Gesehen: „Daddy’s Home – Ein Vater zu viel“

Am Nachmittag eines der letzten Ferientage war bei uns irgendwie voll die Luft raus. Statt uns an irgendeine sicherlich sinnvolle Arbeit zu quälen, die den Einstieg in den Schulalltag vermutlich ein wenig erleichtert hätte, haben wir ganz spontan die Beine von uns gestreckt und einen Film angeworfen: „Daddy’s Home – Ein Vater zu viel“.

Doch trotz der Klassifizierung als Komödie war vor allem uns Erwachsenen über einige Strecken gar nicht zum Lachen zumute, denn die im Film dargestellte Beziehung zwischen Brad und seiner Frau mit ihren Kindern aus erster Ehe wird auf eine derart herbe Probe gestellt, dass wir als Familienmenschen dieser Schilderung – so fiktiv sie sein mag – nur mit großem Unwillen folgen konnten.

Eine Komödie, die nicht nur mir einiges an Durchhaltevermögen abverlangte...
Eine Komödie, die nicht nur mir einiges an Durchhaltevermögen abverlangte…

Tatsächlich ist in der Handlung einer der Grundkonflikte aller Beziehungen dargestellt: Alles, was der Routine entflieht, wird durch seine Neuartigkeit von Kindern als besonders „toll“ empfunden. Natürlich ist es gerade von den Kindern nicht zu erwarten, dass sie an die Konsequenzen des außerplanmäßigen Tuns denken. Im Film läuft das so ab, dass eine Frau, die von ihrem Mann (Dusty) mit den zwei Kindern sitzengelassen wurde, einen neuen Partner (Brad) gefunden hat, der sich liebevoll um die Kinder kümmert und ihnen ein wohliges Zuhause und eine starke Stütze im Alltag bietet. Das wird am Anfang des Films thematisiert und die allmähliche Entwicklung hin zu einer neuen intakten Familie gezeigt, in der der leibliche Vater keine Position mehr einnimmt, Brad dafür als „Daddy“ voll akzeptiert wurde.

Eines Tages jedoch meldet sich das Ekel von leiblichem Vater und drängt sich mittels Ausnutzung diverser Tricks brutal wieder ins Leben der Familie. Er wirft all die alten Regeln, die den Alltag einer Familie mit zwei arbeitenden Eltern und zwei Schulkindern zu einer angenehmen Routine gemacht haben, über Bord und lässt die Kinder ob seiner permanenten Coolness frohlocken. Selbstverständlich finden sie den „Exoten“ viel spannender als den Alltags-Daddy.

Diese Misere wird über den Film hinweg wahnsinnig gesteigert, bis man nach zwei Dritteln eigentlich nur noch abschalten möchte. Das scheint wohl so eine Will Ferrell-Nummer zu sein, die er in mehreren seiner Komödien abzieht. Wäre der Schluss dann nicht ziemlich versöhnlich, würde ich mir diesen Film unter Garantie niemals wieder ansehen. Alles in allem ein zweifelhaftes Vergnügen, bei dem ich mich von vorne bis hinten stets (leicht bis heftig) unwohl fühlte.

Kennt jemand von euch den Film? Falls ja: Wie steht ihr zu diesen völlig überzogenen Darstellungen?

52 Wochen – Teil 47 („Duett“)

Zugegeben, das Foto ist schon etwas älter (mindestens sechs Wochen), doch von Anfang an war klar, dass ich es einmal in diesem Rahmen würde verbraten wollen. Ganz aus der spontanen Situation heraus, dass ich entdeckte, wie ich meine Apple Watch als Foto-Auslöser für das iPhone gebrauchen konnte, stimmten unsere Jüngste und ich wie zwei Opernstars einen duettierenden Triumphgesang an – und schon klickte es!

Duett mit Wäsche im Hintergrund – stilvoller geht's nicht!
Duett mit Wäsche im Hintergrund – stilvoller geht’s nicht!

