Gehört: „Cotton Reloaded, Episode 52: Blutiger Valentin“ von Alfred Bekker

Eine spannende Folge in bester „Cotton Reloaded“-Manier – man könnte glatt nostalgisch werden!
Eine spannende Folge in bester „Cotton Reloaded“-Manier – man könnte glatt nostalgisch werden!

Mit der Episode 50 schien die Serie „Cotton Reloaded“ um Jeremiah Cotton und Philippa Decker auf drastische Weise zu einem zumindest vorläufigen Ende gekommen zu sein. Doch dann erschien Episode 51, in der aber nur Cotton allein tätig war – über Deckers Schicksal hängen die treuen Hörer angeblich noch bis zum Herbst, wenn die Serie nach einer Neuausrichtung wieder volle Fahrt aufnimmt, im Ungewissen.

Handlung

Pünktlich zum Valentinstag kam dann die Episode 52 mit dem Titel „Blutiger Valentin“ heraus, in der genau dieser Tag zum Anlass für einen Serienmörder wird, Jahr für Jahr mehr Menschen zwar mit einer recht außergewöhnlichen, leider aber auch sehr effektiven Methode aus dem Leben zu befördern. Und hier treten Cotton und Decker wieder mit dem kompletten Team an.

Chronologie

Für Kenner der Serie muss diese Episode in der Chronologie daher zwangsläufig vor Episode 50 angesiedelt sein, denn in dieser Episode stirbt Sarah Hunter, was ein erneutes Auftreten und Agieren (so kurz es auch sein mag) in einer Episode 52, die zeitlich nach ihrer Benennung einzuordnen wäre, unmöglich machen würde…

Was „Cotton“ zu „Cotton“ macht…

Wunderbar ist an dieser Folge, dass wieder all die Elemente, die mir vorher so gefallen haben, in rauen Mengen zum Einsatz kommen:

  • die permanent köchelnde Spannung zwischen Cotton und Decker
  • die stets korrekte und professionelle Art von John D. High, dem Chef des mysteriösen G-Teams
  • Zeerookahs Computer-Fähigkeiten, seine Ernährung, die ausschließlich aus gelieferter Pizza und Softdrinks besteht
  • Steve Dilaggio, der seine ruppige Art in einigen Szenen in der Grauzone zwischen Legalität und Illegalität ausleben darf, ansonsten aber ein effizient arbeitendes Mitglied

Diese Liste könnte ich auch noch fortsetzen, doch das macht den „harten Kern“ der Elemente aus, die bei einer gelungenen „Cotton Reloaded“-Folge einfach nicht fehlen dürfen.

Fazit

Die Episode 52 ist eine wunderbare Folge, die mein Feuer für die Serie ein weiteres Mal hell auflodern lässt. An dieser Stelle richte ich meinen Dank an Alfred Bekker, dem dies gelungen ist.

Vielleicht muss ich in den kommenden Tagen noch ein paar alte Folgen erneut anhören – die meisten habe ich schon zweimal gehört, ein drittes Mal kann aber auch nicht schaden. Letzte Woche habe ich mir schon eine der Christian Weis-Folgen, „Das Gift der Viper“ (hier), erneut zu Gemüte geführt, auch die hat mir sehr gefallen, wieder einmal. Im April erscheint seine neueste Folge, „Falsches Spiel in Quantico“, die ich kaum erwarten kann.

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Song des Tages (170) – 2017-02-28

Jeden Tag empfehle ich einen Song als den „Song des Tages“. Der Sänger des heutigen Songs des Tages gehört sicher zu den ganz umstrittenen Gestalten der Popmusik, denn die Welt teilt sich anscheinend in zwei Gruppen: Die einen mögen James Blunt, die anderen hassen ihn. Angefangen hat die Sache vor einigen Jahren mit seinem schönen, aber durchaus extrem schnulzigen Hit „You’re Beautiful“. An sich ein ganz vorzüglicher Song, der aber in der Folge leider viel zu oft im Radio gespielt wurde (ein Schicksal, das zu viele gute Songs erleiden), sodass er mittlerweile etlichen Leuten kilometerweit zum Hals heraushängt. Schade.

