der Song gleichzeitig eine Hymne wie auch eine geballte Ladung Energie, die mich (und eventuell noch einige andere) durch den meist recht anstrengenden ersten Schultag geleiten wird: „The Final Countdown“ von Europe:

Bis zum Wochenende pausiere ich die musikalischen Blog-Einträge auf jeden Fall einmal, dann starte ich mit der ersten Folge des Albums der Woche – darauf freue ich mich schon eine ganze Weile. Und dann werde mir hier und da sicherlich einige neue Juwelen in Form einzelner Songs unterkommen, die ich dem Song des Tages-Projekt zuordne (ich hätte da schon so zehn oder zwanzig Ideen…).

Also, für alle, die mit mir in ein neues Schuljahr starten: Haltet die Ohren steif, lasst die Musik ein paar Mal eure Akkus aufladen – und ab die Post!

Alle Songs in meiner freigegebenen Apple Music-Playlist.

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Song des Tages (363) – 2017-09-10

Jeden Tag empfehle ich einen Song als den „Song des Tages“. Heute ist der letzte Ferientag in Baden-Württemberg (für die Erbsenzähler: Ich weiß, dass genau genommen Freitag der letzte Ferientag war, aber…), mit dem ersten Schultag schließt sich dann morgen der Kreis. Das dafür ausgewählte Stück passt wie die Faust aufs Auge, aber noch dauert es 24 Stunden. Und dann gab es ein Jahr lang jeden Tag einen Song bzw. ein Stück, das mir besonders gefallen hat (und immer noch gefällt).

Für den vorletzten Tag habe ich ein Stück ausgewählt, das zugleich herrlich pathetisch und gleichzeitig wegweisend für meinen zukünftigen Umgang mit dieser Sparte meines Blogs ist: „The Show Must Go On“ von Queen:

Wie es für Queen üblich ist, so handelt es sich auch bei diesem Video um einen ganz exzellenten Clip, der einmal mehr die extrem starke Präsenz Freddie Mercurys unter Beweis stellt. Sein Tod kam viel zu früh, aber die Musik lebt noch lange weiter. Heieiei, jetzt werde ich selbst schon ganz pathetisch!

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Song des Tages (359) – 2017-09-06

Jeden Tag empfehle ich einen Song als den „Song des Tages“. Dass ich ein großer Fan von James Bond-Filmen bin, ist kein Geheimnis, in meinem Blog finden sich zahlreiche Hinweise. Manchmal wird ein fantastischer Titelsong jedoch mit einem wirklich übel schlechten Film gepaart, so erging es beispielsweise dem heutigen Song des Tages, denn der Song ist wirklich gutes „Audiofutter“, wohingegen der Film mit Timothy Dalton sogar noch schlechter als der eine einzige mit George Lazenby ausfiel – und das will wirklich etwas heißen…

Doch über schlechte Filme kann man sich zwar herrlich „das Maul zerreißen“, darum geht es mir heute aber nicht. Im Fokus steht die Musik, und a-ha haben mit ihrem Bond-Song „The Living Daylights“ sowohl einen mehr als nur soliden Hit als auch ein ziemlich cooles Video abgeliefert – urteilt selbst:

Vergleicht man den Video-Clip mit so einigen anderen 80er Jahre-„Ergüssen“, muss man schon respektvoll das Haupt neigen, denn es ist eine meiner Meinung nach wirklich gelungene Collage aus eigenständigem Musikvideo (mit stilsicher eingesetzten Effekten), Anspielungen auf die Bond-Thematik (gleich der Anfang) und den obligatorischen kurzen Schnipseln aus dem Kinofilm. Allzu oft ist ein Song trotz des Video-Clips gut, hier sind beide gleichermaßen genussfertig.

Für die ganz harten Fans: Wer den Film gut kennt, hat vielleicht bemerkt, dass die im Video verwendete „Album-Version“ nicht ganz der im Film verwendeten entspricht. Für die absoluten Fans habe ich diese natürlich auch noch herausgesucht, der Vergleich lohnt sich, denn in diesem Fall schlägt das Musikvideo die Verfilmung des Bond-Songs um Längen:

Mit so viel guter Musik im Ohr kann der Mittwoch kommen!

