52 Wochen – Teil 44 („Packesel“)

Als Eltern hat man es in mancherlei Hinsicht gelegentlich etwas schwer. Mit dem heutigen Bild zeige ich die harmloseste Seite der zu erwartenden Schwierigkeiten: Als Packesel zu fungieren, wenn man die Kinder abholt:

Was dem Selfie fehlt, weil mein Arm schlicht nicht lang genug war: Dabei schiebe ich noch mein E-Bike… Dafür kann man ganz gut erkennen:

  • meinen Rucksack mit allen Schulmaterialien (auf dem Rücken)
  • darüber mein Trompeten-Gigbag
  • vorne die Geige unserer Mittleren, die verhinderte, dass ich meinen Kopf senkte, außerdem musste ich mich sehr gerade halten, was nach einem langen Schultag (acht Stunden) und den ersten zwölf wachen Stunden an diesem Montag wirklich schwer war (es fühlte sich ein bisschen wie Westpoint an…)
Rucksack, Trompeten-Gig Bag, Geigenkoffer und — nicht mehr zu sehen — E-Bike zum Schieben. Uff!
Rucksack, Trompeten-Gig Bag, Geigenkoffer und — nicht mehr zu sehen — E-Bike zum Schieben. Uff!

Wenn das jedoch schon alle Probleme wären, die die Kinder so mit sich bringen (ob absichtlich oder unabsichtlich), dann wäre das ja das reinste „Zuckerschlecken“. Uff!

Zur Aktion „52 Wochen“

Seit nunmehr 44 Wochen läuft Zeilenendes Foto-Aktion „52 Wochen“, an der ich teilnehme (hier findet man alle meine Beiträge). Ziel ist es, jeden Sonntag ein neues Selfie oder Portrait einzustellen. Die übrigen Teilnehmer sind:

52 Wochen – Teil 43 („Bluesman“)

Gestern Abend durfte ich bei Blues & The Gang im Gleis 1 aushelfen. Zweimal hatte ich mit der Band geprobt, doch nie waren alle anwesend. Die Ehre hatte ich erst im Konzert – doch es war fantastisch. Einzig die Uhrzeit lag weit außerhalb meiner Komfortzone, denn das Konzert begann erst kurz nach 21:00 h und bestand aus zwei Sets. Mit Pause waren wir kurz nach Mitternacht fertig. Da schlafe ich normalerweise schon seit mehr als zwei Stunden. Gestern/heute kamen dann aber noch Abbau und Verladen, danach lenkte ich den Wagen des Pianisten nach Hause. Pünktlich um 2:30 h kroch ich in mein Bett.

Alles in allem war der Abend zwar höllisch anstrengend, aber auch sehr erfrischend, denn mit einer kleinen Band hatte ich schon seit gefühlt ewigen Zeiten nicht mehr gespielt. Als langhaariger Teenager war ich als Gitarrist in einer sensationell guten Rockband aktiv (soll heißen: Wir mussten uns nach jedem Auftritt umbenennen, damit beim nächsten noch Leute kommen…). Je kleiner die Band, desto wichtiger ist der einzelne Musiker. Bei einer Big Band – da habe ich deutlich mehr Erfahrung – ist das zwar ähnlich, aber bei Weitem nicht so zwingend. Setze ich bei der kleinen Band ein paar Takte aus, fehlt da tatsächlich ein Part, bei der Big Band dagegen ist oft noch ein anderer Spieler parallel zu mir (klar: es fehlt immer noch etwas, nicht zuletzt die Klangfarbe, aber es ist halt nicht ganz so dramatisch).