Dass sich dabei der Kleiderständer im Hintergrund dezent ins Bild schob, um auch einen Teil unseres ruhmreichen Glanzes abzubekommen, blieb mir zuerst völlig verborgen. Aber ich will mal nicht so sein, der darf gerne etwas davon abhaben.

(iPhone SE, Frontkamera, Pixelmator für die Filter)

Zur Aktion „52 Wochen“

Seit nunmehr 47 Wochen läuft Zeilenendes Foto-Aktion „52 Wochen“, an der ich teilnehme (hier findet man alle meine Beiträge). Ziel ist es, jeden Sonntag ein neues Selfie oder Portrait einzustellen. Die übrigen Teilnehmer sind:

52 Wochen – Teil 45 („The Loneliness of the Long Distance Runner“)

Allen Lesern dieses Blogs wünsche ich ein wundervolles neues Jahr 2017!

Jeden Morgen wiederholt sich ein Ritual in fast unveränderter Form: Mein Wecker klingelt, ich stehe möglichst zügig auf, um meiner Frau das nervige Gebimmel zu ersparen, dann schlüpfe ich im Badezimmer in die Laufklamotten und mache mich auf in den Keller. Um ja keines der Kinder vor der Zeit zu wecken, absolviere ich die Gänge durch’s Haus in Dunkelheit, nur mein iPhone leuchtet mir.

Analog zu Alan Sillitoes Roman seht ihr mich hier am frühen Morgen auf dem Weg zum Laufband, wobei auch ich mich manchmal wie „der letzte und der erste Mensch auf Erden zugleich“ fühle...
Analog zu Alan Sillitoes Roman seht ihr mich hier am frühen Morgen auf dem Weg zum Laufband, wobei auch ich mich manchmal wie „der letzte und der erste Mensch auf Erden zugleich“ fühle…

(Zum Sillitoe-Zitat siehe hier)

Knapp 60-65 Minuten und 10-11 Kilometer später sind zumindest Teile der Kinder üblicherweise wach, ich bin im Hörbuch ein Stück voran gekommen, mein Körper könnte sich nach der Dusche glatt wieder ins Bett legen – jetzt kann der Tag „so richtig“ beginnen…

P.S.: Ich bin mir fast sicher, dass heute kein anderer im Rahmen dieser Selfie-Aktion ein derart strahlendes Lächeln zeigt…

Zur Aktion „52 Wochen“

Seit nunmehr 45 Wochen läuft Zeilenendes Foto-Aktion „52 Wochen“, an der ich teilnehme (hier findet man alle meine Beiträge). Ziel ist es, jeden Sonntag ein neues Selfie oder Portrait einzustellen. Die übrigen Teilnehmer sind:

„Wat nu?“

Gibt es eigentlich schon einen Plan, die hier geballte Kreativität (also die aller am Projekt teilnehmenden) in neue Bahnen zu lenken, denn in nur sieben Wochen ist ja schon Feierabend…?

52 Wochen – Teil 44 („Packesel“)

Als Eltern hat man es in mancherlei Hinsicht gelegentlich etwas schwer. Mit dem heutigen Bild zeige ich die harmloseste Seite der zu erwartenden Schwierigkeiten: Als Packesel zu fungieren, wenn man die Kinder abholt:

Was dem Selfie fehlt, weil mein Arm schlicht nicht lang genug war: Dabei schiebe ich noch mein E-Bike… Dafür kann man ganz gut erkennen:

  • meinen Rucksack mit allen Schulmaterialien (auf dem Rücken)
  • darüber mein Trompeten-Gigbag
  • vorne die Geige unserer Mittleren, die verhinderte, dass ich meinen Kopf senkte, außerdem musste ich mich sehr gerade halten, was nach einem langen Schultag (acht Stunden) und den ersten zwölf wachen Stunden an diesem Montag wirklich schwer war (es fühlte sich ein bisschen wie Westpoint an…)
Rucksack, Trompeten-Gig Bag, Geigenkoffer und — nicht mehr zu sehen — E-Bike zum Schieben. Uff!
Rucksack, Trompeten-Gig Bag, Geigenkoffer und — nicht mehr zu sehen — E-Bike zum Schieben. Uff!

