Archiv der Kategorie: Heimwerker

Nicht schön, hoffentlich aber effektiv

Im August haben wir uns die E-Bikes gekauft, seitdem sind wir zusammen locker um die 2.000 Kilometer gefahren, denn die meisten Wege zur Arbeit und für kleinere Besorgungen sowie die eine oder andere Spritztour werden damit absolviert. Üblicherweise schließen wir die Räder in unserem „Woodport“ an die großen Stützbalken an, nehmen Akku und Display mit ins Haus. So scheint das relativ sicher zu sein. Leider werden die Räder bei Regen immer nass, denn der „Woodport“ grenzt direkt an eine Hecke, von der während des Regens und auch noch eine Weile danach das Wasser tropft. Das ist kein wünschenswerter Zustand, denn bei den E-Bikes sind ja doch einige elektronische Bauteile integriert, die sich mit Feuchtigkeit nicht allzu gut vertragen.

Schon bald war der Entschluss gefasst, die dauernde Tropferei abzustellen, doch leider ist die Sache nicht ganz so einfach. Einerseits war es da schon sehr kalt – und bei Minusgraden einige Stunden feinmotorischen Arbeiten im Freien auszuüben, puh! Das muss meinetwegen nicht sein. Außerdem steht der „Woodport“ parallel zum Haus, was aber nicht parallel zur Grundstücksbegrenzung (mit Hecke) ist. Noch dazu waren die letzten Wochen auch mit Arbeit mehr als gut gefüllt. Doch diese Woche sind ja Faschingsferien, dann herrschte auch noch vergleichsweise gutes Wetter – also gab es keine Entschuldigung mehr. Ich machte mich an die Arbeit:

  • Montag: Materialeinkauf und Montage der Grundstruktur der beiden Abdeckungsstücke
  • Dienstag: Erstes Abdeckungsstück mit Dachpappe überziehen und diese festnageln
  • Mittwoch: Schnee und Regen – BÄH! Keine zehn Pferde hätten mich da zum Arbeiten im Freien gebracht. Außerdem waren die Schrauben alle, auf dem Rückweg vom Baumarkt hatte mein E-Bike einen Platten (selbstverständlich hinten), nachdem der behoben war, hatte ich keinen Bock mehr, denn da war ich durchgefroren…
  • Donnerstag: Besuch bei der Schwiegermutter, die ihren 60. Geburtstag feierte – von kurz nach acht bis nachts um zehn unterwegs…
  • Freitag: Jetzt aber – und tatsächlich ist alles fertig!

Schön kann man das Ergebnis nicht nennen. Da es aber eher um eine pragmatische Lösung ging, bin ich erst einmal zufrieden.

Keine Schönheit, wirklich nicht, eventuell aber so effektiv, dass es da nicht mehr herein tropft.

Keine Schönheit, wirklich nicht, eventuell aber so effektiv, dass es da nicht mehr herein tropft.

Man kann recht gut erkennen, wie die Länge der OSB-Platten angepasst werden musste, um den breiter werdenden Spalt abzudecken. Der Winkel ist natürlich nicht gleich – dazu bin ich handwerklich schlicht und einfach nicht geschickt genug. Andererseits ist das zwischen einer Hecke und einer Hauswand ohne Fenster – „What shall’s?“

Knifflig, da hinten Schrauben mit einer Bohrmaschine samt Aufsatz einzudrehen. Noch dazu bei derlei altersschwachen Begrenzungen...

Knifflig, da hinten Schrauben mit einer Bohrmaschine samt Aufsatz einzudrehen. Noch dazu bei derlei altersschwachen Begrenzungen…

Die Enge jenseits der Balken, denn da musste ja alles angebracht werden, war am Montag die große Herausforderung, denn mit dem Schraubaufsatz der Bohrmaschine kam ich da nicht oder gar nicht hinein. Also musste ich weitgehend per Hand schrauben. Klar geht das, aber es ist anstrengend – vor allem auf Kopfhöhe oder darüber.

