Archiv der Kategorie: Garten

Ein Platz, 12 Monate – 03 – April 2017

In diesem von Zeilenende ins Leben gerufenen Projekt wird ein Ort ein Jahr lang fotografisch begleitet, jeweils am letzten Sonntag im Monat wird der dann aktuelle Zustand hier präsentiert.

Die Osterferien begannen mit traumhaft warmem und freundlichem Wetter, was ich sofort schamlos ausnutzte, um gut eine Tonne Komposterde vom Wertstoffhof zu holen. Damit wurden dann die vielen Lücken aufgefüllt, außerdem ist jetzt endlich die Möglichkeit gegeben, sinnvoll etwas anzupflanzen.

Hier sieht man den Garten nach der ersten Fuhre (ca. 500 Liter) Komposterde.

Hier sieht man den Garten nach der ersten Fuhre (ca. 500 Liter) Komposterde.

Doch erst einmal sollte sich alles setzen, daher wartete ich nach dem Auffüllen auf den Regen. Doch der ließ sich Zeit, richtig viel Zeit – eine ganze Woche. Also musste ich gießenderweise von Pflanzring zu Pflanzring wandeln, um die Erde dort zu fixieren (die vereinzelten Efeu-Pflänzchen sahen auch schon ganz schlapp aus). Ein paar Tage später kam der Regen, dann sogar der Schnee – es war wirklich zum Verrücktwerden: Echtes Aprilwetter!

Mittlerweile ist die Komposterde gut durchfeuchtet und hat sich an den dafür vorgesehenen Positionen gefestigt, sodass ein erneuter Blick auf den aktuellen Endstand lohnt. Im Mai wird dann (wenn es noch ein wenig wärmer ist) ausgesät bzw. angepflanzt, ich freue mich schon auf eine Abwechslung vom aktuell noch etwas tristen Zustand.

Wie immer bleibe ich bei den drei Perspektiven: (1) Von der Terrasse aus, (2) vom Rand des neu angelegten Abschnitts aus um die Hausecke, (3) vom Woodport aus auf die drei Etagen.

Von der Terrasse aus...

Von der Terrasse aus…

Vom Rand um die Hausecke...

Vom Rand um die Hausecke…

...und vom Woodport aus.

…und vom Woodport aus.

Die weiteren Teilnehmer und ihre spannenden Beiträge sind bei Zeilenende verlinkt.

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Gehört: „Miniatures“ von John Scalzi

Eine durch und durch hörenswerte Sammlung überwiegend amüsanter Science Fiction-Kurzgeschichten: „Miniatures“ von John Scalzi.

Eine durch und durch hörenswerte Sammlung überwiegend amüsanter Science Fiction-Kurzgeschichten: „Miniatures“ von John Scalzi.

John Scalzi hat sich aufgrund seiner wundervollen „Krieg der Klone“-Reihe einen festen Platz in meinem Bücherwurm-Herzen erobert. Ein erst letztes Jahr erschienenes Buch/Hörbuch mit dem Titel „Miniatures. The Very Short Fiction of John Scalzi“ erregte im iTunes Store meine Aufmerksamkeit. Der Preis war niedrig, also lud ich es herunter – und hörte es binnen eines Kalendertages komplett durch (da stand viel Gartenarbeit an, also lief das Hörbuch ohne Unterbrechung durch, bis die AirPods mir ihren niedrigen Akkustand meldeten).

„Miniatures“ ist eine Sammlung überwiegend lustiger Science Fiction-Geschichten, oft wird eine einzige Idee ausgestaltet. Gerade im Gegensatz zu den sonst deutlich längeren Romanen aus seiner Feder sind diese Kurzgeschichten unterhaltsam (z.B. die Geschichte, in der Menschen über ihre interessantesten Erfahrungen mit Aliens berichten), absurd (z.B. die Geschichte, in der eine Firma sich darauf spezialisiert hat, alternative Geschichtsszenarien für ihre Kunden zu entwerfen), lustig und – immer – futuristisch. Vor allem letzter Punkt entspricht aktuell genau meinem Geschmack, daher war ich sehr angetan von dieser Sammlung. Und weil sie so schnell an mir vorbeigerauscht ist, werde ich sie mir schon recht bald noch einmal anhören.

Das Fazit ist kurz und knackig: Wer mit John Scalzis Schreibstil gut zurechtkommt, wird hier nichts falsch machen. Auch für Science Fiction-affine Leser, die diesen Autor noch nicht kennen, bietet sich die Möglichkeit auf einen amüsanten Trip.

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Ein Platz, 12 Monate – 02 – März 2017

In diesem von Zeilenende Projekt wird ein Ort ein Jahr lang fotografisch begleitet, jeweils am letzten Sonntag im Monat wird der dann aktuelle Zustand hier präsentiert.

In den letzten Wochen war es sehr hinsichtlich des Wetters recht wechselhaft, teils sehr nass, ein bisschen Schnee hatten wir auch, kalt war es obendrein (auch wenn der Sonnenschein einen anderen Eindruck erweckte) – daher hat sich in der Flora seit Ende Februar noch nicht allzu viel getan. Bei genauerer Betrachtung sieht man hier und da ein paar Grashalme in zartem, frühlingshaftem Grün sprießen, wesentlich mehr Veränderung ist noch nicht zu verzeichnen.

In zwei Wochen beginnen jedoch die Osterferien, in denen ich auf jeden Fall eine ganze Menge neuer Erde heranschaffen möchte, um die einzelnen Stufen sowie die Pflanzringe gut aufzufüllen. Außerdem soll der unterste Teil mit Kies aufgefüllt werden, damit man da bei jeder Wetterlage ungestört hinüber wandeln kann. Mit etwas Glück ist auf den Bildern Ende April davon schon etwas zu erkennen.

Wie immer bleibe ich bei den drei Perspektiven: (1) Von der Terrasse aus, (2) vom Rand des neu angelegten Abschnitts aus um die Hausecke, (3) vom Woodport aus auf die drei Etagen.

Von der Terrasse aus...

Von der Terrasse aus…

Vom Rand um die Hausecke...

Vom Rand um die Hausecke…

...und vom Woodport aus.

…und vom Woodport aus.

Die weiteren Teilnehmer und ihre spannenden Beiträge sind bei Zeilenende verlinkt.

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Ein Ort, 12 Monate – 01 – Februar 2017

Zeilenende hat mich und ein paar andere wieder zu einem neuen Projekt zusammengetrommelt, dieses Mal in einem etwas lockereren Rhythmus als die Selfie-Geschichte, die mich jeden Sonntag ereilte. Ziel des neuen Projekts ist es, einen Ort ein Jahr lang zu begleiten, jeweils am letzten Sonntag im Monat wird dieser Ort in seinem dann aktuellen Zustand dargestellt. Faszinierende Idee, da muss ich natürlich wieder mitmischen!

Ziemlich bald hatte ich eine Idee, die Ästhetik und Pragmatismus auf geschickte Weise miteinander verknüpfte: Der im vergangenen Sommer neu gestaltete Abschnitt unseres Gartens (hier), der sich jedoch immer noch nicht in einem vorzeigbaren Zustand befindet. Einerseits befindet er sich draußen, wo dann natürlich die Jahreszeiten einen erheblichen Wandel herbeiführen werden. Andererseits werde ich, kaum dass es draußen hinsichtlich der Temperaturen angenehmer geworden ist, auch wieder einige Veränderungen bzw. Ausgestaltungen vornehmen, für die mir am Ende des vergangenen Sommers einfach die Kraft/Lust fehlte. Insofern sollte sich im Lauf des Jahres da einiges tun, wodurch ich mir einen gewissen Unterhaltungswert für die Interessenten an dieser Aktion verspreche.

So, nun also ohne weitere Worte die drei Perspektiven, die ich wöchentlich präsentieren werde: (1) Von der Terrasse aus, (2) vom Rand des neu angelegten Abschnitts aus um die Hausecke, (3) vom Woodport aus auf die drei Etagen.

Von der Terrasse aus...

Von der Terrasse aus…

Vom Rand um die Hausecke...

Vom Rand um die Hausecke…

...und vom Woodport aus.

…und vom Woodport aus.

Die weiteren Teilnehmer verlinke ich ab der kommenden Woche, wenn sich dann definitiv herauskristallisiert hat, wer alles teilnimmt.

Nachtrag: Den Titel habe ich noch verändert (aus „Platz“ wurde „Ort“), außerdem werde ich einfach auf Zeilenendes Beitrag verweisen, der alle weiteren Teilnehmer verlinkt.

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Sommerprojekt 2016 – vermutlicher Endstand für dieses Jahr

In den letzten Wochen habe ich einiges an Energie in den Garten gesteckt, wie man in den verschiedenen Beiträgen zu diesem Thema gut verfolgen konnte. Viel angepflanzt wird in diesem Jahr wohl nicht mehr, dazu fehlt uns die Zeit, auch die Ruhe, die wir zur Auswahl der passenden Pflanzen benötigen, ist aktuell nicht ganz abzusehen.

Immerhin habe ich 500 Liter Komposterde von der GOA geholt und im Garten verteilt, so sieht das schon viel schöner aus als mit der zerfurchten und knüppelharten Erde:

So nimmt die Sache schon etwas mehr Gestalt an...

So nimmt die Sache schon etwas mehr Gestalt an…

Unten rechts, wo man noch so ein paar kümmerliche Grasreste sieht, wird irgendwann noch mit Kies aufgefüllt. Da an diese Stelle wenig Sonne hinkommt, gedeiht da auch wenig, bevor man sich also vergeblich müht, wird die Stelle auf die simple Art „stillgelegt“. Das hat auch noch den Vorteil, dass wir die drei Quadratmeter, die vom Haus aus kaum bis gar nicht sichtbar sind, nicht pflegen müssen.

Was man auf dem Bild allerdings auch erkennen kann: Die Pappeln haben den Herbst eingeleitet. Bald werfen sie uns gefühlt unzählige Blätter vor die Füße. Hach, die Arbeit geht halt nie aus!

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Solera auf dem Dach

Heute habe ich es tatsächlich geschafft, das komplette Dach des Woodport (ich berichtete) mit Dachpappe zu verdecken, alles ordentlich zu vernageln bzw. festzutackern, dann sogar noch alle eventuellen Nässe-Schwachstellen komplett zu verkleistern bzw. zu verspachteln – und dann kam da noch eine Heldentat der besonderen Art hinzu…

Schön ist es nicht, aber die Perspektive hat sonst kaum jemand. Daher kam es mir eher auf die Funktionalität an. Und die konnte ich hoffentlich herstellen...

Schön ist es nicht, aber die Perspektive hat sonst kaum jemand. Daher kam es mir eher auf die Funktionalität an. Und die konnte ich hoffentlich herstellen…

Wenn das jetzt nicht dicht ist, bekomme ich echt die Krise...

Wenn das jetzt nicht dicht ist, bekomme ich echt die Krise…

Gelernt habe ich bei diesem „ersten Mal“ so einiges, dazu gehören zum Beispiel die folgenden Highlights:

  • Nie ohne Schutzbrille den Kleber auftragen, das Zeug ist zähflüssig „wie die Sau“ und spritzt wie ein (männlicher) Pornostar. Meine Hände und Arme brauchten vorhin gute 20 Minuten der Intensivbehandlung, um wieder sauber zu werden…
  • Ebenfalls nie ohne Schutzbrille den Rand einer besandeten Dachpappe fürs Festtackern umbiegen, wenn man direkt darunter steht. Das könnte sonst zu leichten Sichtschwierigkeiten führen…
  • In der Sonne wird’s heiß.
  • Je länger desto heißer.
  • Vor allem wenn die Haarpracht nicht mehr ganz so intakt ist…
  • Eine Leiter benötigt einen festen Stand.
  • Mit allen vier Füßen.

Ach ja, ich hätte fast die „Heldentat“ meinerseits vergessen. Der Tacker wollte keine U-Nadeln ausspucken. Also drückte ich… und drückte… und drückte… Irgendwie passte der Winkel für mein Handgelenk nicht ganz so gut, also hielt ich den Tacker näher an meine Hüfte. In der Retrospektive ist mir klar, dass das eigentlich der Idealfall für ein Fail-/Pannenvideo bei YouTube gewesen wäre, doch irgendwie löste sich dann tatsächlich eine U-Tackernadel und – na ja – tackerte sich an mir fest. Zum Glück nur oberflächlich. Aber aua!

Geplant war das sicher nicht, dafür aber eine sehr „einprägsame“ Erfahrung. *Hüstel*

Geplant war das sicher nicht, dafür aber eine sehr „einprägsame“ Erfahrung. *Hüstel*

Gut, damit wäre dann ein für alle Mal festgestellt, dass ich der geborene Handwerker bin. Ich rühme mich jedoch damit, weder vom Dach noch von der Leiter gefallen zu sein. Außerdem bin ich tatsächlich zuversichtlich, dass es dieses Mal ein dichtes Dach sein sollte. Wenn ich im nächsten Jahr wieder mit so etwas anfangen sollte, habe ich mich geirrt.

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Fun Fact: Der Gluteus maximus

Der Gluteus maximus (Quelle: iMuscle 2)

Der Gluteus maximus (Quelle: iMuscle 2-App für iPad)

Laut Wikipedia handelt es sich beim „Musculus gluteus maximus“ (lat. für „größter Gesäßmuskel“) um einen Skelettmuskel der unteren Extremität, genauer der hinteren (dorsalen) Schicht der hinteren Hüftmuskulatur.

Er ist der dem Volumen nach größte Muskel des Menschen und einer der kräftigsten.

Tja. Und meiner schmerzt nach den gestrigen fünf Stunden Handwerkern im Knien bzw. Vorbeugen heute spürbar. Autsch!

P.S.: Gerade beim Veröffentlichen des Artikels erschien der Hinweis, dass dies mein 500. Blog-Eintrag sei. Hmmmm, ein wirklich würdiges Thema habe ich mir dafür ja ausgesucht… 😉

 

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Sommerprojekt 2016 – fliegender Wechsel

Abschluss…

Vorgestern habe ich den Teil des Sommerprojekts für beendet erklärt, für den ich mich maßgeblich zuständig fühlte:

Hier und da noch ein wenig krumm und schief, doch es soll ja nicht zu steril sein...

Hier und da noch ein wenig krumm und schief, doch es soll ja nicht zu steril sein…

Der Container mit fünf Tonnen Fassungsvermögen wurde gut gefüllt:

Viel mehr passt in den offenen Container nicht hinein.

Viel mehr passt in den offenen Container nicht hinein.

Insgesamt habe ich meiner Zählung nach 132 Pflanzringe verbaut, die letzte Kalkulation (ich konnte im Auto immer nur etwa 25 Stück transportieren, daher musste ich häufiger fahren) war gut, denn es sind nur vier Stück übrig geblieben, die ich in den nächsten Tagen halt wieder zurückgeben werde.

…und Neubeginn

Da für die kommenden Tage wundervolles, trockenes, wenn nicht gar heißes Wetter angesagt wurde, begann nach einem Tag der Erholung sofort das neue Projekt: Dachtausch im Woodport.

Für meine langjährigen Jünger (mir wurde jüngst unterstellt, einen leichten Jesus-Komplex zu haben, nun gut, dann kann ich ja in die Vollen gehen) ist die Woodport-Bauaktion eventuell noch ein Begriff, zur Not kann man hier noch einmal nachlesen.

Das damals mitgelieferte PVC-Dach war von Anfang an die reinste Katastrophe. Das Material war zu weich, um richtig stabil zu sein und seine Form einfach zu halten, und gleichzeitig zu steif, um sich gut aneinander zu fügen. Daher ergab sich bei allen überlappenden Abschnitten eine Lücke zwischen den Schichten – und selbstverständlich lief da immer im Winter das Schmelzwasser bzw. bei jedem Regenguss das vom „Papa“ gelieferte Wasser hinein. Kurzum: Drecksmist.

Also begann der Tag heute damit, den alten PVC-Krempel abzumontieren. Klingt nicht nach einem besonderen Aufwand, war aber bei etwa 100-120 Schrauben und abdichtenden Unterlegscheiben sowie einigen später von mir zum Zwecke der Abdichtung angebrachten Sonderverschraubungen eine gut zweistündige Arbeit, zum Teil in der prallen Sonne – und ich bin ja so ein sonnenverliebter Typ…

Hier sieht man den freien Blick auf den Himmel, nur die Stützbretter sind noch montiert. Hinter dem Woodport liegt noch ein Teil der alten PVC-Abdeckung auf den gerade am Montag fertig gestellten Stufen...

Hier sieht man den freien Blick auf den Himmel, nur die Stützbretter sind noch montiert. Hinter dem Woodport liegt noch ein Teil der alten PVC-Abdeckung auf den gerade am Montag fertig gestellten Stufen…

Dann kam der kniffligere Teil: 20 OSB-Platten montieren. Nachdem die erste Ecke passend ausgerichtet und festgeschraubt war, konnte in zwei Richtungen angebaut werden, etwa fünf Stunden und drei Akkuschrauber-Ladungen später war alles fertig:

Alles fertig, ich stehe mit den Füßen schon auf der Leiter, um nach getaner Arbeit wieder in den Feierabend hinunterzusteigen...

Alles fertig, ich stehe mit den Füßen schon auf der Leiter, um nach getaner Arbeit wieder in den Feierabend hinunterzusteigen…

Morgen wird es noch einmal anstrengend und auch ein wenig spannend, denn dann muss das Dach wetterfest gemacht werden. Erotische Begriffe wie „Dachpappe“ wandern durch meinen Kopf. Da ich damit (Dachpappe, nicht Kopf!) noch nie hantiert habe, kann es sein, dass im „Versuch und Irrtum“-Verfahren ausgetestet werden muss, wie sich das alles bewerkstelligen lässt. Wenn ich mir dabei nicht den Hals gebrochen habe, berichte ich morgen Abend wieder vom dann aktuellen Stand.

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Sommerprojekt 2016 – Zwischenstand 2016-08-21

Heute habe ich mich den gesamten Vormittag effektiv um die Gartenarbeit gedrückt, also ging es nicht so weit voran. Andererseits hat das auch gut getan, mein Rücken, meine Hände, meine Füße, fast alles an mir hat das genossen… Morgen lange ich dafür noch einmal richtig hin: Mit etwas Glück komme ich sogar bis zu der Stelle, dass ich abends den Container-Service anrufen kann, damit dann am Dienstag der rappelvolle Container abgeholt wird.

Die Fotos zeigen heute natürlich nicht viel Entwicklung, wo sollte diese auch herkommen? Doch selbst das kleine Bisschen war hart erkauft, denn die Teile des lehmigen Bodens, die ich heute abgetragen habe, wehrten sich nach dem Regen der vergangenen Nacht standhaft. Zum Teil ging das nur mit der (mittlerweile erneuerten) Hacke.

An der Betonwand sieht man noch, bis zu welcher Markierung vorher die Erde reichte. Nach links ging das noch einen guten Meter weiter, um dann auf die Höhe der unteren Stufe (erst im nächsten Bild) abzufallen.

An der Betonwand sieht man noch, bis zu welcher Markierung vorher die Erde reichte. Nach links ging das noch einen guten Meter weiter, um dann auf die Höhe der unteren Stufe (erst im nächsten Bild) abzufallen.

Morgen wird eine kleine dritte Stufe (doppelt – wie die zweite) eingezogen, damit die Kräuterspirale eine erhabene Position erhält.

Morgen wird eine kleine dritte Stufe (doppelt – wie die zweite) eingezogen, damit die Kräuterspirale eine erhabene Position erhält.

Damit die geplante dritte Stufe auch gut funktioniert, muss noch ein Teil des Plateaus weichen, der Boden muss auch noch deutlich stärker eingeebnet werden – und dann darf auch die oberste Reihe an Pflanzringen (nur die fünf Stück) weichen.

Das steht morgen für mich an. Hoffentlich klappt es so, wie ich es mir wünsche. Möglicherweise muss ich halt noch einen Tag mehr investieren (und hoffen, dass das Wetter gut mitspielt).

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Gehört: „Cotton Reloaded 47: Junge Helden sterben früh“ (von Timothy Stahl)

Gestern konnte ich bei der Gartenarbeit die neueste Episode der von mir sehr geschätzten Hörkrimi-Reihe „Cotton Reloaded“ mit dem Titel „Junge Helden sterben früh“ am Stück durchhören.

Spannende Episode, die ich gestern während der Gartenarbeit am Stück durchhören konnte.

Spannende Episode, die ich gestern während der Gartenarbeit am Stück durchhören konnte.

Die Geschichte dreht sich um eine Bürgerwehr, die in New York aufkommt und binnen kurzer Zeit (vor allem durch die Verbreitung via Social Media) für einigen Trubel sorgt. Doch wie immer verbirgt sich noch wesentlich mehr hinter der ganzen Sache, was sich aber erst im Verlauf der drei Stunden und 47 Minuten Hörbuch herausstellt.

Ich fand die Episode spannend und habe jede Minute genossen. Ein wenig sorgenvoll blicke ich in die Zukunft, denn für die Episode 50 ist gleichzeitig eine Jubiläums-Folge in doppelter Länge wie auch ein eventuelles Ende der Reihe angekündigt. Das wäre furchtbar!

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