Archiv der Kategorie: Ernährung

Rückblick auf den April 2017

Bislang konnte ich mein läuferisches Pensum sehr effektiv erfüllen, hoffentlich bleibt es so...

Bislang konnte ich mein läuferisches Pensum sehr effektiv erfüllen, hoffentlich bleibt es so…

Nach einigen Stunden im Auto habe ich gestern Abend schlicht vergessen, meinen Monatsrückblick zum Laufen zu posten. Aber ich halte die Sache kurz, denn das Bild sagt schon fast alles: Jeden Tag im bisherigen Kalenderjahr (=120 Mal) gelaufen, 1.700,23 km geschafft, der Tagesdurchschnitt liegt also bei 14,16 km. Mein Durchschnittstempo pro Kilometer lag bei 5,95 Minuten, sinkt im Moment aufgrund einer Zerrung aber gerne mal auf über 7 Minuten/Kilometer ab.

Seit 1. März habe ich gut sechs Kilogramm abgenommen, was ich auch schön finde. Doch es ist sehr schwer, die jahrelange Gewohnheit, sich abends auf dem Sofa noch eine Menge Süß- und Knabberkram einzuverleiben, im Schach zu halten.

Fazit: Das ist mehr als von mir selbst erwartet, andererseits aber auch willkommen, denn man weiß schließlich nie, was noch alles kommt. Gerade im April hat sich mein Marathon-Experiment als sehr gutes Polster erwiesen, das den Kilometerstand ziemlich nach oben schob. Aber im Mai wird es so etwas nicht geben. Gewichtstechnisch bleibe ich am Ball, vielleicht muss ich mein Ziel auf 60 kg senken — mal sehen.

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Fastenzeit — und jetzt?

Die Fastenzeit verlief sehr erfolgreich, der Trend darf sich gerne noch eine Weile fortsetzen!

Die Fastenzeit verlief sehr erfolgreich, der Trend darf sich gerne noch eine Weile fortsetzen!

Wie die Grafik zeigt, habe ich in den letzten Wochen ganz gut an Gewicht verloren. Die Fastenzeit war in dieser Hinsicht erfolgreich, noch besser war die Wiederaufnahme des Kalorienzählens, denn sie allein bringt Klarheit in das stets fragile Gefüge von In- und Output der Energie.

Nach dem Marathonlauf am 15.4. (hier) kann man einen deutlichen Knick nach unten erkennen, denn auf über 42 Kilometern habe ich wirklich viele Kalorien verbrannt — an diesem Tag allein kam ich auf über 50.000 Schritte.

Am Ende des Tages war da doch einiges zusammengekommen...

Am Ende des Tages war da doch einiges zusammengekommen…

Kein Wunder, dass am nächsten Morgen die Waage sehr gnädig war, hatte ich doch am Vortag mindestens 800 Kilokalorien, die im „Budget“ gewesen wären, ungenutzt gelassen. Leider, leider war es auch gleich der Ostersonntag, an dem traditionell bei den Schwiegereltern geschlemmt wird, bis alles zu spät ist. Klar, da rächte sich die Waage. Aber ich sehe das völlig entspannt, denn der Trend ist ungebrochen und klar zu erkennen.

Ein kleiner Zwischenstand von meinen täglichen Läufen.

Ein kleiner Zwischenstand von meinen täglichen Läufen.

An Sport mangelt es mir nicht, wenngleich ab morgen ein durchweg anstrengender Abschnitt im Schuljahr folgt, zusätzlich garniert mit haufenweise privaten Sonderterminen.

Doch selbst nach dem Ende der Fastenzeit werde ich weiterhin brav meine Kalorien zählen, darauf achten, abends nicht mehr als die 1.600 Kilokalorien (plus Sportanrechnung, die allerdings nur mit 20%) zu verbrauchen. Letztlich möchte ich die beiden Love-Handles an meiner Hüfte noch loswerden, wenn der Bauch auch noch einen Tick flacher wird, sträube ich mich nicht dagegen… Daher ist mein neues Zielgewicht (siehe oben) die Marke von 61 kg. Wenn das nichts hilft, dann halt nicht. Weiter runter komme ich bei 1,78 Metern Körpergröße und einer Vorliebe für Süßkram ohnehin nicht…

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Song des Tages (208) – 2017-04-08

Jeden Tag empfehle ich einen Song als den „Song des Tages“. Das Vokalensemble The Manhattan Transfer hat neben vielen anderen Hits eine geradezu unsterbliche Hymne an den Kaffee aufgenommen. Selbst als eine Person, die gar keinen Kaffee trinkt, weiß ich den morgendlichen Schuss Koffein durchaus zu schätzen — bei mir erfolgt der halt in kühler Form…

Und so ist der heutige Song des Tages der unvergessliche „Java Jive“ von The Manhattan Transfer:

Was für ein Ferieneinstieg!

Alle Songs in meiner freigegebenen Apple Music-Playlist.

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Fastenzeit 2017

Ganz offensichtlich hat das Engerschnallen des Gürtels (wobei das zu keinem Zeitpunkt notwendig wurde) geholfen.

Ganz offensichtlich hat das Engerschnallen des Gürtels (wobei das zu keinem Zeitpunkt notwendig wurde) geholfen.

Jedes Jahr, wenn die Fastenzeit kommt, legen meine Frau und ich einen etwas besinnlicheren Umgang mit unserer Ernährung an den Tag. Sie ist dieses Jahr noch konsequenter als ich, doch auch bei mir hat sich schon einiges getan. Über die Advents- und Weihnachtszeit bin ich nun einmal immer ein Keks- und Kuchenmonster: Wo immer so etwas steht, bin ich bereit, mich persönlich um die Vernichtung zu bemühen. Selbstlos, wie so ein Superheld.

Doch die Konsequenzen sind jeweils deutlich zu sehen, spätestens auf der Waage, denn selbst mein täglich angewandtes Sportprogramm kann die Unmengen an Kalorien nur bedingt im Schach halten. Vor ein paar Wochen entdeckte ich dann zu meinem Entsetzen, dass ich mehr als 67 kg – fast schon 68 kg – auf die Waage brachte. Normalerweise stellen die 66 kg (verteilt auf 178 cm Körpergröße) meine Schallgrenze dar. Bin ich da drüber, wird aktiv und konsequent gegengesteuert. Doch die winterliche Kälte verleitet mich halt immer wieder zu kleinen Snacks nebenher, um entweder etwas Warmes in den Bauch zu kriegen (ich trinke weder Tee noch Kaffee, das Cola Light schmeckt nur gekühlt – ein echtes Dilemma!).

Mein Wohlfühlgewicht liegt bei gut 64 kg, auch 65 kg sind völlig in Ordnung. Um das Ziel auch wirklich zu erreichen, habe ich mein Abnehmziel auf 63 kg gesetzt. Und dann begann ich nach dem Anhören von „Fettlogik überwinden“ (hier) wieder mit dem Kalorienzählen (mit CaloryGuard Pro). Das ist in meinem Fall immer sehr effektiv, denn es bringt mir zu Bewusstsein, was ich während des Tages so in mich hineinstopfe. Und wie es die Grafik oben so schön zeigt: Es wirkt. Es wirkt sogar sehr gut. Also bleibe ich noch ein bisschen dran, bis Ostern erreicht ist. Danach werde ich aber auch nicht damit aufhören – nur werde ich gelegentlich ganz sehenden Auges über das Tagesziel hinausschießen, denn ganz ohne Süßigkeiten kann und will ich nicht leben. Und ich werde es genießen. Der Rebell in mir frohlockt schon.

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Scotch des Tages

Immer noch meine liebste Scotch-Marke: Glenfarclas.

Immer noch meine liebste Scotch-Marke: Glenfarclas.

Ein persönlicher Klassiker: Glenfarclas, 12 Jahre alt. Weich und doch stark, süß und doch rauchig. In geringen Mengen absolut zu empfehlen!

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Scotch des Tages

Hmmmmm, ein Geschenk von meiner Frau, das ich lange Zeit zu schätzen weiß...

Hmmmmm, ein Geschenk von meiner Frau, das ich lange Zeit zu schätzen weiß…

Hmmmmm, ein so leckerer Scotch! 25 ml pures Vergnügen, so entspannt man sich gut am Abend. Die Flasche hat mir meine Frau schon vor einiger Zeit geschenkt, doch der Cragganmore zählt eindeutig zu den besten Whiskey-Sorten, die mein Gaumen je kosten durfte…

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Scotch des Tages

Heute Abend mal ein „Blended“ Scotch Whisky – dafür ein ganz ordentlicher.

Heute Abend mal ein „Blended“ Scotch Whisky – dafür ein ganz ordentlicher.

Normalerweise mag ich die verschnittenen Scotch Whiskeys nicht so sehr, doch dieser hier stellt eine Ausnahme dar. Ich habe ihn vor einigen Jahren geschenkt bekommen, gelegentlich trinke ich ein Schlückchen (man sieht ja, wieviel in der Flasche noch vorhanden ist, obwohl ich sie mindestens seit fünf Jahren habe). Heute Abend dachte ich mir, dass es mal wieder Zeit für einen Versuch wäre – und ich wurde nicht enttäuscht. Nach einem langen und harten Tag sind 20 ml Scotch ein angenehmes Mittel zur Entspannung.

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Scotch des Tages

Sanft, süß und stark – der Canadian Club Whiskey.

Sanft, süß und stark – der Canadian Club Whiskey.

Der heutige Scotch des Tages ist genau genommen gar kein Scotch, denn dieser leckere Whiskey wird in Kanada hergestellt. Ich schätze die sanfte und süße Qualität, geschmacklich steht er einigen der mir bekannten schottischen Whiskey-Varianten in nichts nach (auch wenn er etwas glatter schmeckt und nicht so viel geschmackliche Tiefe aufweist – wobei das durchaus am Alter liegen kann).

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Scotch des Tages

In bester „Cotton Reloaded“-Tradition (wenn auch nicht in Pete's Candy Store)...

In bester „Cotton Reloaded“-Tradition (wenn auch nicht in Pete’s Candy Store)…

Für die Fans der „Cotton Reloaded“-Serie, deren bislang erschienene Folgen mir vollständig bekannt sind, sollte der heutige Scotch des Tages nur zu bekannt sein, denn kaum eine Episode geht vorbei, ohne dass Cotton einen Talisker trinkt oder zumindest daran denkt, dass er gerade viel lieber einen trinken als der momentanen Tätigkeit nachgehen würde.

In diesem Sinne: Hoch die Tassen!

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Scotch des Tages

Recht süß und rauchig, aromatisch im „Abgang“ – einer meiner besten schottischen Bernsteintropfen...

Recht süß und rauchig, aromatisch im „Abgang“ – einer meiner besten schottischen Bernsteintropfen…

Da muss man eigentlich nicht mehr sagen, oder? Die 15 Jahre lange Reifung in den alten Sherry-Fässern hat diesem edlen Tropfen wirklich gut getan. Und die 25 ml habe ich mir heute echt verdient (vielleicht betäuben sie den Muskelkater in der rechten Schulter, den das Schieben des platten E-Bikes über 2 Kilometer verursacht hat, weil ich permanent das Hinterrad anheben musste…).

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