Gehört: „Kopfsache Schlank“ von Dr. Marion Reddy und Dr. Iris Zachenhofer

Dieses Hörbuch hinterließ bei mir außerordentlich gespaltene Gefühle...
Dieses Hörbuch hinterließ bei mir außerordentlich gespaltene Gefühle…

Vor ein paar Tagen kaufte ich mir auf eine Empfehlung in einem anderen Blog-Eintrag hin für knapp 11 Euro das etwa fünfstündige Hörbuch „Kopfsache Schlank. Wie wir über unser Gehirn unser Gewicht steuern“ aus dem Jahr 2016 und hörte es während zweier Morgenläufe und noch ein paar kurzen Pausenzeiten am Nachmittag dazwischen durch. Mein Interesse an diesem Thema (Gesundheit, Gewicht halten, Aufbau gesunder Gewohnheiten etc.) ist groß, immer wieder empfehle ich Mitmenschen, die mich danach fragen, das Buch „Fettlogik überwinden“ von Dr. Nadja Hermann, mit dem sowohl ich als auch meine Frau sehr gute Erfahrungen gemacht haben. Auch die App Calory Guard Pro kann ich immer wieder wärmstens empfehlen, schließlich habe ich mit ihr gute 30 Kilogramm abgenommen und halte mein Gewicht seit 2011 – das funktioniert also wirklich.

Doch ich kehre zum heutigen Thema, dem frisch durchgehörten Hörbuch, zurück. Der Eindruck auf mich war, ganz im Gegensatz zu vielen euphorischen Kritiken im Internet, eher zwiespältig. Einerseits wurden viele wahre, aber bereits seit Jahren (zumindest meiner Einschätzung nach) allgemein bekannte Sachverhalte erläutert (z.B. die Funktionsweise unseres internen Belohnungssystems), andererseits wurde vieles von diesen guten und richtigen Dingen ertränkt in einem – man verzeihe mir den Begriff – „tussenhaftem Geschwätz“. Ich werde darauf zurückkommen.

Die harten Fakten:

Letztlich lassen sich die über fast fünf Stunden ausgebreiteten Tipps auf ein paar Grundregeln zusammenstreichen:

  1. Stress (und damit die Produktion von Cortisol) vermeiden, denn so entsteht eine Schieflage der körpereigenen Hormone, die hartnäckig und fast unaufhaltsam zu schneller Gewichtszunahme führt. Dazu gehört auch viel Schlaf, so wird der in einer Stress-Situation aufgebaute Cortisol-Spiegel effektiv gesenkt.
  2. Programmieren der gewünschten Verhaltensweisen in die Basalganglien, sodass daraus Verhaltensroutinen werden, die ohne bewusstes Nachdenken einfach ablaufen können (und dies dann auch automatisch tun). Kernsatz: „Neue Verhaltensmuster müssen geübt werden.“
  3. Kenntnis und Nutzung unseres psychischen Belohnungssystems („Umpolung“: weg von der Belohnung durch Essen, hin zur Belohnung durch andere angenehme Dinge – ein klarer Fokus liegt auf der Ausschüttung von Dopamin, dem sog. „Glückshormon“)
  4. Nutzung des präfrontalen Kortex, also des Logik-/Planungs-Zentrums unseres Gehirns, um nicht nur auf der emotionalen, sondern auch auf der argumentativen Ebene die für das Abnehmen förderlichen Entscheidungen zu treffen.

Was ich gut fand:

  • Grundsätzlich sind die erwähnten mentalen Ansatzpunkte sowohl wissenschaftlich als auch im Kontext korrekt, sie werden differenziert dargestellt, mit Beispielen verdeutlicht und somit „greifbar“ gemacht.
  • Die Akzeptanz von Fehlern. Viele Abbrecher einer Diät verzweifeln bereits bei kleinen Fehlern oder Abweichungen von ihrem Plan. Doch wie jemand, der ein Instrument lernt, muss man über die Fehler hinwegsehen und weiter üben. Diesen Aspekt fand ich sehr gut erläutert, denn er könnte tatsächlich einigen Menschen mit Problemen beim Durchhalten einer Diät helfen.
  • Das Buch ist gespickt mit Anekdoten und aus dem Leben gegriffenen Erzählungen, wodurch viele Sachverhalte sehr anschaulich und leichter auf die eigene Situation übertragbar werden.