Ob alles so funktioniert, wie ich es mir vorgenommen habe, bleibt nun abzuwarten (heute regnete es zur Abwechslung mal nicht).

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Fun Fact: Der Gluteus maximus

Der Gluteus maximus (Quelle: iMuscle 2)

Der Gluteus maximus (Quelle: iMuscle 2-App für iPad)

Laut Wikipedia handelt es sich beim „Musculus gluteus maximus“ (lat. für „größter Gesäßmuskel“) um einen Skelettmuskel der unteren Extremität, genauer der hinteren (dorsalen) Schicht der hinteren Hüftmuskulatur.

Er ist der dem Volumen nach größte Muskel des Menschen und einer der kräftigsten.

Tja. Und meiner schmerzt nach den gestrigen fünf Stunden Handwerkern im Knien bzw. Vorbeugen heute spürbar. Autsch!

P.S.: Gerade beim Veröffentlichen des Artikels erschien der Hinweis, dass dies mein 500. Blog-Eintrag sei. Hmmmm, ein wirklich würdiges Thema habe ich mir dafür ja ausgesucht… 😉

 

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Der große „Bumms!“

Gestern war ein ereignisreicher Tag: Aufstehen um 5:00 h, 15 Kilometer auf dem Laufband, Duschen, Röntgen-Termin zur Tumor-Abklärung, endlich Frühstück (zum Röntgen musste ich „nüchtern“ erscheinen), Wände im Hausflur mit Streichputz versehen, Saugen und Wischen, Lampe und Spiegel wieder anbringen etc. etc. – der Tag war voll, richtig knüppelvoll.

Abends gab es zur Entspannung ein paar Folgen „The Big Bang Theory“, bei denen ich nach und nach in eine abgrundtiefe Müdigkeit hineinglitt. Gerade noch bekam ich die Kurve, schaffte es noch, meine Beißerchen zu schrubben und ins Bett zu entschwinden. Just als ich eingeschlafen war, tat es einen derben Schlag irgendwo in den Tiefen des Hauses, der mir durch Mark und Bein ging. Sofort war ich hellwach. Meine Frau, die bereits auf dem Sofa weggedämmert war (sie schafft es im Gegensatz zu mir während der Nacht dann doch immer noch ins Bett), ging deutlich hörbar nachsehen, also fühlte ich mich nicht zuständig. Aber wach war ich.

Ein paar Minuten später kam meine Frau ans Bett und legte sich auch hin. Dabei erfuhr ich, dass der mittags erst aufgehängte Spiegel wieder von der Wand gefallen sei. Seltsam, nach dem Aufhängen hatten wir extra daran gerüttelt und gezogen, da hatte sich absolut nichts gerührt. Der Spiegel an sich ist in Folge des Sturzes sogar heil geblieben, nur der Rahmen hat völlig den Geist aufgegeben.

Da hing er mal...

Hier hing er — zumindest für ein paar Stunden...

Aber: Nun waren wir beide wach. Eine Stunde später war ich immer noch wach. Völlig unnormal für mich, denn eigentlich schlafe ich schon, wenn ich nur das Kopfkissen berühre. Noch dazu nach einem Tag voller körperlicher Aktivitäten. Hier aber: Fehlanzeige. Mein Herzschlag war kräftig und rasch. Völlig behämmert, wie es da in meiner Brust pumpte. Mein Ruhepuls ist bei 50, oft drunter. Hier lag ich mit ca. 90 bpm im Bett.

Ich wälzte mich. Meine Frau wälzte sich. Ich wälzte mich, sie wälzte sich. So ging das mindestens noch eine halbe Stunde. Dann änderten wir das. Auf angenehme Weise. Danach konnte ich immerhin etwas besser schlafen. Gerädert war ich trotzdem am heutigen Morgen. Immerhin werde ich heute Nacht sicher schnell und tief schlafen.

