Gesehen: „Die Bourne Identität“

Vor etlichen Jahren habe ich den Film „Agent ohne Namen“ das erste Mal gesehen, da kam er im öffentlich rechtlichen Fernsehen, ich war noch jung, fand ihn sehr spannend – und besorgte ihn mir später auch auf DVD.

Der Klassiker, an dem sich die Neuverfilmung messen musste...
Der Klassiker, an dem sich die Neuverfilmung messen musste…

Diesen Film habe ich im Lauf der Jahre wirklich oft gesehen, ich fand die Dramaturgie und das Erzähltempo ansprechend, die Darsteller gut besetzt (für die damalige Zeit). Und dann kam eine Neuverfilmung. Noch dazu mit einem mir damals noch völlig unbekannten Schauspieler: Matt Damon. Heute würde ich das als Qualitätsmerkmal ansehen, denn nach so vielen exzellenten Filmen mit diesem Schauspieler schätze ich ihn sehr. Damals war das noch anders.

Gemeinsam mit meiner Frau sah ich die Neuverfilmung an. Wir waren beide vollkommen enttäuscht und wollten den Film nicht mehr wieder angucken. Am vergangenen Wochenende war der Film aber als 3,99 €-Angebot bei iTunes zu haben. Also wagte ich es – vermutlich überwiegend aufgrund meiner veränderten Einstellung zu Matt Damon – noch einmal. Gestern Abend guckten wir die ersten zwei Drittel.

Die Neuverfilmung – damals gehasst, heute...
Die Neuverfilmung – damals gehasst, heute…

Tja, was soll ich sagen? Wir waren beide sehr angetan, denn die Neuverfilmung gefiel uns plötzlich deutlich besser als das Original aus den 1980er Jahren. Ich kann partout nicht sagen, ob es nur Matt Damon allein ist (Franka Potente ist es in meinem Fall sicher nicht), möglicherweise ist auch der etwas geraffte Anfang ein Pluspunkt, oder die viel moderner inszenierten Action-Szenen… Ich weiß es nicht. Definitv gefällt mir die Neuverfilmung nach aktuellem Stand besser. Also ein kompletter Wechsel der Präferenz.

Heute Abend wollen wir uns den Rest angucken, mal sehen, ob mir danach klarer ist, was mir an der Neuverfilmung so gut gefällt. Sollte mich die Erleuchtung ereilen, schreibe ich noch einen Nachtrag.

Song des Tages (149) – 2017-02-07

Jeden Tag empfehle ich einen Song als den „Song des Tages“. An manchen Tagen müsste man sich gleich auf die Couch legen, oder sich zum Aufschneider begeben (gemeint ist der Chirurg). Oder aber, man wendet sich gleich an Dr. House, denn dessen Serien-Theme-Song ist der heutige Song des Tages: „House M.D. Theme Song“ von Jon Ehrlich und Leigh Roberts:

Im verlinkten Video sind die drei im Lauf der acht Staffeln verwendeten Theme-Songs hintereinander montiert (jeweils gut 30 Sekunden lang). In meiner Playlist ist jedoch die schönste Fassung.

Alle Songs in meiner freigegebenen Apple Music-Playlist.

Hotarus Filmchallenge – November und Dezember 2016

Wer noch nicht weiß, was mit „Hotarus Filmchallenge“ gemeint ist, der sollte bitte hier klicken.

Und wieder bin ich nicht nur „ein wenig“ spät dran, denn der Dezember ist so gut wie vorbei – und ich habe noch nicht einmal die November-Ergebnisse gepostet. Aber irgendwie hat sich der November so schnell an mir vorbeigedrückt, ZACK! – schon war er vorbei… Nun gut, aus der Not mache ich nun halt eine Tugend und hake zwei Monate auf einmal ab.

  • (45) Tunnel: The Stand – Das letzte Gefecht (weitere Infos) – Diese Romanverfilmung des vermutlich längsten Einzelromans von Stephen King ist sehr nah am Buch (wenngleich etliche Details immer noch wegfallen mussten), weswegen auch die supergruselige Tunnelszene nicht fehlt. Nur selten fiebert und fürchtet man so mit der Person mit, die da durch muss…
  • (46) Wald: Der Herr der Ringe – Die zwei Türme (weitere Infos) – Nur selten wurde ein Wald auch akustisch so unheimlich untermalt wie der Fangorn-Wald in diesem Teil der epischen Filmtrilogie. Daher musste ich sofort an ihn denken. Wer die Special Edition auf DVD (oder BluRay) hat, sollte sich unbedingt bei den Extras den Teil über den Sound von Mittelerde ansehen, denn da erklären die Tontechniker und Sounddesigner, wie sie (nicht nur) den Wald zum Klingen gebracht haben. Eine der faszinierendsten Dokumentation über einen ohnehin schon aufregenden Beruf!
  • (47) Brief: Das Boot (weitere Infos) – Vermutlich gilt das für die meisten Kriegsfilme, doch allzu viele davon kenne ich gar nicht. Auf jeden Fall sieht man immer wieder einzelne Soldaten Briefe an ihre Angehörigen, meist an die Verlobten und Frauen daheim schreiben. Häufig werden diese auch noch mit der Bitte einem Kameraden übergeben, er möge den Brief/die Briefe im Falle seines Todes beim Empfänger abgeben.
  • (48) Gift: Eine Klasse für sich (weitere Infos) – Eigentlich geht es in dem Film um Baseball, doch die eine Szene ist mir in der Erinnerung hängen geblieben, weil die jungen und etwas aufmüpfigen Damen des Baseball-Teams abends ausgehen und ihren Spaß haben wollen, was aber die Anstandsdame unterbinden möchte. Daher geben sie ihr kurzerhand ein Brechmittel, was der Arzt in einer Szene ganz lapidar mit „Ich habe noch nie jemanden so viel kotzen sehen…“ kommentiert.
  • (49) Treppe: Blues Brothers (weitere Infos) – John Belushis sensationeller Sturz die Treppe hinunter, nachdem er sich mit „der Pinguintante“ (=einer Nonne) angelegt hatte, lässt mich jedes einzelne Mal neu mitfühlend zusammenzucken. Autsch!
  • (50) Gericht: Die zwölf Geschworenen (weitere Infos) – Ich kann den Film nicht oft ansehen, wenn ich ihn mir aber zu Gemüte führe, dann genieße ich jede Sekunde. Dieses Kammerspiel, das sich bis auf wenige Momente nur in einem einzigen, mittels genialer Kameratechnik zunehmend enger werdend wirkenden Raum abspielt, wirft einen unglaublich scharfen Blick auf die Verantwortung, die eine Jury bei einem solchen Prozess trägt. Ein Meilenstein des Kinos!
  • (51) Kälte: The Grey – Unter Wölfen (weitere Infos) – Für mich einer der eindrücklichsten Filme, den ich in diesem Jahr gesehen habe. Sowohl die Bilder an sich als auch die ganze Farbgebung strahlen die eisige Kälte des Winters in Alaska aus. Das wäre ja so ganz und gar nichts für mich!
  • (52) Feuerwerk: Die Coneheads (weitere Infos) – Eine meiner Lieblings-Komödien mit Dan Aykroyd, auch meine Schwester schätzt ihn (immerhin hat sie mir zu einem Geburtstag die DVD geschenkt), meine Frau und meine Kinder genießen diesen Film von Zeit zu Zeit mit mir. Das Feuerwerk ist eine ganz coole Stelle, denn Beldar Conehead soll bei einem Football-Spiel in der Highschool für eben dieses sorgen. Doch er zündet nur eine einzige Rakete. Alle stöhnen schon auf und wollen ihn ausbuhen, da zündet der außerirdische Feuerwerkskörper und taucht die ganze Stadt in strahlendes Licht, was alle völlig wegfegt. Klasse!

Vielen Dank an Hotaru für diesen coolen Filmchallenge! Durch die unterschiedlichen Begriffe habe ich meine Film-Kollektion einmal mit ganz anderen Augen durchleuchtet, was sowohl erhellend als auch spannend war.

Song des Tages (103) – 2016-12-23

Jeden Tag empfehle ich einen Song als den „Song des Tages“. Als großer Pixar-Fan habe ich meine Kinder schon früh mit Filmen wie „Die Monster AG“, „Findet Nemo“, „Die Unglaublichen“, „Cars“ und dergleichen in Berührung gebracht – und die Filme haben immer noch einen hohen Stellenwert im Unterhaltungsprogramm. In vielen Fällen ist auch die Musik von überdurchschnittlich hoher Qualität, gelegentlich derart umwerfend, dass ich gar nicht anders konnte, als sie bei iTunes zu laden.

Ein Musikstück war so gut, dass ich mir sogar die Mühe machte, es für meine Schul-Big Band zu arrangieren und einzustudieren. Im Konzert machte es ganz offensichtlich auch einigen Eindruck auf das Publikum. Und daher hat es sich einen Platz als Song des Tages in dieser exklusiven Liste verdient, es handelt sich um „Gospel“ von der March 4th Marching Band, das in der wundervoll animierten Komödie „Die Monster-Uni“ verwendet wird:

Der Groove geht durch und durch, auch wenn die Band eigentlich nicht sonderlich akkurat zusammen spielt. Möglicherweise ist auch genau dies der besondere Reiz des Stücks. Mir gefällt’s auf jeden Fall ausnehmend gut.

Alle Songs in meiner freigegebenen Apple Music-Playlist.

Song des Tages (94) – 2016-12-14

Jeden Tag empfehle ich einen Song als den „Song des Tages“. Hin und wieder habe ich hier schon von meinem Monk-Tendenzen berichtet (z.B. hier). Das kommt natürlich nicht von ungefähr, denn die Serie habe ich immer wieder gern gesehen.

Fast schon zwangsläufig ist mir die Titelmelodie im Ohr hängen geblieben, doch meine ich jene Melodie aus der ersten Staffel, bevor der Titelsong kam. Daher ist der heutige Song des Tages das Monk Theme von Jeff Beal:

Das Ding strahlt so viel gute Laune aus, ganz passend zu meinem Gefühl nach dem gestern Abend erfolgreich absolvierten Adventskonzert der Schule (inklusive zweier Uraufführungen eigener Big Band Stücke)…

Alle Songs in meiner freigegebenen Apple Music-Playlist.

Song des Tages (82) – 2016-12-02

Jeden Tag empfehle ich einen Song als den „Song des Tages“. Bud Spencer und Terence Hill waren ein sehr prägendes Duo meiner Kindheit. Gemeinsam mit anderen Freunden imitierte ich die Geräusche, die das Auftreffen ihrer Fäuste in den Gesichtern der angreifenden Bösewichte verursachte. Die markigen Sprüche sowie die Hassliebe der zwei konträren Charaktere erschien uns Kindern als ein absolut taugliches Modell für menschliches Miteinander…

Nein, Spaß beiseite, ernst haben wir die Filme damals nicht genommen, aber wir waren versessen darauf, sie zu sehen. Da es nur drei Programme gab (ARD, ZDF und BR), gab es ein paar Mal im Jahr das große Vergnügen, einen der denkfreien Haudrauf-Filme zu sehen und sich dabei schief und krumm zu lachen. Ich war damals schon einfach zu begeistern.

Einer der Filme, in denen die beiden absolut brillieren, ist meiner Meinung nach „Die rechte und die linke Hand des Teufels“. Die Story ist nicht ganz so hohl wie bei manchen anderen, es werden tatsächlich einige kulturelle Eigenheiten Amerikas (in diesem Fall die Mormonen) beleuchtet – und die Musik ist wunderbar. Ein Stück zieht sich in unterschiedlichsten Versionen durch den gesamten Film, und das ist der heutige Song des Tages: „Trinity: Titoli“ von Franco Micalizzi:

Der einzige, aber dafür wirklich herbe Nachteil dieses Stücks ist die Tatsache, dass der Ohrwurm wirklich hartnäckig sitzt. Hölle! Vor morgen werde ich den sicher nicht los…

Alle Songs in meiner freigegebenen Apple Music-Playlist.

Song des Tages (66) – 2016-11-16

Jeden Tag empfehle ich einen Song als den „Song des Tages“. Zeit für ein bisschen Herumgewühle in den Untiefen meiner Kindheit! Über einige Jahre hinweg gab es eine beinahe heilige Uhrzeit im Leben aller Jungs unseres Heimatdorfs: 17:50 h. Denn zu dieser Zeit kam von Montag bis Freitag immer unsere Serie: Ein Colt für alle Fälle. Die wenigsten haben je realisiert, dass Lee Majors, der Darsteller des Colt Seavers, auch den Titelsong eingesungen hat. Diesen haben wir als Kinder so oft gehört, dass auch nur ein paar Sekunden davon sofort nostalgische Gefühle aufwallen lassen. Daher ist der heutige Song des Tages kein anderer als „The Unknown Stuntman“ von Lee Majors:

Warum auch immer, aber leider ein unumstößliches Faktum: Diesen Song gibt es im Original nicht bei Apple Music. Es gibt ihn auch nicht bei iTunes. Ich suche nämlich schon seit Jahren – ohne Erfolg. Dafür gibt es diverse Versionen anderer Künstler, z.B. diese, diese oder diese. Inhaltlich ist der Song nach wie vor unverändert, doch an das Original kommt keine so ganz ran.

Alle Songs in meiner freigegebenen Apple Music-Playlist.

Song des Tages (62) – 2016-11-12

Jeden Tag empfehle ich einen Song als den „Song des Tages“. Einer der Filme, die ich nicht zu oft ansehen kann, ist die Verfilmung der Stephen King-Kurzgeschichte „Rita Hayworth and the Shawshank Redemption“, uns eher unter dem Titel „Die Verurteilten“ bekannt. Der Film hält seit vielen Jahren mit 9,3 von 10 möglichen Punkten (bei 1,7 abgegebenen Stimmen) einen der absoluten Spitzenplätze in der IMDb (hier). Ich gehöre zu den Fans, die ihm glatte 10/10 gegeben haben.

Teil der Faszination, die den Film ausmacht, ist natürlich auch die Musik. Gleich zu Beginn läuft an einer Stelle im Hintergrund ein Song der Vokalgruppe The Ink Spots mit dem Titel „If I Didn’t Care“. Und dieser Song ist mir absolut im Kopf hängen geblieben. Sobald jemand den Filmtitel erwähnt, könnte ich sofort Ton für Ton mitsingen, daher ist dies der heutige Song des Tages:

Kennt ihr diesen großartigen Film auch? Falls nicht, kann ich nur empfehlen, ihn bald mal anzusehen. Zum Glück ist er bereits etwas älteren Datums (aus dem Jahr 1994) und kommt locker drei oder vier Mal im Jahr ganz regulär im Fernsehen. Tim Robbins und Morgan Freeman sind derart gut, man kauft den beiden jedes Wort ab – und das fulminante Ende versöhnt für einige derbe Minuten in der ersten Hälfte.

Alle Songs in meiner freigegebenen Apple Music-Playlist.

Song des Tages (53) – 2016-11-03

Jeden Tag empfehle ich einen Song als den „Song des Tages“. Vor etwas mehr als einem Jahr — zugegebenermaßen eher spät — sah ich meine erste Folge von „The Big Bang Theory“. Und dann noch eine. Und noch eine. Mittlerweile stecke ich in der siebten Staffel. Und das auch nur, weil mir noch fast acht Staffeln „Dr. House“, eine Staffel „Breaking Bad“, dreieinhalb Staffeln „Eureka“, einige Romane, diverse Hörbücher und etliche Filme dazwischen kamen.

Eines der besten Elemente an der „Big Bang Theory“ ist meiner Meinung nach der Titelsong. Gesungen von den Barenaked Ladies (welch genialer Bandname) ist dies der heutige Song des Tages:

Das eine oder andere schöne Titelstück aus der einen oder anderen TV-Serie werde ich euch sicher noch zumuten müssen, aber erst wieder mit ein bisschen Abstand. Morgen gibtˋs wieder einen ganz „normalen“ Song.

Alle Songs in meiner freigegebenen Apple Music-Playlist.

