Neues Laufequipment: Polar H7 Herzfrequenz-Sensor

Seit mehreren Wochen im Einsatz: Polar H7 Herzfrequenz-Sensoren-Set
Seit mehreren Wochen im Einsatz: Polar H7 Herzfrequenz-Sensoren-Set

Ich berichtete ja bereits ausführlich über meinen Wechsel zum Polar Loop-Fitness-Tracker, mit dem ich nach wie vor sehr zufrieden bin. Nach ein paar Wochen der Nutzung überkam mich die Lust, ein zusätzliches Accessoire zum Einsatz zu bringen, das sowohl mit dem Loop-Armband direkt als auch mit einer speziellen iPhone-App – Polar Beat – verwendet werden kann: den Polar H7 Herzfrequenz-Sensor.

Bei Amazon gab es den in der passenden Farbe für 51 €, es war also keine gigantische Investition. Nach drei oder vier Anläufen, bei denen ich mir immer wieder neu überlegte, dass ich das Teil ja eigentlich gar nicht wirklich bräuchte, bestellte ich ihn dann doch einfach, wartete die drei Tage ab, passte ihn an meinen Brustkorb an – und legte los.

Das komplette Set: Sensor-Brustgurt und Bluetooth-Sender
Das komplette Set: Sensor-Brustgurt und Bluetooth-Sender

Die Ergebnisse waren für mich überraschend:

  • Mein Ruhepuls liegt im Bereich von 48-55 Schlägen pro Minute (so niedrig hätte ich ihn nicht eingeschätzt).
  • Beim Laufen erreiche ich Pulszahlen um die 140-160 Schläge pro Minute, bei steilen Anstiegspassagen geht er auch mal über die 170 (über 180 kam ich in keinem bisherigen Lauf). Das ist mehr als ich erwartet hatte, denn die Läufe fühlen sich in dieser Hinsicht immer recht entspannt an – zumindest entspannter als der Herzschlag meiner Einschätzung nach vermuten ließe.
  • In einem „normalen“ Lauf (also nicht in riesiger Hitze oder Eiseskälte, nicht gegen einen Orkan und auch nicht mit kilometerlangen Anstiegen) komme ich so gut wie nie unter 135, touchiere die 170 aber auch nur in Ausnahmesituationen. Das spricht dafür, dass ich relativ wenig Fett beim Training verbrenne (die Polar Beat-App nennt mir sogar explizit einen Prozentwert, der heute früh beispielsweise bei genau 10% lag, doch es handelt sich vermutlich eher um eine grobe Schätzung), dazu müsste ich meine Herzfrequenz vermutlich noch deutlich absenken.
Mein Laufstil scheint nicht sonderlich zur Fettverbrennung geeignet zu sein – eventuell sollte ich die Temposchraube noch etwas zurückdrehen... Oder aber einfach weiter mit Spaß rennen und die paar Fettzellen Fettzellen sein lassen!
Mein Laufstil scheint nicht sonderlich zur Fettverbrennung geeignet zu sein – eventuell sollte ich die Temposchraube noch etwas zurückdrehen… Oder aber einfach weiter mit Spaß rennen und die paar Fettzellen Fettzellen sein lassen!

Nun bin ich kein echter Experte für diese physiologischen Angelegenheiten, mein Wissen stammt noch aus der Schulzeit, die leider ja doch schon mehr als 20 Jahre zurückliegt. Aber ich habe ja ein paar nette Sportkollegen in der Schule, also werde ich die mal ein wenig ausquetschen, denn derlei Stoffwechsel-Grundwissen und die daraus resultierende Trainingslehre gehören heute zum gängigen Stoff im Fach Sport in der Oberstufe. Ich bin schon gespannt, welche Tipps die mir geben können – und wie sich diese in mein Training integrieren lassen. Sobald ich ein paar neue (und fundierte) Erkenntnisse gewonnen und diese ausprobiert habe, kann und werde ich hier wieder berichten.

