Archiv der Kategorie: Scotch

Scotch des Tages

Immer noch meine liebste Scotch-Marke: Glenfarclas.

Immer noch meine liebste Scotch-Marke: Glenfarclas.

Ein persönlicher Klassiker: Glenfarclas, 12 Jahre alt. Weich und doch stark, süß und doch rauchig. In geringen Mengen absolut zu empfehlen!

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Scotch des Tages

Hmmmmm, ein Geschenk von meiner Frau, das ich lange Zeit zu schätzen weiß...

Hmmmmm, ein Geschenk von meiner Frau, das ich lange Zeit zu schätzen weiß…

Hmmmmm, ein so leckerer Scotch! 25 ml pures Vergnügen, so entspannt man sich gut am Abend. Die Flasche hat mir meine Frau schon vor einiger Zeit geschenkt, doch der Cragganmore zählt eindeutig zu den besten Whiskey-Sorten, die mein Gaumen je kosten durfte…

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Scotch des Tages

Heute Abend mal ein „Blended“ Scotch Whisky – dafür ein ganz ordentlicher.

Heute Abend mal ein „Blended“ Scotch Whisky – dafür ein ganz ordentlicher.

Normalerweise mag ich die verschnittenen Scotch Whiskeys nicht so sehr, doch dieser hier stellt eine Ausnahme dar. Ich habe ihn vor einigen Jahren geschenkt bekommen, gelegentlich trinke ich ein Schlückchen (man sieht ja, wieviel in der Flasche noch vorhanden ist, obwohl ich sie mindestens seit fünf Jahren habe). Heute Abend dachte ich mir, dass es mal wieder Zeit für einen Versuch wäre – und ich wurde nicht enttäuscht. Nach einem langen und harten Tag sind 20 ml Scotch ein angenehmes Mittel zur Entspannung.

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Scotch des Tages

Sanft, süß und stark – der Canadian Club Whiskey.

Sanft, süß und stark – der Canadian Club Whiskey.

Der heutige Scotch des Tages ist genau genommen gar kein Scotch, denn dieser leckere Whiskey wird in Kanada hergestellt. Ich schätze die sanfte und süße Qualität, geschmacklich steht er einigen der mir bekannten schottischen Whiskey-Varianten in nichts nach (auch wenn er etwas glatter schmeckt und nicht so viel geschmackliche Tiefe aufweist – wobei das durchaus am Alter liegen kann).

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Scotch des Tages

In bester „Cotton Reloaded“-Tradition (wenn auch nicht in Pete's Candy Store)...

In bester „Cotton Reloaded“-Tradition (wenn auch nicht in Pete’s Candy Store)…

Für die Fans der „Cotton Reloaded“-Serie, deren bislang erschienene Folgen mir vollständig bekannt sind, sollte der heutige Scotch des Tages nur zu bekannt sein, denn kaum eine Episode geht vorbei, ohne dass Cotton einen Talisker trinkt oder zumindest daran denkt, dass er gerade viel lieber einen trinken als der momentanen Tätigkeit nachgehen würde.

In diesem Sinne: Hoch die Tassen!

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Scotch des Tages

Recht süß und rauchig, aromatisch im „Abgang“ – einer meiner besten schottischen Bernsteintropfen...

Recht süß und rauchig, aromatisch im „Abgang“ – einer meiner besten schottischen Bernsteintropfen…

Da muss man eigentlich nicht mehr sagen, oder? Die 15 Jahre lange Reifung in den alten Sherry-Fässern hat diesem edlen Tropfen wirklich gut getan. Und die 25 ml habe ich mir heute echt verdient (vielleicht betäuben sie den Muskelkater in der rechten Schulter, den das Schieben des platten E-Bikes über 2 Kilometer verursacht hat, weil ich permanent das Hinterrad anheben musste…).

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Scotch des Tages

Glenfarclas 105, „cask strength“, also mit 65% Alkohol...

Glenfarclas 105, „cask strength“, also mit 65% Alkohol…

Eigentlich ein fast schon medizinisch einzusetzender Scotch, denn durch die Fassstärke („cask strength“) von gut 65% Alkohol ätzt der im Hals-, Nasen- und Rachenraum alles frei und tötet jegliche Fremdkörper ab…

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Die Scotch-Diät

Die Fastenzeit steht vor der Tür, wie jedes Jahr werde ich sie nutzen, um meine Ernährungsgewohnheiten, die ab der Vorweihnachtszeit Stück für Stück aus den Fugen geraten sind, wieder auf ein normales Maß zurückzuführen. Letztendlich ist das Ziel aber eigentlich, eine dauerhafte Verhaltensänderung herbeizuführen. Nun kenne ich mich seit etwas über 41 Jahren, daher weiß ich, wie stark das Bedürfnis nach Süßigkeiten in mir steckt. Gerade nach einem langen und meist anstrengenden Tag verspüre ich die Lust auf ein bisschen (oder auch mehr, gelegentlich sogar deutlich mehr) Knabberkram und Süßes sehr heftig.