Das erste Kapitel kann man hier kostenfrei online lesen.

Was ich furchtbar fand:

  • Rezepte in einem Hörbuch vorlesen. Sorry, aber das ist unglaublich unbefriedigend für den Hörer. Wenn ich morgens beim Laufen über die gerade zum Leben erwachende Ostalb gefühlte 20 Minuten am Stück ein Rezept nach dem anderen vorgelesen bekomme, ist das weder spannend noch interessant. Bestenfalls würde es mir ein starkes Verlangen nach Essen erzeugen, was aber gar nicht passierte (mag auch an der Uhrzeit gelegen haben). So war es für mich wirklich in höchstem Maße langweilig. Selbst wenn mich die Rezepte in der jeweiligen Situation interessiert hätten, müsste ich, wollte ich sie selbst einmal zubereiten, erst wieder die richtige Stelle im Hörbuch finden, dann mehrfach hin und her springen, um mir alles zu notieren etc. Das ist extrem unbequem, nicht komfortabel – und auf keinen Fall zielführend. Warum nicht einfach auf eine Adresse im Netz verweisen, über die die Rezepte als pdf-Datei abrufbar wären? In der hier gegebenen Darreichungsform macht diese Passage des Hörbuchs keinen Spaß und sollte entweder ersatzlos gestrichen oder durch den Verweis auf eine Internet-Quelle ersetzt werden. (Was bin ich in dieser Hinsicht dem Buch „Fettlogik überwinden“ dankbar, dass es komplett auf derlei Rezepte verzichtet.)
  • Das oben erwähnte „tussenhafte Geschwätz“: Die Autorin scheint fest davon überzeugt zu sein, ihre durchweg soliden finanziellen Verhältnisse zu demonstrieren. So erzählt sie davon, jedes Jahr im November für drei Wochen mit ihrem Mann (aber ohne die fünf Kinder) nach Fernost in den Urlaub zu fliegen, um einen Teil des schlechten Wetters dort im warmen Klima auszusitzen. Schön für sie, aber es wirkt ganz schön herablassend. Und an solchen Beispielen mangelt es im (Hör-)Buch nicht. An anderer Stelle geht es um luxuriöse Kleidung (und wenn die Autorin von „teuer“ spricht, meint sie z.B. einen Mantel von Burberry, für den würde vermutlich die Hälfte eines meiner Monatsgehälter fällig werden…) und unnötige Schickeria-Accessoires – alles Zeugnisse eines verschwenderischen und höchst privilegierten Lebensstils, die den Eindruck erwecken, sie wären nur in das Hörbuch aufgenommen worden, um damit zu protzen. Das hinterlässt bei mir (und ich nage nun wirklich nicht am Hungertuch) einen äußerst schalen Geschmack im Mund.
  • Die Sprecherin klingt streckenweise, als wäre sie entweder erkältet oder hätte Polypen, auf jeden Fall überkam mich beim Hören recht häufig das Bedürfnis, mir die Nase zu putzen. Das mag lustig klingen, war es aber nicht. Zumindest nicht über einen längeren Zeitraum hinweg. Entgegen der ansonsten wirklich makellosen Produktion des Hörbuchs ist dies ein Argument, das aus meiner Sicht gegen den Kauf des Hörbuchs spricht.