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Das Ende des Tunnels

Ein kleine Impression von meinem wundervoll erholsamen und aufbauenden Lauf in den nebelverhangenen Morgen
Ein kleine Impression von meinem wundervoll erholsamen und aufbauenden Lauf in den nebelverhangenen Morgen

Heute morgen konnte ich zum ersten Mal seit etwa 12 Tagen ohne Schmerzen im Hüftgelenk eine ganz passable Einstiegsrunde laufen. Und was für eine Erlösung das doch war! Das Laufen war seit Monaten mein unumstößlicher Tagesbeginn – bis es dann mehr als eine Woche schlicht und einfach nicht mehr ging.

Gestern früh noch war ich auf dem Laufband, erst langsames Ein-Gehen, dann das Tempo Stück für Stück gesteigert. Beim Übergang ins richtige Laufen zog es aber sofort wieder – Mist! Also noch ein paar Minuten gemütlich zu Ende gegangen. Der Tag war schon abgeschrieben…

Später in der Schule musste ich den Abiturienten kurz beim Einladen von Instrumenten in einen VW-Bus helfen, da ja der Abiball anstand. Das passierte während einer Schulstunde. Um die Klasse nicht zu lange unbeaufsichtigt zu lassen (es ging ja ohnehin nur um zwei oder drei Minuten), joggte ich vom Auto zurück. Und dabei bemerkte ich: Solange ich mein Schritttempo und die Schrittweite selbst bestimmen kann, fühle ich absolut keine Schmerzen. Ganz im Gegenteil: Durch die lange Pause waren da viele Reserven, die ich schnell, fast schon lustvoll, abrufen konnte. Ein himmlisches Gefühl. Und damit stand auch gleich fest: Morgen laufe ich wieder draußen – in meinem Tempo, zu meinen Bedingungen!

Und genau das habe ich heute dann ja auch gemacht. Der gestern schon gefasste Entschluss machte es mir doppelt leicht, heute früh aus dem Bett zu springen. Außerdem half das Wetter: Gestern lag die Temperatur zwischen 32 und 36 Grad Celsius, in Aalen, das wunderschön in einen Talkessel eingebettet ist, wird das dann zusätzlich immer sehr schwül. Beim Abiball sind wir gestern trotz Klimaanlage im Saal schier zerflossen, noch dazu auf einer gut ausgeleuchteten Bühne und in Aktion! Später am Abend kam dann aber ein monströses Gewitter, das starken Wind und heftige Regenfälle mit sich brachte. In der Folge war es heute früh unschlagbar angenehm zu laufen: Kühl (12-15 Grad) und eine erträgliche, zum Atmen sehr angenehme Luftfeuchtigkeit, die einem aber in Kombination mit der niedrigeren Temperatur nicht gleich den Schweiß aus allen Poren schießen ließ. Traumhaft!

Auf den ersten 150 Metern traf ich einen vereinzelnten Hund nebst Besitzer an, doch das Tier war angeleint und offensichtlich auch an anderen Dingen als einem vorbeimäandernden Solera interessiert. Weitere Personen traf ich auf dem ganzen Lauf nicht, was mir als vollkommenem Individual-Sportler besonders angenehm war. Heute ließ ich sogar Musik oder Hörbuch weg, um mich nicht in Versuchung führen zu lassen, das Schrittempo unterbewusst der Musik oder einer spannenden Erzählpassage anzupassen. In diesem meditativen Modus rannte ich durch die Aalener Nebelberge:

Die Aalener Nebelberge – stünde da noch ein einsamer Wanderer, könnte es glatt ein Gemälde von Caspar David Friedrich sein...
Die Aalener Nebelberge – stünde da noch ein einsamer Wanderer, könnte es glatt ein Gemälde von Caspar David Friedrich sein…

Einen kurzen Schreckmoment musste ich ertragen, als sich bei 5,5 Kilometern für ein oder zwei Minuten die Zerrung meldete. Aber mit kleinen Schritten, niedrigem Tempo und besonders aufrechter Haltung (ChiRunning) konnte ich die Sache wieder in den Griff bekommen und meine anvisierten acht Kilometer erfolgreich beenden. So dürfen die nächsten Tage gerne weitergehen.