Hotarus Filmchallenge – Nachgeholt 2: März & April 2016

  • (10) Geheimnis: „Indiana Jones 1: Jäger des verlorenen Schatzes“ (weitere Infos) und „Indiana Jones (3) und der letzte Kreuzzug“ (weitere Infos) – Diese beiden Filme setzen aus meiner Sicht die beiden direkt benachbarten Meilensteine für Abenteuerfilme. Immer sind die Protagonisten auf der Suche nach einem von Mythen umrankten Geheimnis, immer geht es darum, uralte Rätsel zu entschlüsseln, um dem Geheimnis wieder einen (kleinen) Schritt näher zu kommen. Und in dieser Kombination aus Action, Humor und Spannung, die auch noch von exzellenten Schauspielern (Harrison Ford, Sean Connery, Denholm Elliot, John Rhys-Davies) verkörpert wird, gibt es einfach nichts, was das toppen kann…
  • (11) Anderssein: „Nummer 5 gibt nicht auf“ (weitere Infos) – Für einen Kinderfilm wird es hier schon ganz schön ernst und spannend, gleichzeitig gibt es viele sehr lustige und ein paar ganz hervorragend bewegende Momente. Dazu gehört auch der, als der Roboter „Nummer Johnny 5“ seine Andersartigkeit erkennt und realisieren muss, dass er in der menschlichen Gesellschaft nie ganz dazugehören wird. Beim ersten Mal muss sich da selbst ein Erwachsener noch die eine oder andere Träne verdrücken (fast so schlimm wie bei „E.T. – Der Außerirdische“!)
  • (12) Roboter: „Nummer 5 lebt!“ (weitere Infos) – Zwei Filme aus einer Reihe direkt hintereinander hier zu nennen… Hmmm, aber mir fällt kein Film ein, der meiner Meinung nach besser zum vorgegebenen Stichwort passt, daher muss es so sein. Der mit Sicherheit charmanteste Film-Roboter aller Zeiten erheitert in unserem Haus schon seit Jahren Eltern und Nachwuchs. Die schönste Stelle ist die Demontage des roten Sportwagens, da quietschen wir alle vor Vergnügen um die Wette!
  • (13) Insel: „Cast Away – Verschollen“ (weitere Infos) – Einer dieser ganz besonderen Filme, die einen sehr berühren, die man deswegen aber nicht oft angucken kann. Mich beeindruckt immer wieder, mit welch simplem Trick der Gegensatz zwischen der Welt in der Zivilisation und der Zeit auf der Insel spürbar gemacht wird: Auf der Insel gibt es keine Musik, auch keine Hintergrundmusik. Nach der Rückkehr in die Zivilisation setzt sofort wieder Musik ein, die das Geschehen kommentiert und unterfüttert – der Unterschied ist überdeutlich.
  • (14) Vater: „Star Wars – Episode V: Das Imperium schlägt zurück“ (weitere Infos, falls überhaupt nötig) – Muss ich die Stelle überhaupt noch erwähnen? Nun ja, es ist halt einer der meist zitierten Sätze der gesamten Filmgeschichte: „Ich bin dein Vater.“
  • (15) Nachbar/in: „Drive“ (weitere Infos) – Der Film ist hart, einige Szenen stellen Gewalt für mich viel zu detailliert und blutig dar. Dennoch passt der Film zum Stichwort, denn hier eskaliert ein Fall von simpler Nachbarschaftshilfe vollkommen…
  • (16) Reise: Ausnahmsweise nenne ich hier zwei Filme, die unterschiedlicher kaum sein könnten: Auf der ernsten Seite finden wir „Der Herr der Ringe“ (gemeint ist die komplette Trilogie, weitere Infos: Teil 1, Teil 2, Teil 3) – Die epische, fantastische und dramatische Reise Frodos und seiner Gefährten ist und bleibt der Roadtrip schlechthin. Auf der lustigen Seite dagegen steht unangefochten „Road Trip“ (weitere Infos) – Der Blick auf’s Cover lässt einen noch am Verstand desjenigen zweifeln, der den Film für’s Ansehen ausgewählt hat, doch schon nach wenigen Minuten klopft man sich die Schenkel breit, so lustig ist der Film. Eine meiner Lieblings-Komödien, die ich auch immer wieder ansehen kann.
  • (17) Kindheit: „Don Camillo“ (alle Filme) (weitere Infos) – Im Film selbst geht es nicht um die Kindheit, aber für mich verkörpern diese Filme ein Stück meiner Kindheit. Als ich noch klein war, gab es in dem kleinen Kuhkaff, in dem ich aufwuchs, nur drei Programme: ARD, ZDF und BR. Mein Opa, der eigentlich täglich bei uns war, und meine Mutter, die sich hauptsächlich um uns fünf Kinder kümmerte, mochten beide diese Filmreihe, daher durften wir Kinder sie, wann immer eine Folge auf einem der Sender, die wir empfingen, ausgestrahlt wurde, ansehen.