Doch als musikalische Untermalung des heutigen Tages habe ich einen ganz anderen Song ausgewählt, er stammt vom Nachfolger-Album und heißt „1973“:

Der Song ist nostalgisch, wehmütig einer Vergangenheit nachhängend, die sich nicht mehr zurückholen lässt, gleichzeitig gespickt mit musikalischen Elementen eben jener Zeit, auf die sich der Titel bezieht. Natürlich ist auch er eine „Schnulze“, aber eben eine „gute Schnulze“, die man sich immer wieder anhören kann.

James Blunt ist übrigens auch auf Twitter aktiv (als @JamesBlunt), wo er meist in sehr humorvoller Weise auf die tagtäglichen Anfeindungen reagiert. Nicht selten habe ich mich schon vor Lachen über seine Tweets geschüttelt – sehr schön!

Alle Songs in meiner freigegebenen Apple Music-Playlist.

Gehört: „Survivor“ von Peter Anderson

Gerade heute früh habe ich den zweiten Teil der „Survivor“-Saga von Peter Anderson zu Ende gehört. Es war seit langer Zeit das zwiespältigste Hörbuch-Erlebnis, denn in beiden Teilen gab es sehr viele spannende und mitreißende Szenen, gleichzeitig wurden die Wirkung etlicher Passagen durch extrem ausgelutschte Floskeln derart abgeschwächt, weil ich mir virtuell so oft an den Kopf fassen musste, wie man sich nur so „platt“ ausdrücken kann. Mehr dazu unten.

Handlung

Im Prinzip werden jeweils die aktuelle Zeitebene jedes Akteurs sowie dessen häppchenweise preisgegebene Vergangenheit gegenübergestellt. Zum Teil erwächst daraus ein Handlungsmuster, zum Teil werden die Motive aufgedeckt, die ihn oder sie angeleitet haben. Das Ganze ist wiederum eingebettet in eine größere Rahmenhandlung, die schildert, wie sich ein Trupp von Menschen mit besonderen (übernatürlichen) Gaben auf den Weg zu einem weit entfernten Planeten aufmacht. Dabei benutzen sie ein Raumschiff namens „Survivor“, das sie mittels eines Sprungs durch ein Wurmloch dorthin bringen soll. Doch kaum sind sie auf dem angeblich unbewohnten Planeten angekommen, bricht die Hölle über sie herein, denn der Planet ist alles andere als unbewohnt. Zusätzlich haben fast alle agierenden Personen ihr Gedächtnis beim Sprung durch das Wurmloch verloren – nun müssen sie erst wieder entdecken, wer sie eigentlich sind und was sie hierher verschlagen hat. Darüber hinaus müssen sie sich ihrer jeweils eigenen Gaben wieder bewusst werden, um sie zur Rettung ihrer aller Leben einzusetzen.

Survivor – Die erste Staffel im „Collector's Pack“
Survivor – Die erste Staffel im „Collector’s Pack“
Survivor – Die zweite Staffel im „Collector's Pack“
Survivor – Die zweite Staffel im „Collector’s Pack“

Man kann bei iTunes entweder alle 24 Episoden einzeln für jeweils 99 Cent kaufen oder aber die beiden Staffeln als Collector’s Pack (zu je 12 Episoden) für je 5,99 € als Hörbücher laden. Somit zahlt man nur die Hälfte des Preises – so habe ich es gemacht.

Sprachlich abgedroschen

Im Prinzip habe ich als Science Fiction-Fan mit diesen beiden Collector’s Packs schon weitgehend das bekommen, was ich wollte, doch gerade die oben erwähnte sprachliche Abgedroschenheit hat mir den Genuss zunehmend verleidet. Am Ende war ich einfach nur froh, als der zweite Hörbuch-Block auch abgeschlossen war.