Der Auftrittsort ist außerordentlich skurril: Ein alter Bahnhof, der sich in zwei Teile gliedert: Links vom Eingang landet man in einer dadaistischen Dauerinstallation (siehe heutiges Selfie-Konstrukt), rechts geht es in den Aufführungsraum. Wesentlich mehr als 40-50 Personen bekommt man neben der Band nicht mehr in den Raum, gestern war es rappelvoll. An zwei Stellen im Set gab es zwei Stücke ohne Bläser hintereinander, da gingen wir von der Bühne. In diesen Pausen wandelte ich durch die dadaistische Installation – und zückte flugs mein iPhone…

Dadaismus und Blues müssen keine Gegensätze sein, das habe ich gestern Abend gelernt...
Dadaismus und Blues müssen keine Gegensätze sein, das habe ich gestern Abend gelernt…

Im Lauf der letzten 43 Wochen ist mir aufgefallen, wie schwierig es ist, beim Selfie-Schießen nicht allzu doof in die Kamera zu schielen… Das Problem kaschierte ich heute durch die Kombination der Fotos. Schön (im Sinne von: „AAAAAAAAAAhhhhhhhhhh!“) auch rechts oben die Hinweise zur technischen Installation im Konzertraum…

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52 Wochen – Teil 42 („Auffe Fresse?“)

Am Freitag habe ich die ersten zwei Stunden Unterricht, dann Pausenaufsicht, dann vier Schulstunden Pause, dann Big Band-Probe. Dank meines entzückenden E-Bikes fahre ich dazwischen immer heim und weiß die Zeit auch gut zu nutzen. Doch spätestens um 12:00 h bin ich wieder in der Schule, um meinen Raum für die Probe vorzubereiten. 60 Minuten Probezeit (13-14 h) verkürzen sich dramatisch, wenn erst einmal 15 Minuten für Aufbau und Umräumen des Raums draufgehen. Also erledige ich das in der sechsten Schulstunde:

  • Stühle und Tisch beiseite räumen
  • Klavier, E-Piano, E-Bass, E-Gitarre, Schlagzeug herräumen
  • für Strom sorgen, Kabel anschließen
  • Stühle für die Bläser in der richtigen Anzahl aufstellen
  • Notenpulte aufstellen, Notenmappen drauf

Das kostet mich gut 40 Minuten, die investiere ich aber relativ gerne, denn danach kann ich sehr zügig mit der Probe loslegen, außerdem sitzen alle genau da, wo ich sie haben möchte. (Klingt jetzt ein bisschen nach Kontrollfreak, oder?)

Am Freitag war ich etwas müde, da ich am vorherigen Abend auf dem Sofa eingeschlafen und erst früh am Morgen in mein Bett umgezogen bin. Das Sofa ist zwar sehr gut, kann es aber nicht mit der Matratze aufnehmen. Also schlappte ich etwas unkonzentriert mit Teilen des Schlagzeugs durch meinen Musikraum. Und schon passierte es: In der rechten Hand hielt ich die Hi-Hat, hatte sie sogar extra weit hochgehoben, um zu verhindern, an auf dem Boden abgestellten Teilen hängenzubleiben… Dachte ich. Plötzlich knallte mir der doppelte Beckenrand ins Gesicht – und das mit ordentlich Karacho. Der Schmerz war beträchtlich. Und binnen weniger Sekunden war klar: Kühlung oder Schwellung. Nein, genauer gesagt war die Wahl: Kühlung und kleine Schwellung oder keine Kühlung und brutale Schwellung. Fast so schlimm wie Männergrippe!

Gut, zwischen dem Event und dem Foto ist ein Tag vergangen, trotz aller Kühlung werde ich um ein kleines Veilchen nicht herumkommen. Und das ganz ohne mannhafte Prügelei a la Jeremiah Cotton! Irgendwie enttäuschend.

Noch einen weiteren Tag muss ich warten, dann sollte das Veilchen noch viel deutlicher hervortreten. Menno!
Noch einen weiteren Tag muss ich warten, dann sollte das Veilchen noch viel deutlicher hervortreten. Menno!