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Song des Tages (356) – 2017-09-03

Jeden Tag empfehle ich einen Song als den „Song des Tages“. Mir gefällt der Film „Zurück in die Zukunft“ so sehr, dass ich ihn als einen der besten Unterhaltungsfilme aller Zeiten bezeichnen würde. Gründe gibt es dafür gleich mehrere: Die Handlung ist intelligent (wenngleich nicht ohne logische Schwächen) und nicht banal, die Schauspieler (allen voran Michael J. Fox) sind perfekt ausgesucht und – wie sollte es anders sein? – die Musik ist vom Feinsten. Den alles überstrahlenden Titelsong „The Power of Love“ habe ich bereits an vierter Stelle dieser langen Playlist „verbraten“, doch vom gleichen Interpreten aus dem gleichen Soundtrack gibt es noch einen (sehr ähnlichen, deswegen aber nicht minder herrlichen) Knaller, der es heute auf das Podest des Songs des Tages geschafft hat. Hier nun also Huey Lewis mit „Back In Time“:

Was vielen nicht bewusst ist: Huey Lewis spielt selbst im Film auch mit. Er ist der Vorsitzende des Komitees, das gleich in den ersten 10-15 Filmminuten Marty McFly und seine Band bei der Bewerbung um das Spielen beim Schulball ablehnt (während eben jene Band seinen eigenen Song darbietet, ein aus komödiantischer Sicht brillanter Schachzug!).

Huey-Lewis-BackInTime

Die Ironie dieser Szene ist so göttlich, allein dafür müsste ich den Film heute mal wieder einlegen…

Wer sich jetzt ausersehen fühlt, den Film gleich noch einmal anzugucken: Huey Lewis ist der spießige Lehrer mit der Kassen-Brille und dem Megaphon (siehe Bild), der der Band als Ablehnungsgrund ein „Ich fürchte, Sie sind uns etwas zu laut…“ entgegenhält – aber so ist das halt mit Rock & Roll.

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Song des Tages (355) – 2017-09-02

Jeden Tag empfehle ich einen Song als den „Song des Tages“. Die Scorpions wirken im Vergleich mit vielen international agierenden Musik-Acts immer ein wenig provinziell, teils gar etwas peinlich. Dennoch gehören sie sogar als ein zentraler Bestandteil zu meiner musikalischen Sozialisation, da ich in der Anfangszeit meiner E-Gitarren-Laufbahn etliche ihrer Stücke zu spielen lernte und dann gefühlt hunderte Male mit der CD (oder tatsächlich noch der Vinyl-LP) mitspielte.

Mein erstes Scorpions-Stück war „Passion Rules The Game“, das ich hier schon verbraten habe, es stammt vom Album „Savage Amusement“, das den Scorpions ihren eigenen Angaben nach zu wenig spontan und deutlich überproduziert erschien. Ich dagegen finde fast jedes Stück auf dem Album sehr gelungen, zum Arbeiten lasse ich es gern leise im Hintergrund laufen, denn so werden viele störende Hintergrundgeräusche überdeckt, und durch die mir bekannten Stücke muss ich mich nicht vordergründig auf die Musik konzentrieren.

Egal, zurück zum Song des Tages: Von eben diesem Album („Savage Amusement“) habe ich die Power-Ballade „Believe in Love“ ausgewählt, ein herrlich melancholisches Liebeslied, in dem die Scorpions ihre kraftvollen Balladenfähigkeiten voll ausspielen können:

Beim Ansehen des Videos muss ich allerdings zugeben, dass sich mir – vor allem aus frisurtechnischen Gründen – die Zehennägel aufrollen, denn das ist optisch so schlimm, dass es keine Entschuldigung dafür gibt…

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Song des Tages (354) – 2017-09-01

Jeden Tag empfehle ich einen Song als den „Song des Tages“. Die Band Yes war ja mittlerweile doch mit einer gewissen Regelmäßigkeit, man könnte schon fast von Häufigkeit sprechen, in diesem Zirkel vertreten. Daran gibt es aber nichts zu rütteln, denn einerseits gibt es von ihnen viele Stücke, und von denen sind auch noch etliche so gut, dass sie sich ihren Platz in dieser Liste redlich verdient haben.