Neue Laufschuhe: Brooks Glycerin

Seit etwas mehr als einer Woche habe ich – der Schwüle im Keller wegen – alle meine morgendlichen Läufe nach draußen verlegt (nimm dies, Herr Zeilenende!). Durch die vorgerückte Jahreszeit ist es um 4:50 h, wenn ich losrenne, meist schon ausreichend hell; im Winter ging das einfach noch nicht. Es ist angenehm kühl, selbst bei Wind nicht wirklich kalt – spätestens nach fünf Minuten freut man sich über jedes Kleidungsstück, das daheim geblieben ist. (Ja, ich weiß, träumt weiter…)

Wie es sich über die letzten Wochen bei den gelegentlichen Schönwetter-Läufen angekündigt hatte, musste ich erkennen, dass meine Asics Nimbus ihre Tage der Läufer-Unterstützung hinter sich haben. Kaum lief ich mehr als drei Kilometer am Stück mit ihnen, begann das rechte Knie zu zicken. Klar, die reine Kilometerzahl war hier gar nicht festzustellen, aber ein Jahr lang Seilspringen und die anschließenden Läufe auf Laufband, Straße, Schotter- und Waldwegen haben die Dämpfung wohl Stück für Stück geschafft. Ein Ersatz musste her, schnell.

Also ab zum Schuhladen meines Vertrauens, kurz schildern, was mein Herz begehrt, fünf oder sechs Modelle durchtesten, bei zweien hängenbleiben – und überrascht werden. Die beiden Modelle in der Endauswahl waren beide der Glycerin von Brooks, jedoch einmal das letztjährige und einmal das brandaktuelle Modell. Für mich vom Gefühl her völlig ohne Unterschied, daher riet mir die Verkäuferin zum letztjährigen Modell (für Kenner: Modell 13). Dies könne sie mir aus Gründen des zügigen Abverkaufs für 109 € anbieten, wohingegen das neue Modell bei 169 € (abzüglich 10% Kundenrabatt) läge. Schneller hatte ich noch keine Wahl je getroffen.

Eine Woche intensiven Testens später…

Einige Läufe später kann ich nur schwärmen: Die neuen Schuhe sitzen perfekt, bislang keine Blasen, keine Druckstellen, ein überaus angenehmes Laufgefühl, ein zufriedenes und – kann man das sagen? – glückliches Knie, Stabilität auch bei seitlich geneigten Schotterstrecken am Berghang… Traumhaft!

Meine neuen Laufschuhe — nach einer Woche Benutzung
Meine neuen Laufschuhe — nach einer Woche Benutzung

Außerdem sehen die Schuhe auch noch richtig gut aus – ist zwar um die Uhrzeit egal, aber das Auge läuft (zwangsweise) mit. Jetzt hoffe ich nur, beim nächsten Bedarf an Laufschuhen wieder in die Zeit der Modellwechsel zu fallen. Das lohnt sich nämlich ordentlich.

Und das Alter schlägt wieder zu…

Doch kaum war die erste Woche um, so schlug auch das Alter mit einem gewissen Sinn für Sadismus zu, denn irgendwie habe ich mir in der Nähe der rechten Hüfte irgendetwas gezerrt. Jede einseitige Belastung verursacht ein deutlich unangenehmes Gefühl, je anstrengender und länger der Tag, desto mehr macht sich das bemerkbar. Socken an- oder ausziehen ist meine neue Lieblingsbeschäftigung geworden.

Seit drei Tagen humple ich nun durch die Gegend, was in der Schule natürlich genau zum richtigen Zeitpunkt kam (gestern war das Sommerkonzert mit Auf- und Abbau, von der eigentlichen musikalischen Darbietung ganz zu schweigen). Glücklicherweise motzt die Zerrung nicht, wenn ich mich gleichmäßig und nicht zu schnell bewege, das tut sogar gut. Also gehe ich morgens meine 8-10 Kilometer in geruhsamem Tempo (4-6 km/h), lese dabei auf dem iPad ein Buch oder lausche einem Hörbuch – das geht auch, macht aber nicht halb so viel Spaß wie ein erfrischender 16 Kilometer-Lauf durch die kühle Morgenluft.

So, genug gejammert! Am Wochenende halte ich die Füße so still wie möglich, vielleicht kann ich dann ab Dienstag oder Mittwoch wieder normal laufen.

Neue Ziele

Eine sehr inspirierende Podcast-Folge
Eine sehr inspirierende Podcast-Folge

Gerade eben habe ich eine höchst interessante Podcast-Folge mit Bastian Wölfle gehört, der vor ein paar Jahren mehr als 40 kg abgenommen hat. In dem Interview fasst er zusammen, wie man sich beim Abnehmen motivieren, wie man durchhalten und erfolgreich sein kann. Die Seite findet man hier.

Nun kann ich ja nicht gerade sagen, dass ich dringend abnehmen müsste. Bei 179 Zentimetern liege ich mit meinen 65 kg genau im Normalbereich. Aber: Durch meinen Süßigkeitenkonsum, der wirklich unverschämt hoch ist, habe ich in den letzten Monaten ein kleines Bäuchlein angesetzt. Und das nervt mich. Ich will es loswerden.

Noch dazu habe ich festgestellt, dass meine abendlichen Süßigkeiten weitgehend noch nicht einmal mit wirklichem Genuss gegessen werden. Der größte Teil davon wird ganz einfach automatisch in die Futterluke gestopft, gekaut und geschluckt. Davon möchte ich wegkommen. Eher gestern als heute. Also habe ich heute angefangen: Gerade als der Impuls kam, die Schublade mit den Süßigkeiten zu öffnen, um mir wieder etwas — nein: einen Haufen — aufzuladen, packte ich mein iPad, ließ die Podcast-Episode weiterlaufen, putzte die Zähne und ging ins Bett.

Da bin ich gerade und schreibe diese Zeilen. Eine ganz konkrete Buchempfehlung habe ich aus dem Podcast schon mitgenommen. Das Buch wartet auch schon in meiner iBooks-App auf mich. Sobald ich mich da ein Stück weit eingelesen habe, schreibe ich einen neuen Beitrag dazu. Doch jetzt bin ich zu müde, morgen steht neben dem regulären Schulalltag noch mein Schulkonzert an, da muss ich fit sein.

Kleiner Meilenstein, Schwüle und ein neues Ziel

Die 2.300 Kilometer-Marke ist geknackt.
Die 2.300 Kilometer-Marke ist geknackt.

Heute früh bin ich in gewohnter Manier auf mein Laufband gestiegen, es war ein herrlich entspannter Lauf, da ich ein gutes Stück in meinem aktuellen Hörbuch „Pinball 1973“ von Haruki Murakami weiter hören konnte. Ohne es vorher gewusst zu haben, überschritt ich dabei die 2.300 Kilometer-Marke. Schön, weiter in der Tagesordnung.

In den letzten Tagen war das Laufen im Keller meistens eine eher schweißtreibende Angelegenheit, da es einfach sehr schwül war. Bei so viel Feuchtigkeit in der Luft kommt man um exzessives Schwitzen nicht herum. Kann man mögen, muss man aber nicht. Zum Glück ist es mittlerweile auch kurz vor fünf am Morgen schon hell genug, dass ich nun einfach draußen laufen werde, es sei denn, das Wetter spinnt völlig, dann spare ich mir das.

Außerdem habe ich mir ein neues Ziel gesetzt. Rund um den Jahreswechsel habe ich ja mal ein wenig hin und her überlegt, wie viele Kilometer mein Jahresziel sein sollen. Davon ausgehend, dass ich im Schnitt etwas mehr als 100 Kilometer pro Woche schaffe, wären theoretisch 5.200 Kilometer im Jahr drin – doch das ließe keinerlei Raum für Auszeiten. Und jenseits der 40 (man mag es mir nicht ansehen, aber da halte ich mich auf…) braucht man die schlicht und einfach.

Damals habe ich mein Jahresziel noch offen gelassen, auch wenn der gute Zeilenende gemeinsam mit Marinsche der Meinung war, ich sollte gleich auf die 7.000 gehen. Nun habe ich mir vorgenommen, nach Erreichen der 4.000 Kilometer in diesem Jahr auf täglich ca. 10 Kilometer zu reduzieren. Die dadurch eingesparte Zeit kann ich dann mit anderer sportlicher Betätigung verbringen, das ist auf Dauer sicher nicht schlecht. Schönes Ziel, gell?

52 Wochen – Teil 15 („Arbeit stört Hörbuch“)

Wie jeden Sonntag beteilige ich mich an Zeilenendes Foto-Aktion „52 Wochen“ (hier alle Beiträge von Zeilenende, MarinscheMulticolorina dilletiert und mir, in deren Rahmen allwöchentlich ein neues Selfie oder Porträt veröffentlicht wird.

Heute habe ich mir ein ernstes Thema herausgesucht: Meine berufliche Tätigkeit verhindert es immer wieder, mich meiner Leidenschaft, dem Anhören von Hörbüchern, hinzugeben. Völlig inakzeptabel.

Heute ist zum Beispiel so ein Tag: Nach dem Aufstehen mussten ein paar längst überfällige Dinge erledigt werden, dann ging ich an den Schreibtisch und korrigierte eine Klassenarbeit. Drei Stunden waren danach einfach weg. Außerdem muss ich mich dabei sehr konzentrieren, also herrscht absolute Stille (nur wenn die Kinder im Haus aktiv sind, lasse ich meist leise Musik laufen, dann verbindet sich das Sammelsurium an Geräuschen zu einem relativ unaufdringlichen Hintergrundrauschen, das mich kaum in der Konzentration stört). Danach lief ich 18 Kilometer auf meinem Laufband, wobei ich natürlich – wie fast immer – ein Hörbuch anhörte. Im Moment stecke ich noch ganz am Anfang des zweiten Buchs der sog. „Trilogie der Ratte“ von Haruki Murakami mit dem Titel „Pinball 1973“. Schon der erste Band, „Wenn der Wind singt“, hat mir sehr gefallen – mehr dazu später in einem separaten Blog-Eintrag –, daher brenne ich im Moment sehr auf neues Hörfutter von diesem Autor.

Doch jetzt kommt wieder meine Arbeit daher: Morgen wird eine Klassenarbeit geschrieben, die muss noch erstellt werden. Außerdem liegen noch vier Klassenarbeiten auf meinem Schreibtisch – und alle wollen sie korrigiert werden. Möglichst gestern. Unterricht steht morgen auch noch an. Den bereite ich auch vor. Auch das kostet Zeit…

Und so komme ich gerade nicht zum Weiterhören. Und das stinkt mir. Und dann sehe ich so aus:

Ein ernster, leicht genervter Blick – so gucke ich, wenn ich nicht einfach mein Hörbuch anhören kann...
Ein ernster, leicht genervter Blick – so gucke ich, wenn ich nicht einfach mein Hörbuch anhören kann…

Mal sehen, wie weit ich nächste Woche bin, eventuell kann ich dann mal wieder ein lächelndes Gesicht posten. Schön wäre es.

Kurzüberblick: Laufen im Mai 2016

Mit dem heutigen Tag endet der Wonnemonat Mai, der sich nur zum Teil wonnig angefühlt hat. Dennoch darf und will ich mich nicht beschweren, denn immerhin kann ich meiner Lauflust immer noch allmorgendlich frönen, die zwei Pausentage in diesem Monat haben die Welt nicht untergehen lassen.

Laufen im Mai 2016 – und der bisherige Jahresstand.
Laufen im Mai 2016 – und der bisherige Jahresstand.

Die letzten Tage quälte mich vor allem eine ziemlich unangenehme, da sehr penetrante Schwüle. In der Luft scheinen so viele Wassermoleküle umeinander zu fliegen, dass man ihnen schier nicht auskommt.

Wenn ich mit dem Laufen morgens beginne, gehe ich zuerst bei 6,0 bis 6,6 km/h einen Kilometer, um meine Muskulatur aufzuwärmen und auf die folgenden 15 Kilometer bei 10-12 km/h vorzubereiten. Bislang war es in diesem Kalenderjahr so, dass ich nach etwa zweieinhalb bis drei Kilometern allmählich deutlich spürbar ins Schwitzen kam. Aktuell bin ich bereits nach diesem noch relativ gemütlich zurückgelegten ersten Kilometer schon ziemlich angeschwitzt – huiuiui, das kann ja noch heiter werden, wenn die Temperaturen weiter klettern!