Wenn das jedoch schon alle Probleme wären, die die Kinder so mit sich bringen (ob absichtlich oder unabsichtlich), dann wäre das ja das reinste „Zuckerschlecken“. Uff!

Zur Aktion „52 Wochen“

Seit nunmehr 44 Wochen läuft Zeilenendes Foto-Aktion „52 Wochen“, an der ich teilnehme (hier findet man alle meine Beiträge). Ziel ist es, jeden Sonntag ein neues Selfie oder Portrait einzustellen. Die übrigen Teilnehmer sind:

Song des Tages (103) – 2016-12-23

Jeden Tag empfehle ich einen Song als den „Song des Tages“. Als großer Pixar-Fan habe ich meine Kinder schon früh mit Filmen wie „Die Monster AG“, „Findet Nemo“, „Die Unglaublichen“, „Cars“ und dergleichen in Berührung gebracht – und die Filme haben immer noch einen hohen Stellenwert im Unterhaltungsprogramm. In vielen Fällen ist auch die Musik von überdurchschnittlich hoher Qualität, gelegentlich derart umwerfend, dass ich gar nicht anders konnte, als sie bei iTunes zu laden.

Ein Musikstück war so gut, dass ich mir sogar die Mühe machte, es für meine Schul-Big Band zu arrangieren und einzustudieren. Im Konzert machte es ganz offensichtlich auch einigen Eindruck auf das Publikum. Und daher hat es sich einen Platz als Song des Tages in dieser exklusiven Liste verdient, es handelt sich um „Gospel“ von der March 4th Marching Band, das in der wundervoll animierten Komödie „Die Monster-Uni“ verwendet wird:

Der Groove geht durch und durch, auch wenn die Band eigentlich nicht sonderlich akkurat zusammen spielt. Möglicherweise ist auch genau dies der besondere Reiz des Stücks. Mir gefällt’s auf jeden Fall ausnehmend gut.

Alle Songs in meiner freigegebenen Apple Music-Playlist.

52 Wochen – Teil 40 („Allein im Wald bei Nacht“)

Das heutige Foto hätte eine wunderbare Vorlage für einige der frühen Romane Stephen Kings werden können. Entstanden ist es bei einem abendlichen Spaziergang mit der ganzen Familie durch den örtlichen Wald.

Die Kinder hatten ihre Kurbeltaschenlampen dabei und funzelten wie wild durch die Gegend. Das mag auch daran gelegen haben, dass ich ihnen vorher etwas über Wildschweine erzählt hatte, immerhin hatte eines vor ein paar Tagen einen Radfahrer zu Fall gebracht… (siehe hier). Also hatten sie einen deutlich bemerkbaren Respekt vor der sich schnell ausbreitenden Dunkelheit.

Und genau das brachte mich auf die Idee für das „52 Wochen Selfie“, also drehte ich mich so, dass ich mal nicht angestrahlt wurde und nahm dabei eine eher körnige Bildqualität in Kauf, die meiner Meinung nach aber perfekt zum Thema passt.

Da bekomme ich glatt Angst vor mir selbst...
Da bekomme ich glatt Angst vor mir selbst…

Verwendet: iPhone SE (Frontkamera), keine Filter (das Bild war schon mehr als ausreichend gruselig).

Bonus

Irgendwie hat mir die Idee für das Selfie so imponiert, dass ich gleich noch ein bisschen weiter gegangen bin: In ganz entfernter Anlehnung an den Film „The Village“ habe ich aus dem Selfie, einem zweiten Versuch und einem Blick direkt nach oben von der Stelle des Selfies aus einen kleinen Film gebastelt. Auch ein Soundtrack durfte nicht fehlen…

Hier gibt’s den Film und die darin verwendeten Audio-Dateien (mp3 oder m4a) separat. Beim Ansehen des Films empfehle ich (gute) Kopfhörer, damit die Bässe so richtig rauskommen (ohne klingt’s leider nur halb so gruselig). Alles liegt auf meiner Dropbox – ich weiß nicht, wie schnell von dort gestreamt wird, aber der Film ist auch nur gute 80 MB groß…

