Laufen — Juli 2017 im Rückblick

Der Monat war sehr effektiv, auch zügig, vergleicht man ihn mit den beiden vorigen...

Der Monat war sehr effektiv, auch zügig, vergleicht man ihn mit den beiden vorigen…

Alles in allem kann ich mich über den Lauf-Monat Juli 2017 überhaupt nicht beschweren, denn so viele Kilometer habe ich schlicht und einfach noch nie „gefressen“ – und gerade im Vergleich zu den zwei vorangegangenen Monaten ist das Tempo ständig angestiegen. Es muss einfach an den Temperaturen liegen, eine andere Erklärung will mir nicht einfallen. Geändert habe ich aktiv gar nichts, außer dass ich etwas mehr auf eine gerade Haltung achte. Diese wird aber kaum eine große Beschleunigung mit sich bringen. Falls doch: Cool!

Spaßeshalber habe ich meinen Tagesdurchschnitt errechnet: Teile ich die 535,86 Kilometer durch die 31 Läufe, dann lande ich bei 17,28 Kilometern. Natürlich war die tagtägliche Verteilung etwas anders,aber meine Standardstrecke beläuft sich (fast schon ein Wortwitz) auf etwa 16,2-16,8 Kilometer. Diese Runde habe ich an den meisten Tagen durchgezogen. Dann gab es in dem Monat noch vier Halbmarathons, die den Schnitt angehoben haben, ansonsten lag nur ein einziger Lauf (mit 13,3 km) unter der Entfernung der Standardrunde.

Der „Alice Cooper“-Lauf

Der letzte Lauf des Monats war sehr lustig, ich nenne ihn einfach mal den „Alice Cooper“-Lauf, weil ich mir bei Apple Music zwei alte, mir gut bekannte Alben des Altmeisters des Horro-Glam-Rock geladen hatte: Eins für den Hinweg („Trash“), eins für den Rückweg („Hey, Stoopid“):

Mit diesen beiden „Juwelen“ der 1990er Jahre lief es sich heute früh ganz wundervoll!

Mit diesen beiden „Juwelen“ der 1990er Jahre lief es sich heute früh ganz wundervoll!

Auf die Idee gebracht hat mich der anregende Kommentar-Austausch mit Torsten von sahneplatten.de über meinen heutigen Song des Tages, der ebenfalls von Alice Cooper stammte: „School’s Out“ (hier).

Als Belohnung hörte ich dann beim Seilspringen und Duschen noch in das frisch herausgekommene 2017er-Album hinein, dessen erste drei Stücke auf jeden Fall ganz und gar gelungen sind. Morgen geht es genau damit weiter, um auch gleich gut in den August zu starten.

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Ein Gedanke zu „Laufen — Juli 2017 im Rückblick

  1. Zeilenende sagt:

    Böse Zungen behaupten, je älter man werde, desto schneller laufe man, um dem Älterwerden zu entkommen. Da Dehydration aber für runzelige Haut sorgt, bringt das bekanntermaßen auch nüscht. Trotzdem eine beeindruckende Statistik. 🙂

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