Archiv für den Monat März 2017

Monatsrückblick Laufen im März 2017

Alles in allem ein erfolgreicher Monat beim Laufen – und endlich wird es wieder wärmer, sodass ich mehr Läufe im Freien absolvieren kann!

Alles in allem ein erfolgreicher Monat beim Laufen – und endlich wird es wieder wärmer, sodass ich mehr Läufe im Freien absolvieren kann!

Insgesamt bin ich in läuferischer Hinsicht vollauf zufrieden mit dem März – und dem bisherigen Kalenderjahr. Die Zeitumstellung am letzten Wochenende war ein echtes „Biest“, ich habe sie drei oder vier Tage lang deutlich gespürt. Heute früh war der Lauf zum ersten Mal nicht mehr (bzw. nicht mehr ausschließlich) von Müdigkeit geprägt.

Vergleich mit dem letzten Jahr

Im letzten Jahr bin ich im März fast 493 Kilometer gelaufen, da waren die Strecken noch deutlich länger, denn aktuell laufe ich „nur“ 13,13 km unter der Woche und ein wenig mehr am Wochenende (letztes Jahr lag der Standard bei 15+ km). Doch für dieses Jahr habe ich ja eine etwas ruhigere Gangart ausgerufen, um mir nicht wieder eine Zerrung einzufangen. Bislang klappt das prächtig, also gibt es keinen Anlass zur Beschwerde.

Der erste Marathon-Lauf

Je nachdem, wie das Wetter sich entwickelt, möchte ich in den Osterferien meinen ersten Marathon laufen, zumindest habe ich dem werten Zeilenende das angekündigt. Und was man so mal eben behauptet, muss man auch einhalten. Dazu habe ich eine schöne Strecke, die ich sonst für meine Halbmarathons nutze. Und die laufe ich an dem entsprechenden Tag zweimal.

Da ich keine spezielle Vorbereitung für einen Marathon absolviert habe, kann es auch passieren, dass der Lauf ein „Griff ins Klo“ wird, aber durch mein sonstiges Pensum gehe ich mal davon aus, dass die Kondition grundsätzlich reichen müsste. Nun, ich werde ja sicher ausführlich berichten, wenn es dann endlich soweit ist.

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Song des Tages (201) – 2017-03-31

Jeden Tag empfehle ich einen Song als den „Song des Tages“. „Blaze of Glory“ dürfte der Song sein, bei dem für mich Jon Bon Jovi musikalisch seinen „großen Wurf“ ablieferte. Der Song ist intensiv, perfekt in seiner musikalischen Dramaturgie – und einfach mitreißend bis zum hemmungslosen Mitsingen. Ach, probiert’s doch gleich einmal aus:

Wenn ich mich recht entsinne, hat Jon Bon Jovi diesen Song damals extra unter seinem eigenen Namen veröffentlicht, weil er sich damit klar von der Band Bon Jovi distanzieren wollte. Dass der Song bis heute eine derart starke Wirkung auf mich hat, lässt aus meiner Perspektive seinen Entschluss richtig erscheinen. So konnte er zeigen, dass er auch ohne die gewohnten Mitstreiter einen feinen Song abliefern konnte.

Alle Songs in meiner freigegebenen Apple Music-Playlist.

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Gesehen: „Cowboys & Aliens“

Ein völliger Spontankauf, aber durchaus unterhaltsam...

Ein völliger Spontankauf, aber durchaus unterhaltsam…

Der Titel verheißt ja auf den ersten Blick eigentlich nur einen vollkommen soliden Hirnkrampf, doch wenn man einen Moment darüber gegrübelt hat, stellt man sich vielleicht doch die Frage, warum dieses Szenario unglaubwürdiger sein sollte als die Landung von Aliens vor 20 Jahren, heute oder morgen. Außerdem verleitet der Titel ohnehin nicht dazu, sich über das „realistische Szenario“ Gedanken zu machen…

Ich spare mir eine Inhaltsangabe, denn ich habe den Film an zwei aufeinanderfolgenden Abenden im Zustand großer Müdigkeit angesehen. Ganz ist die Story nicht hängen geblieben. Doch – und das ist der wirklich überraschende und vorher unerwartete Teil – der Film „hat was“. Er ist einerseits unterhaltsam, gleichzeitig voller Action, cooler Effekte, auch die Schauspieler (vor allem Daniel Craig und Harrison Ford) passen gut zu ihren Rollen – und es ist Science Fiction mit einem ordentlichen Schuss Action. Was will ich denn eigentlich mehr? Für die abendliche Abschalt-Unterhaltung, bei der sich mein Gehirn allmählich in Richtung Traumland verabschiedet, gibt’s kein besseres Futter.