Hmmmmmmm, abgesehen davon, dass ich mich allein deswegen nie prügeln würde, weil ich ganz und gar nicht schmerzaffin bin und unter Garantie immer den Kürzeren ziehen würde, so mag ich Verunstaltungen meines Gesichts noch viel weniger. Vor allem, wenn am kommenden Dienstag das Adventskonzert meiner Schule ansteht, bei dem ich doch über weite Strecken vor geschätzt mehreren hundert Zuhörern/Zuschauern agiere. Der quasi perfekte Anlass, um mein Image ein wenig „aufzupolieren“… Grummel…

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52 Wochen – Teil 41 („Like a BOSS…“)

Aktuell höre ich mich durch die Autobiographie von Bruce Springsteen mit dem passenden Titel „Born To Run“. Da dieser Musiker den wundervollen Spitznamen „The Boss“ trägt, weil er in seinen frühen Band-Zeiten den Musikern seiner Band nach jedem Auftritt ihre Gage in bar ausbezahlt hat, kam ich auf die Idee, diesen Spitznamen mal ein wenig wörtlich zu nehmen…

Solera in seiner ganzen Pracht, eben wie ein echter Boss...
Solera in seiner ganzen Pracht, eben wie ein echter Boss…

Tatsächlich kenne ich persönlich keinen „Boss“, der sich jemals so gezeigt hätte. Alle meine bisherigen Schulleiter und Vorgesetzten waren durchweg nette Menschen. Eine sich selbst über alle anderen Menschen erhebende Führungskraft ist in einer Schule auch nicht lange tragbar. Meist finden sich dort Pragmatiker, die sich kaum jemals zu Beginn ihrer Karriere berufen gefühlt hatten, „Chef“ zu werden.

Insofern ist mein Bild eher auf den filmischen „bösen Boss“ hin ausgerichtet, der mit großer Verachtung auf alle Untergebenen herabblickt – und den ich in der Wirklichkeit noch nicht kennengelernt habe. Puh!

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52 Wochen – Teil 40 („Allein im Wald bei Nacht“)

Das heutige Foto hätte eine wunderbare Vorlage für einige der frühen Romane Stephen Kings werden können. Entstanden ist es bei einem abendlichen Spaziergang mit der ganzen Familie durch den örtlichen Wald.

Die Kinder hatten ihre Kurbeltaschenlampen dabei und funzelten wie wild durch die Gegend. Das mag auch daran gelegen haben, dass ich ihnen vorher etwas über Wildschweine erzählt hatte, immerhin hatte eines vor ein paar Tagen einen Radfahrer zu Fall gebracht… (siehe hier). Also hatten sie einen deutlich bemerkbaren Respekt vor der sich schnell ausbreitenden Dunkelheit.

Und genau das brachte mich auf die Idee für das „52 Wochen Selfie“, also drehte ich mich so, dass ich mal nicht angestrahlt wurde und nahm dabei eine eher körnige Bildqualität in Kauf, die meiner Meinung nach aber perfekt zum Thema passt.

Da bekomme ich glatt Angst vor mir selbst...
Da bekomme ich glatt Angst vor mir selbst…

Verwendet: iPhone SE (Frontkamera), keine Filter (das Bild war schon mehr als ausreichend gruselig).

Bonus

Irgendwie hat mir die Idee für das Selfie so imponiert, dass ich gleich noch ein bisschen weiter gegangen bin: In ganz entfernter Anlehnung an den Film „The Village“ habe ich aus dem Selfie, einem zweiten Versuch und einem Blick direkt nach oben von der Stelle des Selfies aus einen kleinen Film gebastelt. Auch ein Soundtrack durfte nicht fehlen…

Hier gibt’s den Film und die darin verwendeten Audio-Dateien (mp3 oder m4a) separat. Beim Ansehen des Films empfehle ich (gute) Kopfhörer, damit die Bässe so richtig rauskommen (ohne klingt’s leider nur halb so gruselig). Alles liegt auf meiner Dropbox – ich weiß nicht, wie schnell von dort gestreamt wird, aber der Film ist auch nur gute 80 MB groß…

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Seit nunmehr 40 Wochen läuft Zeilenendes Foto-Aktion „52 Wochen“, an der ich teilnehme (hier findet man alle meine Beiträge). Ziel ist es, jeden Sonntag ein neues Selfie oder Portrait einzustellen. Die übrigen Teilnehmer sind:

52 Wochen – Teil 39 („Orale Hygiene“)

Heute ein absolut spontanes Bild, denn ich bin gestern auf dem Sofa eingeschlafen. Und ich war derart tief und fest weggebeamt, dass ich erst um kurz nach vier wieder aufwachte. Erst organisierte ich das Ladegerät für mein iPhone, das nur noch 5% Ladung aufwies (und ich brauche es zum Laufen), dann putzte ich meine Zähne. Und irgendwie passten das Licht, die Perspektive, die morgendlich zerknitterte Haut und natürlich die Erinnerung an diverse Äußerungen des gewählten neuen Präsidenten aus dem Wahlkampf in den USA gut zusammen, um sich das Thema der „oralen Hygiene“ für heute auszusuchen:

Ja, die orale Hygiene (im direkten wie auch übertragenen Sinn) ist wichtig – ich weiß, wovon ich spreche!
Ja, die orale Hygiene (im direkten wie auch übertragenen Sinn) ist wichtig – ich weiß, wovon ich spreche!

Verwendet: iPhone SE (Frontkamera), keine Filter.

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Seit nunmehr 39 Wochen läuft Zeilenendes Foto-Aktion „52 Wochen“, an der ich teilnehme (hier findet man alle meine Beiträge). Ziel ist es, jeden Sonntag ein neues Selfie oder Portrait einzustellen. Die übrigen Teilnehmer sind:

52 Wochen – Teil 38 („Soleras magische Kugel“)

Die Inspiration für das heutige Selfie stammt von einer sportlichen Aktivität, die ich in der Form seit Jahren, wenn nicht Jahrzehnten (ernst gemeint!) nicht mehr ausgeübt habe: Kegeln. Nach unserem erfolgreichen Konzert mit Axel Schlosser beschlossen die Musiker des Ostalb Jazz Orchestra, die auf das Konzert folgende Probe durch eine gemeinsame gesellige Spaßaktion zu ersetzen. Daher organisierte unser Staubsauger-, nein, Baritonsaxophon-Spieler eine schöne Location – und los ging’s.

Ich kann nun leider nicht behaupten, wirklich Ahnung vom Kegeln zu haben, doch in mehr als 50 Prozent der Fälle fanden die von mir gerollten (nur ganz selten geworfenen) Kugeln auch einen oder mehrere Kegel, auf die sie trafen. Und dann zückte ich mein iPhone und erstellte ein Selfie. Besonders toll war es nicht, da die Beleuchtung in dem Raum eher schummrig war. Also war es klar, dass ich mit Filtern arbeiten musste, um es „blogtauglich“ zu machen.

Während des Herumfummelns an den möglichen Einstellungen änderte sich meine Wahrnehmung des Bildes aber deutlich, denn plötzlich ähnelte die Kegel-Kugel eher einer magischen (Kristall-) Kugel, in der ein Magier die Zukunft oder zumindest weit entfernte Personen erblicken kann. Und so kam es zum heutigen Selfie:

Solera und seine magische Kugel – „I'm watching you...“
Solera und seine magische Kugel – „I’m watching you…“

Verwendet: iPhone SE (Frontkamera), Fotos-App (iOS) und Pixelmator-Filter (zu viele, um sie alle zu nennen).

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Seit nunmehr 38 Wochen läuft Zeilenendes Foto-Aktion „52 Wochen“, an der ich teilnehme (hier findet man alle meine Beiträge). Ziel ist es, jeden Sonntag ein neues Selfie oder Portrait einzustellen. Die übrigen Teilnehmer sind:

(Eine Bitte an die weiteren Mitwirkenden: Die Links zu euren Aktionen hier sind nicht immer aktuell, was auch daran liegt, dass ich meine Veröffentlichung auf den frühen Morgen terminiere und damit meist der erste bin. Wer mit Tags oder Kategorien arbeitet, macht eine Verlinkung leichter, da ich dann einfach auf eines von beiden verlinken kann – dann bleibt das von ganz allein aktuell. Einige machen dies schon, vielen Dank! Vielleicht überwinden sich die anderen ja auch…)

52 Wochen – Teil 37 („Alien“)

Meine derzeitige Lust auf Science Fiction erstreckt sich auch auf den Bereich der Selfies, auch wenn ich dort – zugegebenermaßen – noch kein „echtes“ Alien vor die Linse bekommen habe. Nicht einmal im politischen Sinn, denn ich wurde ja in den USA geboren, daher gelte ich dort eben auch nicht als „Alien“ (wer sich über die Wortwahl wundert, der darf sich gerne einmal den nicht ganz unbekannten Song „Englishman in New York“ von Sting anhören).

Für das heutige Selfie habe ich mich also vor meinen iMac geklemmt und ganz ernst schräg von unten in die iSight-Kamera gelinst. Danach musste das Foto noch eine kleine Behandlung in Pixelmator ertragen, dann war es fertig:

Ziemlich fieser Alien-Blick, oder?
Ziemlich fieser Alien-Blick, oder?

Lustig finde ich die in den Augen erkennbaren Reflexionen des iMac-Bildschirms, die natürlich beim Invertieren auch dunkel wurden. Der zweite dunkle Punkt im rechten Auge müsste die Helligkeit, die vom Fenster hereinfällt, sein.

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Seit nunmehr 37 Wochen läuft Zeilenendes Foto-Aktion „52 Wochen“, an der ich teilnehme (hier findet man alle meine Beiträge). Ziel ist es, jeden Sonntag ein neues Selfie oder Portrait einzustellen. Die übrigen Teilnehmer sind:

52 Wochen – Teil 36 („Say hi to the bad guy.“)

In einer Freistunde verließ ich vor ein paar Tagen die Schule, um ein neues Kleidungsstück zu erwerben und meinen Koffein-Pegel drastisch zu erhöhen, denn es stand noch die Aufsicht über eine Klassenarbeit an (und das ist außerordentlich unspannend). Vor dem Verlassen des Schulgebäudes suchte ich noch einmal die sanitären Einrichtungen auf, die vor ein paar Wochen frisch saniert, z.T. sogar komplett neu gestaltet wurden. Und da erblickte ich mein Äußeres im Spiegel. Sofort kam mir die Idee für das heutige Foto:

Das Selfie der Woche: „Say hi to the bad guy.“
Das Selfie der Woche: „Say hi to the bad guy.“

Im Gegensatz zu den bisherigen Sonntagen habe ich heute sogar einen kleinen Bonus zu bieten: Takeouts.

Drei Versuche, drei interessante Ergebnisse, doch keines so gut wie das endgültige Selfie für heute...
Drei Versuche, drei interessante Ergebnisse, doch keines so gut wie das endgültige Selfie für heute…

Vor allem oben rechts hatte ich einen absoluten Gangster-Blick drauf, beinahe hätte ich vor mir selbst Angst bekommen… Und das untere Bild hätte fast das Rennen gemacht, doch es war zu nahe an dem Selfie Nr. 30 („Selfie für Anfänger“), daher gab ich dem anderen Foto den Vorzug.

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Seit nunmehr 36 Wochen läuft Zeilenendes Foto-Aktion „52 Wochen“, an der ich teilnehme (hier findet man alle meine Beiträge). Ziel ist es, jeden Sonntag ein neues Selfie oder Portrait einzustellen. Die übrigen Teilnehmer sind:

52 Wochen – Teil 35 („Wer guckt denn da?“)

Überraschung! Wer guckt denn da?

Huhu, wer guckt denn da?
Huhu, wer guckt denn da?

Auch in dieser Woche ist das Foto brandaktuell, zwischen Aufnahme und Veröffentlichung liegen nur etwa zwei Minuten.

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Seit nunmehr 35 Wochen läuft Zeilenendes Foto-Aktion „52 Wochen“, an der ich teilnehme (hier findet man alle meine Beiträge). Ziel ist es, jeden Sonntag ein neues Selfie oder Portrait einzustellen. Die übrigen Teilnehmer sind: