Archiv der Kategorie: Pixelmator

Song des Tages (254) – 2017-05-24

Jeden Tag empfehle ich einen Song als den „Song des Tages“. Hmmmmm, es ist mal wieder an der Zeit für einen Klassiker aus meiner Kindheit. Diesen Song habe ich derart vergöttert, vor allem weil ich ihn nicht auf Platte oder Kassette hatte, dass ich jedes einzelne Mal, wenn er im Radio kam, mit einer Hingabe vor dem Apparat saß, man hätte es durchaus für eine religiöse Handlung halten können. Hauptsächlich lag diese Vergötterung am Sound, denn ich war noch zu jung, um verstehen zu können, worum es im Text geht. Als mir meine Cousine dann später einmal übersetzte, was der Titel bedeutete, war ich beinahe enttäuscht — in dem Alter interessierte mich „dieses Liebeszeug“ (noch) nicht.

Alles in allem kann ich den Song heute einfach nur genießen, denn es ist der perfekte Pop-Song: eine einfache Botschaft, direkt aus dem Leben gegriffen, mit schlichten Worten, die wirklich jeder verstehen kann, das Ganze gepaart mit einer eingängigen Melodie, die sich über einem entspannten Groove entfaltet. Absolut einwandfrei! Hier ist Stevie Wonder mit „I Just Called To Say I Love You“:

Ich bin mit der „Cosby Show“ groß geworden, später habe ich mir alle Folgen auf DVD gekauft. Mittlerweile hört man ziemlich viel Schlechtes oder zumindest Zweifelhaftes über Bill Cosby, doch für mich wird er vermutlich immer Heathcliff Huxtable bleiben. Unvergessen ist die Folge „Zusammenstoß mit Stevie Wonder“ — und die Folge hält, was der Titel verspricht. Da es gerade diese Zeit war, kommt natürlich auch der heutige Song des Tages in der Folge vor. Absolut empfehlenswert als Zeitdokument.

Alle Songs in meiner freigegebenen Apple Music-Playlist.

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52 Wochen – Teil 38 („Soleras magische Kugel“)

Die Inspiration für das heutige Selfie stammt von einer sportlichen Aktivität, die ich in der Form seit Jahren, wenn nicht Jahrzehnten (ernst gemeint!) nicht mehr ausgeübt habe: Kegeln. Nach unserem erfolgreichen Konzert mit Axel Schlosser beschlossen die Musiker des Ostalb Jazz Orchestra, die auf das Konzert folgende Probe durch eine gemeinsame gesellige Spaßaktion zu ersetzen. Daher organisierte unser Staubsauger-, nein, Baritonsaxophon-Spieler eine schöne Location – und los ging’s.

Ich kann nun leider nicht behaupten, wirklich Ahnung vom Kegeln zu haben, doch in mehr als 50 Prozent der Fälle fanden die von mir gerollten (nur ganz selten geworfenen) Kugeln auch einen oder mehrere Kegel, auf die sie trafen. Und dann zückte ich mein iPhone und erstellte ein Selfie. Besonders toll war es nicht, da die Beleuchtung in dem Raum eher schummrig war. Also war es klar, dass ich mit Filtern arbeiten musste, um es „blogtauglich“ zu machen.

Während des Herumfummelns an den möglichen Einstellungen änderte sich meine Wahrnehmung des Bildes aber deutlich, denn plötzlich ähnelte die Kegel-Kugel eher einer magischen (Kristall-) Kugel, in der ein Magier die Zukunft oder zumindest weit entfernte Personen erblicken kann. Und so kam es zum heutigen Selfie:

Solera und seine magische Kugel – „I'm watching you...“

Solera und seine magische Kugel – „I’m watching you…“

Verwendet: iPhone SE (Frontkamera), Fotos-App (iOS) und Pixelmator-Filter (zu viele, um sie alle zu nennen).

Zur Aktion „52 Wochen“

Seit nunmehr 38 Wochen läuft Zeilenendes Foto-Aktion „52 Wochen“, an der ich teilnehme (hier findet man alle meine Beiträge). Ziel ist es, jeden Sonntag ein neues Selfie oder Portrait einzustellen. Die übrigen Teilnehmer sind:

(Eine Bitte an die weiteren Mitwirkenden: Die Links zu euren Aktionen hier sind nicht immer aktuell, was auch daran liegt, dass ich meine Veröffentlichung auf den frühen Morgen terminiere und damit meist der erste bin. Wer mit Tags oder Kategorien arbeitet, macht eine Verlinkung leichter, da ich dann einfach auf eines von beiden verlinken kann – dann bleibt das von ganz allein aktuell. Einige machen dies schon, vielen Dank! Vielleicht überwinden sich die anderen ja auch…)

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