Song des Tages (274) – 2017-06-13

Jeden Tag empfehle ich einen Song als den „Song des Tages“. Harrison Ford ist im Normalfall ein Garant für einen guten Film. Mir fällt nur eine einzige Ausnahme ein: „Mosquito Coast“. Bei „Working Girl“ (in der deutschen Übersetzung heißt der Film „Die Waffen der Frauen“) spielt er zwar nur einen verhältnismäßig kleinen Part, der Film ist dennoch faszinierend. Einerseits als perfektes Fenster in die (modische) Vergangenheit (Stichwort: aufgepolsterte Schultern), andererseits als Beispiel dafür, dass Sigourney Weaver in jeder Rolle überzeugen kann. Der Titelsong des Films stammt von Carly Simon und heißt „Let The River Run“:

Der Video-Clip ist gespickt mit Ausschnitten aus dem Film, anhand derer man sofort die modische Komponente überprüfen kann. Brrrrrr, schauderlich!

Alle Songs in meiner freigegebenen Apple Music-Playlist.

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11 Gedanken zu „Song des Tages (274) – 2017-06-13

  1. Arabella sagt:

    Carly Simon geht immer. Und ich denk ganz gern an die 80er;-)

  2. Mrs. Flummi sagt:

    Ah, diese Frisuren! Ich erinnere mich noch genau, wie ich meine Haare auch so aufplustern wollte, aber meine „schweren“ Naturwellen sich letztlich durchsetzen und meinen Haaren das fluffige Volumen raubten. Immer wieder habe ich mich darüber geärgert. Aber, rückblickend gesehen, hat es meine Naturwelle vielleicht doch beser gewusst? Wirklich immer wieder unglaublich, was zu bestimmten Zeiten als schön angesehen wird.

    • solera1847 sagt:

      Ich finde ja diese künstlich hochgepolsterten Schultern unglaublich affig. Das kombiniert mit den ausufernden Frisuren – hmmmmmmm, eine zumindest fragwürdige Mischung.

      • Mrs. Flummi sagt:

        Jaa, schon schon … ABER. 😉 Wie wie viel schmaler die Taille da im Verhältnis wirkt. In den 80ern nähte ich einen Großteil meiner Garderobe (oder auch für andere) selber und las dementsprechend Mode- und Nähzeitschriften. Ich erinnere mich, dass damals der optisch verschlankende Effekt der Schulterpolster immer wieder betont und angepriesen wurde (Verschwörungtheorieverdacht: da steckten doch die Schulterpolsterhersteller dahinter!).Tatsächlich wurden dann immer dickere Schulterpolster gewünscht. Vielleicht um eine noch schlankere Taille zu bekommen? Jedenfalls lag der Blick weniger auf den Schulterpolstern selbst, als vielmehr auf der daraus resultierenden Sanduhr-Silhouette. Zumindest in meiner Erinnerung!

      • solera1847 sagt:

        Gut möglich, mir fällt nur jedes einzelne Mal auf, dass dadurch auch Kopf und Hals anders wirken… 😉

      • Mrs. Flummi sagt:

        Hahaha, da kann ich nicht mal widersprechen.
        Deswegen auch die fluffigen Frisuren; vielleicht ein etwas hilfloser Versuch, den optisch geschrumpften Köpfen ein wenig ihrer wahren Größe zurückzugeben?

  3. […] Da waren eindeutig Reize gesetzt – hoffentlich welche zum Muskelwachstum! An mir wird die Schulterpolsterindustrie erst mal nichts verdienen! Shapewear oder Kardashian-Bootypolster in Slips? Nicht mit […]

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