Der heutige Song des Tages ist ein etwas längeres Stück, das dem Gedanken des Progressive Rock in all seinem Glanz zur Ehre gereicht: Immer wieder ändern sich Charakter und Klangfarbe, stets sind Spielfreude und Virtuosität unverkennbar, doch wirkt die Musik bei all ihrem Anspruch (an Musiker und Hörer zugleich) nie gekünstelt oder affektiert. Daher keine weitere Vorrede, viel Spaß mit „Roundabout“ von Yes:

Und hier noch ein kleines Bonbon zum beginnenden Wochenende: Yes wurden gerade dieses Jahr (2017) in die Rock & Roll Hall of Fame aufgenommen, eine Ehre, die wirklich nur wenigen herausragenden Acts zuteil wird. Die Laudatio wurde von Geddy Lee, dem Sänger und Bassisten von Rush gehalten, anschließend spielten sie den heutigen Song des Tages gemeinsam live auf einer Bühne. Es ist für mich immer wieder faszinierend, Musiker im gehobenen Alter auf der Bühne zu sehen, die immer noch mehr handwerkliches Geschick aufweisen als manche gehypten Nachwuchs-Sternchen. Aber überzeugt euch selbst:

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Song des Tages (353) – 2017-08-31

Jeden Tag empfehle ich einen Song als den „Song des Tages“. An der einen oder anderen Stelle habe ich es ja schon einmal erwähnt, dass ich in San Francisco geboren wurde. Dafür kann ich nichts, es hat – bis auf eine kurze Phase in der Grundschule, in der ich allen Leuten genau das auf die Nase binden musste (und damit fürchterlich genervt habe) – erstaunlich wenig Einfluss auf mein Leben gehabt, denn der Geburtsort ist nun einmal eine weitgehend vom restlichen Lebensweg entkoppelte Angelegenheit. Dennoch handelt es sich bei San Francisco um eine wundervolle Stadt. Meiner Meinung nach liegt das vor allem daran, dass es eine zumindest teilweise unamerikanische Stadt ist, die aufgrund ihrer Lage schon immer einen stark multikulturellen Anstrich hatte, der sich als so belebend erwiesen hat, dass die Einwohner bis heute auf ihre eigene Art daran festhalten.

Bereits am 16. Oktober 2016 hatte ich einen Song über San Francisco hier als Song des Tages aufgeführt, damals war es der einzigartige Tony Bennett mit „I Left My Heart In San Francisco“, heute ist es das vermutlich bekannteste Stück aller Zeiten über diese Stadt und den sog. Summer of Love. Vor fast exakt fünf Jahren, am 18. August 2012, verstarb Scott McKenzie, dessen Stück mein Herz jedes einzelne Mal höher schlagen lässt, wenn nur die ersten paar Takte erklingen: „San Francisco (Be Sure To Wear Some Flowers In Your Hair)“:

Vor etwas mehr als einem Jahr ging ein von allen sehr geschätzter Kollege von meiner Aalener Schule in den Ruhestand. Er wünschte sich zum Abschied dieses Stück, gleichzeitig wollte er sich nicht vom gesamten Kollegium ein Ständchen singen lassen, vermutlich fürchtete er, nicht mehr ganz Herr seiner Emotionen bleiben zu können. Also „entführte“ ich ihn kurzerhand in meinen Musikraum, setzte mich ans Klavier, drückte ihm die Noten in die Hand – und wir sangen dieses Stück als Duett, nur für uns. Das war wirklich schön.

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Song des Tages (351) – 2017-08-29

Jeden Tag empfehle ich einen Song als den „Song des Tages“. Mit Magnum hat diese Woche gestern ja schon ganz ordentlich begonnen, heute jedoch erscheint in diesem illustren Zirkel ein Stück, das ich – ganz ehrlich – schon allein wegen des ersten vollen Takts aufgenommen habe. Und in diesem Takt ist nur das Schlagzeug-Pattern zu hören. Aber dieses ist so unglaublich genial und einmalig, dass vermutlich die meisten Hörer nur diesen einen Takt hören müssen, um das Stück zu erkennen. Mir geht es zumindest jedes einzelne Mal so.

Der heutige Song des Tages ist nebenbei einer der berühmtesten Pop-Musik-Klassiker des gesamten 20. Jahrhunderts: „Rosanna“ von Toto:

Da das Original dermaßen bekannt ist, habe ich für das Video eine Live-Version ausgesucht, die auch sehr schön zeigt, dass eine Band zum Rocken nicht 18 oder 20 Jahre alt sein muss, nein, das geht auch jenseits der 50 noch genauso gut! So, und jetzt bitte alle ganz still – Silentium! – ich muss den ersten Takt noch einmal hören. Der Rest ist schon auch gut, aber dieser Drumbeat, der hat’s mir wirklich angetan…

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Song des Tages (350) – 2017-08-28

Jeden Tag empfehle ich einen Song als den „Song des Tages“. Anfang Dezember 2016 hatte ich die Band Magnum schon einmal als Quelle für den Song des Tages erwählt, damals mit dem exzellenten „On A Storyteller’s Night“ (hier). Doch auf dem gleichen Album – und ich habe es als Teenager wirklich viele, viele Male angehört – gibt es neben vielen anderen guten Stücken noch einen mindestens ebenso gelungenen Track, es handelt sich gleich um den Opener. Heute ist er der Song des Tages, sein Titel ist „How Far Jerusalem“:

Die Studio-Version bietet eine perfekt stimmige Atmosphäre, das ist einfach umwerfend. Wer sich vorher schon ein bisschen „Herr der Ringe“ oder „Der Hobbit“ ansieht (oder liest/hört), dürfte sich sofort heimisch fühlen. Und dennoch habe ich eine ganz ansprechende Live-Version bei YouTube gefunden, die ich ebenfalls für sehenswert halte:

Wenn die Woche schon mit derlei mysteriösen Stücken beginnt, kann sie ja eigentlich nur gut werden, oder? Ich stelle mich derzeit allmählich wieder auf einen Arbeitsrhythmus um, denn in exakt zwei Wochen beginnt der Schulbetrieb in Baden-Württemberg, da sollten die ersten paar Tage gut vorbereitet sein, um jegliche Hektik zu vermeiden.

Alle Songs in meiner freigegebenen Apple Music-Playlist.

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Podcast-Empfehlung: „Sparkletack“

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„Sparkletack – The San Francisco History Podcast“ von Richard Miller – ein absolutes Muss für alle Fans dieser einmaligen Stadt!

Vor ein paar Jahren entdeckte ich über eine Empfehlung in einer Zeitschrift oder einem Buch den Podcast „Sparkletack“. Der Titel ist ein reines Fantasiewort, denn sparkle heißt so viel wie „glitzern, leuchten“, und tack ist eine „Reißzwecke“. Mit dem Thema des Podcasts hat beides nichts zu tun, denn dieser Podcast hat nur ein zentrales Thema: Die Stadt San Francisco.

Da ich dort geboren bin und es sich gleichzeitig um die schönste Stadt der Welt handelt, existiert tief in mir ein profundes Interesse an der Stadt. Ich war auch schon einige Male dort, allerdings lange nicht so oft, wie ich es gerne hätte – doch Fliegen ist teuer und äußerst unökologisch, zwei aus meiner Sicht starke Faktoren, die gegen allzu häufige Besuche sprechen.

Richard Miller

Die Podcast-Serie wurde ins Leben gerufen und komplett produziert von Richard Miller, einem Ex-Bewohner von San Francisco, den sein Beruf bereits vor acht Jahren weiter in den Norden, nach Portland in Oregon, verfrachtet hat. Aus seiner Liebe zu dieser Perle aller Städte erwuchs eine wundervolle Sammlung von Episoden, die San Francisco aus den unterschiedlichsten Sichtweisen portraitieren.

Worum geht’s?

Die ca. 100 Episoden behandeln so vielseitige Themen wie:

  • Eigenheiten des Essens und Trinkens in San Francisco
  • Sehenswürdigkeiten, die entweder jeder oder aber keiner kennt
  • Die Geschichte der Stadt
  • Historische Persönlichkeiten von Interesse

Jede Folge ist liebevoll recherchiert und eingesprochen worden – hört man sie der Reihe nach durch, merkt man, wie Richard Miller von Episode zu Episode sicherer und routinierter wird. Die Episodenlänge variiert sehr stark, denn es gibt kurze Episoden, die nur fünf oder sechs Minuten dauern, denen wiederum lange Episoden mit einer Spielzeit von gut 40 Minuten gegenüberstehen.

Gerne immer wieder…

Vor Jahren habe ich alle Folgen der Reihe nach durchgehört, immer wieder lade ich mir entweder einzelne Episoden oder doch gleich alle und höre mir meine persönlichen Highlights wieder an. Gerade im August, wenn der Arbeitsdruck bei mir geringer ist, schätze ich es sehr, mich wieder in diese nostalgische Stimmung versetzen zu lassen.

Wo gibt’s den „guten Stoff“?

Sollte ich nun jemandem Appetit auf „Sparkletack“ gemacht haben, wäre es mir persönlich eine große Freude. Zu finden ist der Podcast entweder (für die Apple-Nutzer) direkt in der Podcast-App von Apple (Teil von iOS, einfach bei der Suchfunktion den Titel eingeben und die Folgen laden/streamen) oder auf der Homepage sparkletack.com

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