Ein Beispiel für die von mir monierten abgedroschenen Floskeln: Einer der Protagonisten erinnert sich an eine Folterung, natürlich wird der Folterer als „höhnisch bzw. sadistisch grinsend“ geschildert. Ehrlich? Ich kann mir zwar vorstellen, dass es hier und da schon Menschen gibt, die ihre Menschlichkeit weitgehend eingebüßt haben, doch das Bild, das ein Autor dem Leser sprachlich vorzeichnet, könnte doch etwas differenzierter sein. Man stelle sich nur so einen Folterer vor, der über Stunden, Tage, vielleicht Wochen hinweg einem anderen Menschen Leid zufügt – und dabei dauernd „höhnisch bzw. sadistisch grinst“. Und das ist nur ein Beispiel, jede einzelne Episode ist derart angefüllt davon, dass es irgendwann wirklich Abneigung erzeugte.

Musikalische Hörbuch-Gestaltung & Sprecher

Faszinierend fand ich, dass beide Hörbücher fast komplett mit Musik unterlegt wurden. Der erste Teil dauert etwas über 13 Stunden, der zweite gut 16. Da kommt so einiges zusammen. Natürlich war die Musik nicht durchweg auskomponiert und ständig neu. Vielmehr wurde je nach handelnden Personen in Jetztzeit oder Vergangenheit mit bestimmten Themen gearbeitet. Dennoch ist dies ganz klar eine der Stärken des Hörbuchs.

Auch Dietmar Wunder als Hörbuch-Sprecher ist gut ausgewählt, er schafft es durch feine Modulationen alle Dialoge geradezu plastisch anschaulich werden zu lassen. Auch über den Lärm meines Laufbandes konnte ich seiner Stimme (in meinen AirPods) jederzeit problemlos folgen. Sehr schön!

Fazit

Auch wenn ich mich über die sprachlichen Defizite etwas echauffiert habe, handelt es sich um eine weitgehend solide Science Fiction-Story. Mich persönlich hat der Aspekt, dass es um Protagonisten mit übernatürlichen Gaben geht, etwas abgeschreckt, denn davon wusste ich vorher nichts. Dieses Fantasy-Element muss meiner Meinung nach nicht in den Bereich der Science Fiction hinüber mitgenommen werden. Aber das ist nur meine persönliche Meinung.

Die großen Pluspunkte sind die makellose Produktion mit einem sehr fähigen Sprecher, der eindrucksvollen musikalischen Untermalung – das sorgt schon für einen großen Mehrwert.

Die Scotch-Diät

Die Fastenzeit steht vor der Tür, wie jedes Jahr werde ich sie nutzen, um meine Ernährungsgewohnheiten, die ab der Vorweihnachtszeit Stück für Stück aus den Fugen geraten sind, wieder auf ein normales Maß zurückzuführen. Letztendlich ist das Ziel aber eigentlich, eine dauerhafte Verhaltensänderung herbeizuführen. Nun kenne ich mich seit etwas über 41 Jahren, daher weiß ich, wie stark das Bedürfnis nach Süßigkeiten in mir steckt. Gerade nach einem langen und meist anstrengenden Tag verspüre ich die Lust auf ein bisschen (oder auch mehr, gelegentlich sogar deutlich mehr) Knabberkram und Süßes sehr heftig.

Aus der Erfahrung der letzten Jahre weiß ich, dass üblicherweise nach der Fastenzeit auch wieder eine Art „Nachhol-Fressen“ stattfindet, die natürlich hinter der Gesamtmenge an Süßkram, den ich ansonsten in der Zeit vertilgt hätte, zurückbleibt – insofern hat sich das schon gelohnt. Doch es bleibt diese psychologische Komponente im Spiel, die mir mehr oder weniger aufdringlich immer wieder die Lust auf das abendliche Gemampfe unterjubelt. Daher habe ich für dieses Jahr eine alternative Strategie ins Auge gefasst: Statt des kompletten Verzichts werde ich jeden Abend genießen, doch jeweils nur einen Scotch (maximal 50 ml). Ich habe einige Sorten zur Auswahl, an mancher Flasche „arbeite“ ich schon sieben oder acht Jahre – doch mein Konsum ist so gering, dass die üblichen 750 ml/Flasche gefühlt „ewig“ halten. Das Foto zeigt die verschiedenen Scotch-Sorten, die ich für die Fastenzeit bereitgestellt habe:

Elf unterschiedliche Sorten für den abendlichen Genuss...
Elf unterschiedliche Sorten für den abendlichen Genuss…

Wer genau hinguckt, muss natürlich erkennen, dass sich drei „Betrüger“ eingeschlichen haben, denn:

  1. Canadian Club, die zweite Flasche von links, ist kein schottischer Whiskey sondern ein kanadischer.
  2. Finch, die fünfte Flasche von links, ist ein schwäbischer Whiskey, den mir mein Schwager (ein Ur-Schwabe) vor ein paar Jahren zum Geburtstag geschenkt hat.
  3. Die dritte Flasche von rechts, Osborne Reserva del Toro, ist ein Brandy – aber auch sehr lecker.

Nun bin ich gespannt, ob mein Plan aufgeht. Es wäre ja nicht allzu schlimm, abends einen kleinen Scotch zu trinken – auf jeden Fall kommen da weit weniger Kalorien zusammen als bei 100g Schoko-Erdnüssen oder Gummibärchen (und so wenig davon zu essen wäre schon eine echte Herausforderung). Ich werde auf jeden Fall berichten, vielleicht gibt’s sogar abendlich ein schönes Foto vom jeweiligen Glas…

Song des Tages (169) – 2017-02-27

Jeden Tag empfehle ich einen Song als den „Song des Tages“. Vor einigen Jahren habe ich mir ein „Best of“-Album von Foreigner gekauft, da die Band in die Gegend kam und ich mit einem Heavy Metal-begeisterten Kollegen dafür Karten hatte. Ich versuchte, mich einzuhören, doch blieben irgendwie nur drei oder vier Stücke wirklich dauerhaft im Ohr hängen, eines davon ist der heutige Song des Tages, der sicherlich den meisten bekannt sein dürfte, denn es handelt sich um das einzigartige „Cold As Ice“ von Foreigner:

Was für ein Ohrwurm! Mal sehen, wann ich die anderen meiner Foreigner-Favoriten hier in die Liste schmuggeln kann…

Alle Songs in meiner freigegebenen Apple Music-Playlist.

Gesehen: „Monuments Men“

Gestern gab es mal wieder frisches Filmfutter in der Casa Solera: „Monuments Men“, ein teils ernster, teils heiterer Film, der zwar in einem gewissen Maß als „Kriegsfilm“ einzuordnen ist, den Fokus aber weder auf das Kämpfen noch auf den sonstigen Gräueln des Krieges legt. Vielmehr geht es in dem fast zweistündigen Film mit absoluter Starbesetzung (George Clooney, Matt Damon, John Goodman, Bill Murray, Cate Blanchett und viele andere) darum, wie ein kleiner Trupp von Amerikanern sich – teils in Zusammenarbeit mit einer Französin – um den Erhalt bzw. die Rettung unzähliger Kunstwerke vor der Gier bzw. Zerstörungswut der Nazis bemüht. Nicht immer sind sie erfolgreich, nicht alle überleben die Aktion, doch mir imponierte sehr, dass durch diesen Film eventuell auch jungen Leuten wieder die Augen für den Wert der Bildenden Kunst geöffnet werden könnten – und das gänzlich ohne den Anspruch, ein „Bildungsfilm“ zu sein, denn das ist er ganz und gar nicht. Es handelt sich definitiv über weite Strecken um eine Action-Komödie, hier und da wird es auch einmal romantisch („Paris!“) und ernst (z.B. der Tod der beiden „Monuments Men“ oder der Wettlauf mit den Russen, wer die Kunstwerke als erster erreicht und somit retten oder als Kriegsbeute konfiszieren kann).

Faszinierend ist, wie meine Frau während des Films herausfand, dass es diese „Monuments Men“ wohl tatsächlich gab. Dazu muss ich heute Abend gleich noch ein wenig Recherche betreiben. Der Film ist auf jeden Fall empfehlenswert, auch wenn die Altersgrenze (FSK) mit 12 Jahren durchaus angebracht ist.

Darüber hinaus muss ich ganz einfach die Filmmusik lobend erwähnen, denn in den letzten Jahren drängte sich mir zunehmend der Verdacht auf, dass es nur noch eine äußerst kleine Gruppe von Komponisten gibt, die dieses Geschäft untereinander aufteilen (was ich nicht den Komponisten zum Vorwurf machen würde, eher den Filmemachern und Studios). Hier jedoch stammt die Musik von Alexandre Desplat, von dem ich vorher noch keine Notiz genommen hatte. Seine Tonsprache ist wundervoll, unverbraucht und äußerst gelungen. Der Film gewinnt durch seine gekonnte Untermalung derart an Qualität, dass ich mir kaum vorstellen könnte, wie er mit einer der bereits in ihren Grundzügen so gut bekannten Musik eines schon lange in Hollywood etablierten Komponisten wirken würde. Allein der Musik wegen ist der Film empfehlenswert!

Ein Ort, 12 Monate – 01 – Februar 2017

Zeilenende hat mich und ein paar andere wieder zu einem neuen Projekt zusammengetrommelt, dieses Mal in einem etwas lockereren Rhythmus als die Selfie-Geschichte, die mich jeden Sonntag ereilte. Ziel des neuen Projekts ist es, einen Ort ein Jahr lang zu begleiten, jeweils am letzten Sonntag im Monat wird dieser Ort in seinem dann aktuellen Zustand dargestellt. Faszinierende Idee, da muss ich natürlich wieder mitmischen!

Ziemlich bald hatte ich eine Idee, die Ästhetik und Pragmatismus auf geschickte Weise miteinander verknüpfte: Der im vergangenen Sommer neu gestaltete Abschnitt unseres Gartens (hier), der sich jedoch immer noch nicht in einem vorzeigbaren Zustand befindet. Einerseits befindet er sich draußen, wo dann natürlich die Jahreszeiten einen erheblichen Wandel herbeiführen werden. Andererseits werde ich, kaum dass es draußen hinsichtlich der Temperaturen angenehmer geworden ist, auch wieder einige Veränderungen bzw. Ausgestaltungen vornehmen, für die mir am Ende des vergangenen Sommers einfach die Kraft/Lust fehlte. Insofern sollte sich im Lauf des Jahres da einiges tun, wodurch ich mir einen gewissen Unterhaltungswert für die Interessenten an dieser Aktion verspreche.

So, nun also ohne weitere Worte die drei Perspektiven, die ich wöchentlich präsentieren werde: (1) Von der Terrasse aus, (2) vom Rand des neu angelegten Abschnitts aus um die Hausecke, (3) vom Woodport aus auf die drei Etagen.

Von der Terrasse aus...
Von der Terrasse aus…
Vom Rand um die Hausecke...
Vom Rand um die Hausecke…
...und vom Woodport aus.
…und vom Woodport aus.

Die weiteren Teilnehmer verlinke ich ab der kommenden Woche, wenn sich dann definitiv herauskristallisiert hat, wer alles teilnimmt.

Nachtrag: Den Titel habe ich noch verändert (aus „Platz“ wurde „Ort“), außerdem werde ich einfach auf Zeilenendes Beitrag verweisen, der alle weiteren Teilnehmer verlinkt.