Zur Aktion „52 Wochen“

Seit nunmehr 40 Wochen läuft Zeilenendes Foto-Aktion „52 Wochen“, an der ich teilnehme (hier findet man alle meine Beiträge). Ziel ist es, jeden Sonntag ein neues Selfie oder Portrait einzustellen. Die übrigen Teilnehmer sind:

Volljährig

Heute ist es soweit: Meine Frau und ich sind seit genau 18 Jahren zusammen. Wie in jeder Beziehung gab es immer wieder mal besondere Höhen und besondere Tiefen, doch alles in allem überwogen die Höhen eindeutig.

Vorhin haben wir die Kinder kurz allein zuhause gelassen und sind für eine halbe Stunde durch die Abenddämmerung spaziert. Beim Reden waren wir uns wieder einmal einig darüber, dass wir viele Ansichten bzw. Einstellungen teilen – und dass wir stets nach vorne blicken. Die 18 Jahre, die bereits gemeinsam hinter uns liegen, sind mehrheitlich gute Jahre gewesen (2011 war nicht so das Jahr nach unserem Geschmack, dafür kamen danach die bislang besten…), mit Sicherheit folgen noch viele wundervolle Jahre, nein Jahrzehnte.

Seit nunmehr 18 Jahren zusammen – und es wird immer besser.
Seit nunmehr 18 Jahren zusammen – und es wird immer besser.

Daher fasse ich mich zum späten Abend ganz kurz: Danke für alles, beste Frau der Welt!

Hotarus Filmchallenge – Oktober 2016

Wer noch nicht weiß, was mit „Hotarus Filmchallenge“ gemeint ist, der sollte bitte hier klicken.

Ich bin zugegebenermaßen etwas zu spät dran für den Oktober, doch beim letzten Punkt musste ich erst eine ganze Weile suchen, um einen Film zu finden, der mir tatsächlich zu diesem Stichwort einleuchten wollte. Die November-Stichwörter werde ich mir dafür schon recht bald zu Gemüte führen, damit sie noch in diesem Monat veröffentlicht werden können.

  • (40) Koffer: Pulp Fiction (weitere Infos) – Natürlich fielen mir sofort alle möglichen „Airport“-Filme, „Einsame Entscheidung“ und der zweite Teil von „Stirb Langsam“ ein, denn selbstverständlich werden am Flughafen viele Koffer abgewickelt und im Flugzeug transportiert. Doch die Koffer spielen dabei faktisch keine Rolle. Also musste ein anderer Film her, in dem ein – vielleicht sogar der – Koffer eine hervorgehobene Stellung innehat. Und dann kam die Erleuchtung: Gab es jemals noch einen Film neben Pulp Fiction, in dem das Geheimnis um den Inhalt eines Koffers im Verlauf des Films trotz der erzeugten Spannung beim Publikum nicht gelöst wurde? Falls dem so sein sollte, ist es mir nicht bekannt. Daher passt dieser Film wie die Faust aufs Auge zum gestellten Thema.
  • (41) Tanz: Footloose (weitere Infos) – Einen heftigen Konkurrenten gab und gibt es: „Singin‘ in the Rain“, doch meine Begeisterung für „Footloose“ hat mich damals selbst überrascht, denn sonst konnte ich mit Tanzfilmen nie viel anfangen – das war/ist einfach nicht meine Welt. Diesen Film mag ich jedoch, weil er so wundervoll den klassischen Generationenkonflikt, hier sogar noch durch eine religiöse Komponente verschärft, darstellt – und eine interessanterweise (mehr oder weniger) glaubwürdige Lösung anbietet. Außerdem durfte Kevin Bacon (der Nachname ist doch wirklich eine Strafe, oder?) dort ausnahmsweise mal einen „Guten“ spielen, sonst habe ich ihn oft nur als Fiesling oder Bösewicht in Filmen wahrgenommen.
  • (42) Behinderung: The Village (weitere Infos) – Im ersten Moment musste ich sofort an „Rainman“ denken, doch mir ist der Film etwas zu langatmig. Noch dazu mag ich Tom Cruise als Schauspieler nicht wirklich. Gerade in diesem Film trägt er (wie meistens) einfach zu dick auf. Stattdessen habe ich mich für „The Village“ entschieden, denn die Protagonistin dieses Films ist blind. Dennoch nimmt sie für ihre große Liebe eine schier unlösbare Aufgabe auf sich. Noch dazu ist der Film mit der vermutlich besten aller Filmmusiken unterlegt, die ich in den letzten 30 Jahren zu hören bekam. Wer die DVD des Films besitzt, sollte sich unbedingt einmal das Special zur Filmmusik (mit der wundervollen Hilary Hahn) ansehen. Umwerfend!
  • (43) Angst: Shining (weitere Infos) – Das Hörbuch war schon sehr starker Tobak, den ich nur im Tageslicht bei der Gartenarbeit im Sommer hören konnte. Die Verfilmung des Stephen King-Romans kann ich mir aber auf gar keinen Fall am Stück ansehen, sie ist mir schlicht und einfach zu gruselig. Kein anderer Film hat mir jemals so viel Angst gemacht. Und das Thema des Films ist ja auch die Angst, sowohl in irrealer Form (Lagerkoller) als auch in reeller Form (Angst vor dem an Lagerkoller leidenden Psychopathen). Da kommen Gleich und Gleich in Perfektion zusammen. Ich verstehe nur zu gut, warum Stephen King diese Verfilmung nicht mochte…
  • (44) Familie: Jumanji (weitere Infos) – Der Film ist derart faszinierend, dass ich ihn bestimmt schon vier- oder fünfmal angesehen habe. Seit dem Tod von Robin Williams konnte ich mich noch nicht wieder überwinden, doch der Tag wird auch kommen. Beide in diesem Film dargestellten Familien werden durch Unglück(e) auseinandergerissen und können nur durch die Überwindung größter Mühen und Gefahren am Ende wieder glücklich vereint werden. Der Zuschauer durchlebt eine intensive Katharsis, die den Abschluss des Films so entzückend erleichternd erscheinen lässt. Leider können meine Kinder den Film frühestens in ein paar Jahren ansehen, im Moment würden sie alle vor lauter Aufregung schreiend aus dem Wohnzimmer rennen…

Song des Tages (51) – 2016-11-01

Jeden Tag empfehle ich einen Song als den „Song des Tages“. 2005 wurde unser Großer geboren, meine Schwester hatte mir kurz zuvor eine CD geschenkt, die mich zuerst überraschte, dann völlig begeisterte. Es handelte sich um das Album „Rock Swings“ von Paul Anka. Nach der Geburt musste meine Frau noch ein paar Tage im Krankenhaus verbringen. Da es im Winter und in Bayern war, lag haufenweise Schnee, zum Teil musste ich beim Hin- und Herpendeln zwischen dem Wohnsitz der Schwiegereltern und dem Krankenhaus zwischen mannshohen Schneemassen durchfahren – das ist mir bis heute im Gedächtnis geblieben.

Und ich nahm die CD nicht aus dem CD-Player im Auto, also lief sie rauf und runter. Binnen kurzer Zeit konnte ich jeden Song fast auswendig mitsingen, im Prinzip besteht das Album für mich ausschließlich aus hörenswerten Hits, doch den einen oder anderen Favoriten gibt’s natürlich doch. Meinen absoluten Liebling habe ich als den heutigen Song des Tages ausgewählt, es handelt sich um eine äußerst gelungene Jazz-Adaption des Bon Jovi-Stücks „It’s My Life“, in diesem Fall aber gesungen von Paul Anka:

Ich mag ja schon das Original, aber diese Version ist einfach nur spitze!

Alle Songs in meiner freigegebenen Apple Music-Playlist.