 

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Woodport-Romantik

Regenrinne am Woodport

Nach mehreren Stunden endlich montiert: Die Regenrinne am Woodport

Letzten August berichtete ich vom Bau unseres Woodports, also des Carport-Bausatzes, der seither der trockenen Verwahrung unseres Brennholzes dient. Kaum waren wir fertig, regnete es auch einmal, sodass wir erkennen konnten, wo noch kleinere Baumängel vorlagen, deren Behebung bis gestern und heute früh warten musste.

Heckenschnitt zuerst

Aber ich kann berichten, dass ich mich heroisch auf das Dach hinaufgewagt habe, um zum Einen die nachbarliche Hecke gnadenlos zu stutzen — gerade dieser Nachbar ist sehr nett und hatte angeboten, sich selbst um die Hecke zu kümmern, aber das Risiko, ihn womöglich durch das Dach unseres Woodports stürzen zu sehen, wollten wir nicht eingehen. Die an seiner statt angebotene elektrische Heckenschere nahm ich dagegen gern an und wütete wie Arnold Schwarzenegger in „Conan der Barbar“. Das Gemetzel wird sich wohl im nächsten Jahr noch einmal wiederholen, denn diese Hecken scheinen mir erstaunlich langlebig zu sein.

Abdichtung — vielleicht…

Dann ging es an die Abdichtung einer bei starkem Regen nicht ganz dichten Stelle unseres Woodport-Dachs. Konstruktionsbedingt liegen mehrere gewellte Kunststoffplatten an dieser Stelle überlappend. Dummerweise ist das Material gleichzeitig weich genug, um nicht ganz in Form zu bleiben, und hart genug, um sich gegen die jeweils anderen Platten leicht zu verkanten. Im letzten Jahr habe ich mit Silikon die Lücken zu schließen versucht. Offensichtlich nicht zu 100 Prozent erfolgreich. Um die Dichtigkeit herzustellen, wurden gestern Schrauben, Unterlegscheiben und Muttern gekauft, die eben diese auseinander klaffenden Platten dicht aneinander binden. Nun fehlt bloß noch ein Regen, der eine Überprüfung des vermeintlichen Erfolgs dieser Aktion ermöglicht. Aber ausschauen tut's gut.

Regenrinne

Nun nähere ich mich endlich dem per Überschrift versprochenen Hauptteil des heutigen Blog-Eintrags: Der Regenrinne. Nachdem die ersten paar Regenschauer und — vor allem — die Schneeschmelze vorüber waren, kamen wir nicht umhin, die Notwendigkeit einer Regenrinne am tiefsten Ende des Dachs anzuerkennen, denn genau an diesem Ende betritt man nun einmal diese Brennholz-Verwahrstelle.

Obwohl der Bausatz dazu nun schon etliche Wochen im Keller lag, schob ich die Arbeit hinaus und hinaus, das heiße Wetter der vergangenen Wochen machte es mir noch einfacher, alles auch noch weiter zu vertagen. Heute früh ging ich aber um halb acht, als es noch recht kühl war, voller Elan an die Arbeit. Mit Erfolg, denn nun ist die Regenrinne montiert und an allen Ecken und Enden so fixiert, dass der manchmal gar zu stürmische Wind vermutlich erst einmal das Dach des Woodports davonreißen würde, bevor die Regenrinne samt Fallrohr (und Wasserklappe) verlustig ginge. Ja, ich öffne mal wieder das Fenster ob dieses schamlosen Eigenlobs…

Gleich noch ein Eigenlob (Fenster ist und bleibt offen)

Da ich gerade am Lob meiner eigenen Person und deren unglaublich faszinierender Fertigkeiten war, verweise ich hier gleich noch auf das, was nach den handwerklichen Leistungen kam: 92 Minuten Seilspringen. Heute habe ich beim Training wieder einmal ein Seil getötet, da es aufgrund meiner harten Inanspruchnahme des selbigen riss. Da das in der Vergangenheit mehrfach vorkam, müsste ich mal über einen entsprechenden Blog-Eintrag nachdenken.

Nachtrag (gleicher Tag, eine Stunde später):

Tatsächlich kam etwas Regen auf, man möchte es ja kaum glauben, ist aber wahr. Bislang wirkt das Dach dicht (schnell noch mal gegen meinen Holzkopf klopfen), auch das Ablaufen des Tröpfelwassers klappt hervorragend. Dennoch wollte „Es Marinsche“ wissen, ob denn das Wasser nicht hinten drüber schwallt. Eine interessante Frage, aber nach eingehender Überprüfung kann ich den fotografischen Beweis liefern, dass da nichts „hinaus schwallen“ kann, allenfalls ganz selten mal ein Tröpfchen abgeben. Und auch das wirklich nur selten.

Beweisfoto

Damit wäre dann der fotografische Beweis erbracht...

 

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„Siri, bau mir einen Carport!“

Der August ist immer der Monat, in dem meine Frau und ich — beide Lehrer — aufgrund der Sommerferien Zeit für ein lange geplantes Projekt haben. Im letzten Jahr haben wir eine Terrasse gebaut, dieses Jahr (siehe auch hier) einen Carport, der allerdings bei uns „Woodport“ genannt wird, weil da kein Auto sondern viel Brennholz untergestellt wird.

Um mir selbst ein bisschen „auf die Schulter zu klopfen“, folgen nun ein paar Bilder mit Erläuterungen, die das diesjährige Sommerprojekt zusammenfassen.

Der Anblick vorher

Bild 1: Die Ausgangssituation. Ein Loch im Boden, alles ist voller Schotter.

Der Schotter war noch vom letztjährigen Projekt (Terrasse) übrig. Der Steinhändler, bei dem wir damals eingekauft haben, rechnete mit uns die Menge durch und verdoppelte sie am Ende (auf 16 Tonnen Schotter!), weil ja alles noch verdichtet würde. Die Vedichtung habe ich schon gemacht, nur hat sich das nie im Leben halbiert. Also blieben uns mindestens noch vier oder fünf Tonnen Schotter übrig, die dann noch neben dem Haus landeten. Auf dieser Grundlage ging es dann dieses Jahr an die Arbeit.

Verdichteter Schotter, etwas Split und die Pfostenanker

Bild 2: Der Schotter ist verdichtet, die erste Ladung Split türmt sich in der Mitte, die Löcher für die Pfostenanker wurden gebuddelt.

Die geliehene Rüttelplatte hat hier ihren Dienst schon getan, denn der Schotter war (und ist es noch) gut verdichtet. Mit dem Split ergibt sich eine Schicht, die etwas flexibler ist, wodurch sich dann auch die Pflastersteine anpassen lassen.

Einbetonierter Pfostenanker

Bild 3: Damit der Pfostenanker auch richtig fest sitzt, wurde er zusätzlich zum hier unsichtbaren Betonfuß auch darüber noch mit Beton fixiert.

Auf den Pfostenankern ruht am Ende das gesamte Gewicht des Carports (allein das blanke Material wiegt fast 300 Kilogramm, im Winter können dann noch etliche Kilo Schnee auf dem Dach dazukommen. Daher wurde das alles gut einbetoniert.

Die erste Reihe Pflastersteine

Bild 4: Die erste Reihe Pflastersteine wird ausgerichtet.

Die erste Reihe der Pflastersteine wird ausgerichtet, einige davon mussten dann gleich wieder ausgebuddelt werden, um sie neben der Drainage mittels einiger Randsteine ordentlich zu fixieren. Aber der Anfang ist hier gemacht. Die Steine sehen nicht nur benutzt aus, sie waren es auch, denn das ist das Material, aus dem die frühere Terrasse bestanden hatte, bevor wir sie im letzten Jahr komplett neu anlegten. Wie sagt Bob der Baumeister immer so schön: „Renovieren, wiederverwerten und recyceln!“

Fertig gepflastert!

Bild 5: Endlich fertig gepflastert! Die Mischung aus alten und neuen Steinen sieht sogar ganz hübsch aus.

Gefühlt war hier schon die halbe Arbeit getan…

Teile ausgepackt, falscher Beschlägesatz!

Bild 6: Die einzelnen Teile des Carports liegen bereit, doch leider nicht der richtige Beschlägesatz...

Dieses Bild markiert den Beginn einer leicht zermürbenden Warterei, denn kaum hatten wir den falschen Beschlägesatz reklamiert, wurde das von Hornbach an den Zulieferer weitergegeben. Der jedoch hatte gerade Betriebsferien. Nach acht Tagen Wartens fragte ich dann einmal nach, wo denn das Päckchen mit den Schrauben bliebe, da erfuhr ich von den Ferien… Nun gut, einen Tag später kamen sie dann auch schon an.

Der große Längsbalken sitzt!

Bild 7: Der große Längsbalken sitzt, es war eine höllische Arbeit, zu zweit den ca. 6 Meter langen Balken da rauf zu wuchten und dann auch gleich noch so zu fixieren, dass er befestigt werden konnte.

Nach diesem Kraftakt hätten wir uns eigentlich schon wieder eine Woche Ferien extra verdient, denn das Ding war so richtig schwer. Aber das Gewicht hat ja auch etwas Gutes: Es vermittelt, wenn es dann endlich mal verschraubt ist, ein Gefühl von Stabilität. Und das ist hier eindeutig gegeben…

Auch die Querbalken sitzen

Bild 8: Die Querbalken sind angebracht, nun fehlt „nur noch

Nachdem die Querbalken fixiert wurden, was erstaunlich schnell gegangen wäre, wenn ich mich bei der Berechnung der Abstände nicht ein wenig zu dumm angestellt hätte, fehlte „nur noch“ das Dach darüber. Doch der Spaß zog sich nochmals mehr als zwei volle Tage dahin…

Arbeiten in luftiger Höhe

Bild 9: Die erste Lage ließ sich noch ganz leicht anbringen...

Die erste Ladung der PVC-Dachplatten ging eigentlich noch ganz gut, kompliziert wurde es bei der zweiten und dritten, denn da konnte ich ja nicht mehr von der Leiter aus arbeiten — da mich die Platten aber so einfach nicht tragen konnten, musste ich mittels einiger Latten und Bretter, die mein Gewicht über eine größere Strecke verteilten, auf dem Dach sitzend arbeiten…

Zweite Lage fertig!

Bild 10: Zweite Lage fertig, das Silikon liegt bereit.

Hier sieht man den Zustand kurz vor Beendigung der zweiten Lage, vorne im Bild liegt schon das Silikon, mittels dessen dieFugen zwischen den Lagen verklebt werden sollten — so ganz funktioniert hat das natürlich nicht…

Alles fertig verschraubt!

Bild 11: Alle Dachplatten sind fest verschraubt, es fehlt nur noch eine Kleinigkeit...

Hier sind dann endlich alle Dachplatten verschraubt, das Silikon hat sich als nicht ausreichend erwiesen, um die Platten aneinander so zu fixieren, dass da kein Wasser reinlaufen könnte. Mittlerweile haben wir auch einen Montagekleber ausprobiert, der auch nicht funktioniert…

Fertig, also fast...

Bild 12: Feeeeeertig! Also: fast, das mit dem Verkleben der Dachplatten ist noch immer so eine knifflige Geschichte.

Mittlerweile ist unten schon eingeräumt, das neue Holz für den kommenden Winter bestellt — nur auf dem Dach zickt der Woodport noch immer: Ein Pattex-Kraftkleber ist bislang die beste Lösung, denn der scheint tatsächlich einigermaßen zu halten. Mal sehen, ob ich das in ein paar Tagen wieder revidieren muss…

Soweit fürs Erste. Ich bin froh, dass das Projekt abgeschlossen ist!

 

 

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