Aus der Erfahrung der letzten Jahre weiß ich, dass üblicherweise nach der Fastenzeit auch wieder eine Art „Nachhol-Fressen“ stattfindet, die natürlich hinter der Gesamtmenge an Süßkram, den ich ansonsten in der Zeit vertilgt hätte, zurückbleibt – insofern hat sich das schon gelohnt. Doch es bleibt diese psychologische Komponente im Spiel, die mir mehr oder weniger aufdringlich immer wieder die Lust auf das abendliche Gemampfe unterjubelt. Daher habe ich für dieses Jahr eine alternative Strategie ins Auge gefasst: Statt des kompletten Verzichts werde ich jeden Abend genießen, doch jeweils nur einen Scotch (maximal 50 ml). Ich habe einige Sorten zur Auswahl, an mancher Flasche „arbeite“ ich schon sieben oder acht Jahre – doch mein Konsum ist so gering, dass die üblichen 750 ml/Flasche gefühlt „ewig“ halten. Das Foto zeigt die verschiedenen Scotch-Sorten, die ich für die Fastenzeit bereitgestellt habe:

Elf unterschiedliche Sorten für den abendlichen Genuss...

Elf unterschiedliche Sorten für den abendlichen Genuss…

Wer genau hinguckt, muss natürlich erkennen, dass sich drei „Betrüger“ eingeschlichen haben, denn:

  1. Canadian Club, die zweite Flasche von links, ist kein schottischer Whiskey sondern ein kanadischer.
  2. Finch, die fünfte Flasche von links, ist ein schwäbischer Whiskey, den mir mein Schwager (ein Ur-Schwabe) vor ein paar Jahren zum Geburtstag geschenkt hat.
  3. Die dritte Flasche von rechts, Osborne Reserva del Toro, ist ein Brandy – aber auch sehr lecker.

Nun bin ich gespannt, ob mein Plan aufgeht. Es wäre ja nicht allzu schlimm, abends einen kleinen Scotch zu trinken – auf jeden Fall kommen da weit weniger Kalorien zusammen als bei 100g Schoko-Erdnüssen oder Gummibärchen (und so wenig davon zu essen wäre schon eine echte Herausforderung). Ich werde auf jeden Fall berichten, vielleicht gibt’s sogar abendlich ein schönes Foto vom jeweiligen Glas…

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Filmtipp: „The Angels‘ Share“

Vor ein paar Tagen habe ich bei iTunes eine Rubrik entdeckt, in der Filme, die bei den Filmfestspielen von Cannes einen Preis errangen, für 6,99 € angeboten wurden. Recht spontan lud ich mir ein paar Filme herunter, einer davon war „The Angels’ Share“.

Filmposter

Das Filmposter zu „The Angels' Share“

Falls jemand noch nie davon gehört haben sollte (ich hatte es auch nicht), kann die folgende Zusammenfassung einen kleinen Einblick gewähren: Vier Freunde, die sich bei ihnen vom Gericht auferlegten Sozialstunden kennen lernen, werden von ihrem Betreuer an das Whisky-Tasting herangeführt. Bei einer zufälligen Blindverkostung entwickeln sie einen haarsträubenden Plan, der sie reich werden lassen oder geradewegs in den Knast zurückführen könnte.

Die Geschichte des Films ist insgesamt an vielen Haaren herbeigezogen, letztlich bleibt das aber völlig unwichtig. Feiner Humor, zum Teil auch recht derb, durchzieht die gut 90 Minuten, sodass man als Zuschauer ganz entspannt genießen kann. Unglaubliches Feingefühl hat der Regisseur bei der Thematisierung der problematischen sozialen Situation (Teufelskreis aus Gewalt und Verbrechen) bewiesen, auch gelingt es ihm auf einfache und eindrückliche Weise, das Trinken (eher Verkosten) von Whisky als einen Akt des vielschichtigen Genusses mit mehreren Sinnen und nicht als tumbes Saufen darzustellen.

Mir hat der Film so gut gefallen, dass ich in der Mitte gleich einmal auf die Pause-Taste drücken, in den Keller eilen und mir den 12 Jahre alten Glenfarclas Single-Malt Whisky holen musste. Diese 20 ml und der Film erhöhten gegenseitig ihren Genuss!

Wer den Film noch nicht gesehen hat, macht damit sicher nichts Falsches. Ich fand ihn superb!

 

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