Daher: Alle Science Fiction-Fans, die gerne auch noch einen Haufen spaciges Geballere und coole Sprüche sowie Computer-Effekte auf einem modernen Niveau schätzen, sollten sich den Film ansehen. Mir hat er gefallen, den werde ich sicher noch einige Male angucken.

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Gesehen: „The American“

Ein reiner Spontankauf, der allerdings einigen Gegenwert brachte: „The American“ mit George Clooney.

Ein reiner Spontankauf, der allerdings einigen Gegenwert brachte: „The American“ mit George Clooney.

Gestern stöberte ich einmal mehr durch die „HD-Filme unter 4€“-Sektion im iTunes Store, wo ich dann auch gleich fündig wurde: „The American“. Die Beschreibung klang gut, George Clooney ist mir als Darsteller seit „Ocean’s Eleven“ auch durchaus sympathisch, also griff ich zu. Nach dem abendlichen „Verscheuchen“ der Kinder aus dem Wohnzimmer ging es los – und sowohl ich als auch meine Frau waren positiv überrascht, denn für einen Action-Film ist alles recht unaufgeregt. Das tat uns so richtig gut, um einfach am Abend wieder runter zu kommen.

Handlung

Die Kurzbeschreibung bei iTunes, die mich angesprochen hat, lautet folgendermaßen (ich habe lediglich die Namen der Darsteller entfernt, die hinter jeder ersten Erwähnung eines Film-Charakters in Klammern standen):

Der Amerikaner Jack ist Auftragskiller und ein Meister seines Fachs: äußerst präzise, ständig auf der Hut, extrem misstrauisch und nie länger als nötig an einem Ort. Als ein Job wider Erwarten schief läuft, beschließt er, dass sein nächster Auftrag auch sein letzter sein soll. Jack reist nach Italien, um sich in der Abgeschiedenheit eines verschlafenen Bergdorfes in aller Ruhe vorzubereiten. Doch die malerische Idylle trügt: Der Dorfpfarrer zeigt ein auffälliges Interesse an dem Fremden und such immer wieder das Gespräch mit ihm. Dann taucht plötzlich die äußerst mysteriöse Auftraggeberin bei Jack auf. Und schließlich ist da noch die verführerische Clara, die ihn mehr und mehr in ihren Bann zieht. Allmählich beginnt Jack seinen Schutzschild abzulegen. Doch damit fordert er auch sein Schicksal heraus – und das könnte tödliche Folgen haben…

Klingt doch schon einmal gut, vor allem passt es zu einem mittlerweile eindeutig ins beste Mannesalter geratenen George Clooney. Wie schon bei Sean Connery gewinnt er mit zunehmendem Alter auch stets an Charisma (noch dazu kann er sich die Rollen vermutlich schon seit Jahren so aussuchen, dass er auch nur die Charaktere verkörpert, die ihm in sein persönliches Konzept passen, was dann wiederum die Glaubwürdigkeit steigert).

Nur in einer Hinsicht erzählt die Kurzbeschreibung Unsinn, denn zu Beginn des Films geht dem Amerikaner Jack nicht etwa ein Job schief, vielmehr wollen ein paar andere Ganoven ihn und seine Freundin aus einem Versteck heraus über den Haufen schießen – was nur der Protagonist überlebt. Ein verpatzter Auftrag ist mir nicht aufgefallen (allerdings bin ich abends auch nicht mehr ganz wach).

Optik, Optik, Optik

Die Geschichte ist ja eine Sache, aber bei einem Film zählt immer auch ganz massiv die Optik. Und der Film brilliert in dieser Hinsicht, denn sowohl das für den Film ausgesuchte Bergdorf als auch die ganze Farbgebung des Films, die wenig aufgeregten Farben (viele Szenen wirken ein wenig mattiert, was aber die ruhige Stimmung in den italienischen Bergen nur verstärkt), alles wirkt in der Kombination sehr gut zusammen. Wie oben schon gesagt: Für einen Action-Film ist er sehr unaufgeregt.

Musik

Auf dem Filmposter (siehe oben) steht – natürlich aus Gründen der (vermeintlich) besseren Werbung – dick und fett geschrieben:

Musik von Herbert Grönemeyer

Da ich seine Musik an sich mag, würde mich das nicht stören, aber es ist mir auch überhaupt nicht aufgefallen. Er singt nicht, spielt nur Klavier – und so charismatisch ist sein Klavierspiel bzw. Kompositionsstil nun auch nicht, dass ich allein daraus hätte erkennen können, von wem die Musik stammt.

Alles in allem ist an der Musik nichts auszusetzen, ich habe mir bei Apple Music das Album auf den Rechner gezogen. Wenn ich es ein paar Mal im Hintergrund habe laufen lassen, werden vermutlich ein paar Stücke in meine Filmmusik-Favoritenliste umziehen. Das ist das normale Prozedere.

Fazit

Ein sehr gelungener Film, der durch seine gnadenlos gute Optik und passende Darsteller besticht. Insgesamt eher ruhig, doch immer wieder spannend und bedrohlich, mit Finten und Finessen ausgestattet, ein Film, den nicht nur Männer faszinierend finden werden. Den sehe ich mir demnächst noch einmal an, vielleicht in den Ferien, wenn ich nicht kurz vor dem Wegdösen bin.

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Song des Tages (200) – 2017-03-30

Jeden Tag empfehle ich einen Song als den „Song des Tages“. Mit „Skunkworks“ brachte Bruce Dickinson ein etwas eigentümliches Album heraus, denn da wagte er sich in einen ungewohnten Bereich vor, denn diese Rockmusik weist stellenweise deutliche Independent-Züge auf, also ein ganz anderes Fahrwasser als Iron Maiden, seine Stammband, oder das erste Solo-Album „Tattooed Millionaire“ (hier und hier).

Zurück zu „Skunkworks“, denn gleich beim ersten Anhören vor etwa einem Jahr fing mich der Opener – „Space Race“ – so ein, dass ich ihn in meine persönliche Favoritenliste setzte, ohne mir den Rest des Albums anzuhören – was ich übrigens bis heute noch nicht zu meiner Zufriedenheit geschafft habe. Und „Space Race“ hat es geschafft, Bruce Dickinson heute einmal mehr zum Interpreten des Songs des Tages zu machen.

Hach! Diese Stimme, die relativ mühelose und doch energiegeladene Höhe, die Intensität des Ausdrucks, gleichzeitig melodisch wie auch rau und kräftig. Wenn es eine Stimme gibt, die für mich „die“ Rock-Stimme schlechthin ist, dann die von Bruce Dickinson. Tatsächlich habe ich auch noch eine sehr gute Live-Version gefunden, die fast noch besser als das Original ist…

Ganz nebenbei bemerkt: Dies ist schon der 200. Eintrag in der Kategorie Song des Tages! Ich bin begeistert, dass ich das Projekt bislang noch nicht einen einzigen Tag unterbrechen musste (zum Glück kann man ja Beiträge vorher schon schreiben und dann punktgenau veröffentlichen lassen). Es ist auch erst ein einziges Mal vorgekommen, dass ich mich beim Datum vertippt habe und dann manuell den Song ein paar Stunden zu spät publizierte. Ansonsten läuft es gut, meine Liste der geplanten Songs geht bis Ende April, bis dahin muss ich wieder neuen Nachschub organisieren.

Alle Songs in meiner freigegebenen Apple Music-Playlist.

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Song des Tages (199) – 2017-03-29

Jeden Tag empfehle ich einen Song als den „Song des Tages“. Chuck Berry gehört zu den Giganten der Popmusik des 20. Jahrhunderts. Vor ein paar Tagen ist er im hohen Alter von 90 Jahren gestorben (Ulrich Bäumer denkt wahrscheinlich, dass der Teufel sich nun seine Seele geholt hat…). Was bleibt, ist seine Musik. Und da sticht ein Song derart heraus, dass er sich einen Ehrenplatz in dieser Liste verdient hat. Und so heißt der heutige Song des Tages natürlich „Johnny B Goode“:

Die Version, bei der Michael J. Fox in Zurück in die Zukunft so tut, als würde er sie spielen, ist ebenfalls sensationell gut, weshalb ich sie hier ebenfalls verlinke:

Wow! Der Song fetzt all die Jahre nach seiner Entstehung immer noch, dass einem glatt der Schlüpfer wegfliegen könnte.

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Gehört: „Odd Apocalypse“ von Dean Koontz

Wie ich bereits vor ein paar Tagen berichtete, habe ich bereits vor Monaten ein Dreierpack Odd Thomas-Hörbücher bei iTunes erstanden. Letzte Woche habe ich das erste Hörbuch („Odd Interlude“) durchgehört, heute habe ich den zweiten Band, „Odd Apocalypse“ abgeschlossen.

Zäher Einstieg, doch dann…

Ich muss ehrlich zugeben, dass der Einstieg in das Hörbuch alles andere als einfach war, denn ganz entgegen der Koontzschen Fähigkeit, die Neugier des Lesers gleich in den ersten Sätzen zu wecken und dann nicht mehr freizugeben, zog sich der Anfang gefühlt eine Weile hin. Zum Glück wurde ich am Ende durch eine sehr lange und actionreiche Schlussklimax belohnt, die die langatmige Einleitung mehr als ausglich, doch an den ersten beiden Morgenläufen ließ das Vergnügen ein bisschen auf sich warten. (Ich kann nicht ignorieren, dass auch die frühe Stunde meines Lauftrainings zu einer gewissen Trägheit im Geiste führt, was unter Umständen die vollendete Begeisterung hatte verhindern können…)

Der „Odd Thomas-Tonfall“

Mehr noch als im vorigen Band konnte mich der typische Odd Thomas-Tonfall begeistern, der ungezwungen, etwas frech und äußerst unterhaltsam ist. Maßgebliche Teile des gesamten Charmes aller Odd Thomas-Bücher ist dieser besondere Tonfall. Wenn man die Bücher nicht kennt, muss man sich durch ein Beispiel auf den Geschmack bringen lassen, daher habe ich eine tolle Stelle im Buch herausgesucht und per Screenshot hier eingefügt:

Der klassische „Odd Thomas-Stil“

Der klassische „Odd Thomas-Stil“

Fazit

Zum Inhalt sage ich bei diesem Buch nichts, denn hier besteht von allen Seiten her akute Spoilergefahr. Alles in allem kann man bei Dean Koontz fast nie etwas falsch machen, es sei denn, man steht nicht auf den locker-flockigen Tonfall. In dieser Hinsicht ist auch dieser Roman keine Ausnahme.

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Song des Tages (198) – 2017-03-28

Jeden Tag empfehle ich einen Song als den „Song des Tages“. Als vor ein paar Jahren das „Mylo Xyloto“-Album von Coldplay erschien, wurde ein Song bereits Wochen vorher ausgekoppelt, um den Appetit der Fans zu wecken. Damals befand ich mich gerade in einer Coldplay-Phase, also lechzte ich schon kräftig auf die Veröffentlichung hin. Bei iTunes konnte man das Album vorbestellen und den einen Song vorher bekommen. Natürlich tat ich das – und bekam „Paradise“, den heutigen Song des Tages:

Nur selten habe ich eine solche Klanggewalt gespürt wie hier, wenn zum ersten Mal die volle Band einsteigt. Mit den richtigen Kopfhörern und in der richtigen Stimmung fetzt das dermaßen, dass ich jedes Mal erneut vor Begeisterung mitsingen könnte.

Alle Songs in meiner freigegebenen Apple Music-Playlist.

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Song des Tages (197) – 2017-03-27

Jeden Tag empfehle ich einen Song als den „Song des Tages“. Ach ja, die Bond-Songs haben es mir schon angetan, das zeigt sich ja immer wieder (hier, hier, hier, hier und hier). Doch dieser hier zählt wirklich zu den ganz phänomenalen Knallern, denn er verbindet auf geschickteste Weise die Tradition mit der Moderne. Selbstverständlich ist die Rede von „Skyfall“ von Adele:

In der Schule singe ich den Song gerne mit meinen Schülern, denn er ist weithin bekannt, sodass alle leicht in die Melodie finden. Lediglich die Bridge vor dem letzten Refrain ist etwas heikel, das hört man auch im Original, denn da schwimmen die Tonarten leicht. Doch das macht gar nichts, mit meinem kräftigen Organ führe ich alle Sangeswilligen da durch. Nicht ganz umsonst wird der Song sehr häufig verlangt. Und ich bin jedes Mal gerne bereit, ihn zu begleiten…

Alle Songs in meiner freigegebenen Apple Music-Playlist.

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Ein Platz, 12 Monate – 02 – März 2017

In diesem von Zeilenende Projekt wird ein Ort ein Jahr lang fotografisch begleitet, jeweils am letzten Sonntag im Monat wird der dann aktuelle Zustand hier präsentiert.

In den letzten Wochen war es sehr hinsichtlich des Wetters recht wechselhaft, teils sehr nass, ein bisschen Schnee hatten wir auch, kalt war es obendrein (auch wenn der Sonnenschein einen anderen Eindruck erweckte) – daher hat sich in der Flora seit Ende Februar noch nicht allzu viel getan. Bei genauerer Betrachtung sieht man hier und da ein paar Grashalme in zartem, frühlingshaftem Grün sprießen, wesentlich mehr Veränderung ist noch nicht zu verzeichnen.

In zwei Wochen beginnen jedoch die Osterferien, in denen ich auf jeden Fall eine ganze Menge neuer Erde heranschaffen möchte, um die einzelnen Stufen sowie die Pflanzringe gut aufzufüllen. Außerdem soll der unterste Teil mit Kies aufgefüllt werden, damit man da bei jeder Wetterlage ungestört hinüber wandeln kann. Mit etwas Glück ist auf den Bildern Ende April davon schon etwas zu erkennen.

Wie immer bleibe ich bei den drei Perspektiven: (1) Von der Terrasse aus, (2) vom Rand des neu angelegten Abschnitts aus um die Hausecke, (3) vom Woodport aus auf die drei Etagen.

Von der Terrasse aus...

Von der Terrasse aus…

Vom Rand um die Hausecke...

Vom Rand um die Hausecke…

...und vom Woodport aus.

…und vom Woodport aus.

Die weiteren Teilnehmer und ihre spannenden Beiträge sind bei Zeilenende verlinkt.

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