Fazit

Für jemanden, der mit dieser Materie noch nicht oder nur sehr peripher in Berührung gekommen ist, könnte das Hörbuch sicherlich eine wahre Fundgrube für interessante Techniken zur Beeinflussung der eigenen Gelüste und das Anlegen neuer Gewohnheiten sein. Allerdings sollte man sich ein dickes Fell hinsichtlich ausführlicher Schilderungen eines luxuriösen Lebensstils (jedes Jahr drei Wochen Urlaub ohne Kinder) zulegen. Für mich und auch meine Frau, mit der ich über das Hörbuch sprach bzw. mich aufregte, bot es nicht allzu viel an neuen Informationen, uns beiden stieß die protzige Art unangenehm auf. Das heißt nicht, dass es sich um ein schlechtes (Hör-)Buch handelt, ganz im Gegenteil. Doch die Art der Darreichung hat uns beiden einfach nicht behagt bzw. einen gewissen Widerwillen in uns entfacht. Wir empfehlen weiterhin eher „Fettlogik überwinden“.

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Scotch des Tages

Immer noch meine liebste Scotch-Marke: Glenfarclas.
Immer noch meine liebste Scotch-Marke: Glenfarclas.

Ein persönlicher Klassiker: Glenfarclas, 12 Jahre alt. Weich und doch stark, süß und doch rauchig. In geringen Mengen absolut zu empfehlen!

Scotch des Tages

Heute Abend mal ein „Blended“ Scotch Whisky – dafür ein ganz ordentlicher.
Heute Abend mal ein „Blended“ Scotch Whisky – dafür ein ganz ordentlicher.

Normalerweise mag ich die verschnittenen Scotch Whiskeys nicht so sehr, doch dieser hier stellt eine Ausnahme dar. Ich habe ihn vor einigen Jahren geschenkt bekommen, gelegentlich trinke ich ein Schlückchen (man sieht ja, wieviel in der Flasche noch vorhanden ist, obwohl ich sie mindestens seit fünf Jahren habe). Heute Abend dachte ich mir, dass es mal wieder Zeit für einen Versuch wäre – und ich wurde nicht enttäuscht. Nach einem langen und harten Tag sind 20 ml Scotch ein angenehmes Mittel zur Entspannung.

Scotch des Tages

In bester „Cotton Reloaded“-Tradition (wenn auch nicht in Pete's Candy Store)...
In bester „Cotton Reloaded“-Tradition (wenn auch nicht in Pete’s Candy Store)…

Für die Fans der „Cotton Reloaded“-Serie, deren bislang erschienene Folgen mir vollständig bekannt sind, sollte der heutige Scotch des Tages nur zu bekannt sein, denn kaum eine Episode geht vorbei, ohne dass Cotton einen Talisker trinkt oder zumindest daran denkt, dass er gerade viel lieber einen trinken als der momentanen Tätigkeit nachgehen würde.

In diesem Sinne: Hoch die Tassen!

Getestet: CraveMate-App

Jeden Abend auf der Couch überfällt mich die Lust auf Süßes und Knabberkram, was sich trotz morgendlicher Läuferei auf lange Sicht sicher in Form eines kleinen Rettungsrings um die Hüfte niederschlagen wird. Das möchte ich nicht, immerhin bin ich seit nunmehr fünf Jahren die 25 Kilo unnötiges Bauchspeck los, dahin muss ich nicht zurück…

Apps zur Hilfe

Um den inneren Schweinehund unter Kontrolle zu halten, gibt es verschiedene Möglichkeiten. Mehrere Jahre lang hatte ich mit CaloryGuard die verzehrten Kalorien gut unter Kontrolle, später ersetzte ich diese App durch die etwas zweifelhaft titulierte App Fat Secret. Dann hatte ich einfach die Schnauze voll, denn bei jedem Essen die Mengen eingeben, vor allem bei nicht genormtem Essen (ich esse so gut wie gar kein Fast Food und auch kaum Fertiggerichte), erwies sich als ätzend langwierig und umständlich. Also löschte ich alle Kalorienzähler-Apps vom iPhone und iPad.

Das war vor einem guten Dreivierteljahr. Was passierte? Nicht viel, ich bin aktuell ein gutes Kilo schwerer als damals, das kann aber auch am typischen Fressdrang im Herbst/Winter liegen. Alles halb so schlimm. Wenn der Stress, den die Schulzeit kurz vor Weihnachten üblicherweise mit sich bringt, vorbei ist, sinkt üblicherweise auch der Drang, mich allabendlich vollzustopfen.

CraveMate

Doch ich kenne mich sehr gut, daher weiß ich, dass spätestens in der nächsten Stressphase wieder ein halbes Kilo auf meinen Hüften landet. Wie kann ich das vielleicht schon vorher abfangen? Ganz einfach: CraveMate.

Das Icon ist mit Witz und viel Liebe zum Detail gestaltet: Das „C“ als angebissener Keks („Cookie“) und das „M“ als ein zu erklimmender Gipfel mit einer Zielfahne auf dem Gipfel – sehr schick!
Das Icon ist mit Witz und viel Liebe zum Detail gestaltet: Das „C“ als angebissener Keks („Cookie“) und das „M“ als ein zu erklimmender Gipfel mit einer Zielfahne auf dem Gipfel – sehr schick!

Diese App verfolgt ein ganz einfaches Konzept: Man setzt sich ein persönliches Ziel mit festem Zeitrahmen, einfach muss es auch sein, denn mehr als 200 Zeichen darf man beim Formulieren nicht brauchen.

Klingt wie eine Schwäche der Programmierer, ist aber vermutlich ein genialer Trick, denn je einfacher das Ziel formuliert ist, desto leichter kann man es im Blick behalten und sich danach richten. Ein auf 1.000 Zeichen mit vielen kleinen Ausnahmen ausformuliertes Ziel wird aller Wahrscheinlichkeit nicht einmal die Mühe wert sein, es so genau auszuformulieren. In der Kürze liegt eindeutig die Klarheit und somit die Chance auf Erfolg.

Mein erster Testlauf sah folgendermaßen aus: Eine Woche lang nur 100 Gramm Knabberkram am Tag. Kurz und knackig, keine Schlupflöcher. Daran habe ich mich trotz weitergehender Gelüste zuverlässig gehalten. Darauf kann ich auch ein klein wenig stolz sein.

Mein erster Testlauf mit CraveMate war einfach – und vermutlich gerade deshalb erfolgreich.
Mein erster Testlauf mit CraveMate war einfach – und vermutlich gerade deshalb erfolgreich.

Gut, zurück zur Funktionsweise der App: Das englische Verb „to crave“ heißt so viel wie „stark begehren“. „Mate“ dagegen ist der „Kumpel“ oder „Helfer“. CraveMate greift immer dann, wenn einen die Lust überkommt, quasi wie ein Kumpel, der einem beim Cold Turkey hilft (auch wenn ich da keine Erfahrungen habe, doch die Autobiographie von Miles Davis war sehr aufschlussreich). Um mich von der Fresslust abzulenken, habe ich dann gespült, Wäsche aufgehängt, fünf Minuten Seilspringen eingelegt oder die Wohnung gestaubsaugt oder was auch immer. Davon habe ich ein Foto gemacht, das die Überwindung des drängenden Bedürfnisses beweist.

Soziale Netzwerke als externer Druck – es geht auch ohne…

Prinzipiell ist CraveMate gedacht, das nun auch noch über soziale Netzwerke zu teilen. Das habe ich nicht gemacht, denn ich bin meist mein stärkster Kritiker, vor mir selbst ein Versagen eingestehen zu müssen, das wäre eine absolute Katastrophe für mein Ego.

Fazit

Wie schon gesagt, die Testwoche war ein Erfolg, wenn die Feiertage rum sind (an denen es nun einmal traditionsgemäß immer viel zu viel zu essen gibt), starte ich gleich die nächste Runde, da gibt’s sicher das eine oder andere Pfund zu verlieren… Wie steht’s: Macht jemand mit?

Nur am Sonntag…

Es ist Sonntag, da gibt es bei uns ernährungstechnisch ein Ritual, das fast allwöchentlich abgehalten wird: Pfannkuchen. Herzhaft für die Eltern (mit Champignons und Käse im Teig, dazu angebratenes Kraut), süß für die Kinder (mit Ahornsirup, Marmelade und/oder Bionella).

Und heute gab es für mich (und auch für die wunderhübsche Multicolorina) einen Schluck Talisker. Er ist kräftiger und rauchiger als mein sonstiger Favorit (Glenfarclas), aber als Gegengewicht zu den Pfannkuchen gerade recht.

Pfannkuchen und Single Malt – eine sehr angenehme Kombination!
Pfannkuchen und Single Malt – eine sehr angenehme Kombination!

Die Lust auf den Single Malt war heute schon um 9:30 h spürbar, doch mit schier übermenschlicher Beherrschung widmete ich mich zuerst der Ausarbeitung der Song des Tages-Beiträge bis zum kommenden Samstag, räumte im Wohnzimmer auf, deckte den Tisch und so weiter und so fort. Letztlich nur Prokrastination, um nicht schon um 10:00 h den ersten Whiskey intus zu haben.

Das war die heutige Komplett-Dosis, die erste seit zwei oder drei Wochen. Aber lecker!
Das war die heutige Komplett-Dosis, die erste seit zwei oder drei Wochen. Aber lecker!

Wer nun glaubt, dass ich ein Alkohol-Problem habe, der darf sofort wieder beruhigt sein, denn ich trinke sehr wenig, das aber genussvoll. Stumpfsinniges Zuschütten gibt’s bei mir nicht.

52 Wochen – Teil 26 („Heiligenschein“)

Letzte Woche war unser 14. Hochzeitstag (hmmmm, noch so ein Indiz für das voranschreitende Alter…). Für zweieinhalb Tage konnten wir die Kinder bei meiner Mutter abstellen und uns in ein Wellness-Hotel in der Rhön zurückziehen. Luxus pur!

Direkt am Hochzeitstag wanderten wir über die nahegelegenen Wasserkuppe und bis ins Rote Moor hinein (insgesamt ca. 17-18 Kilometer), den Nachmittag verbrachten wir im Schwimmbad und der Sauna des Hotels, morgens und abends gab es ein derart reichliches und exquisites Buffet, dass wir das Mittagessen einfach ausließen. Und nach dem Abendessen lungerten wir noch einmal bis nach 22:00 h im angenehm warmen Wasser der Pool-Bar herum (Multicolorina dilettiert hatte einen Touch Down, ich einen Mojito), danach gab es noch einen sehr lustigen Film auf dem iPad (Rezension folgt), kurz nach Mitternacht müssen wir beide dann eingeschlafen sein.

Zum Selfie des heutigen Tages: Bei der Wanderung über die Wasserkuppe kamen wir natürlich auch am Radom vorbei. Und irgendwie war ich – vielleicht dank der erhabenen Position, in der wir uns befanden (immerhin fast 1.000 Meter über NHN) – so vermessen, mir einen Heiligenschein zu verpassen…:

Solera mit Heiligenschein – dafür leicht geblendet von der Schönheit seiner Frau...
Solera mit Heiligenschein – dafür leicht geblendet von der Schönheit seiner Frau…

(Kamera: iPhone SE (Frontkamera), Bearbeitung mit Pixelmator: Magnetische Auswahl, Farbanpassung)

Zur Aktion „52 Wochen“

Seit nunmehr 26 Wochen – Heute ist exakt die Halbzeit! – läuft Zeilenendes Foto-Aktion „52 Wochen“, an der ich teilnehme (hier findet man alle meine Beiträge). Ziel ist es, jeden Sonntag ein neues Selfie oder Portrait einzustellen, wenn man lustig ist, kann man ihm auch ein bestimmtes Motto verpassen – das liegt mir besonders, daher gab es bislang eigentlich ausschließlich Fotos mit einem bestimmten Motto. Die üblichen und allesamt sehenswerten Teilnehmer sind: