Jedem sein Zwängle

Heute Nachmittag habe ich die Wäsche abgenommen, zusammengelegt und in die individuellen Kisten sortiert. Dabei habe ich Musik gehört, außerdem war ich etwas müde und nicht sonderlich konzentriert. Als ich fertig war, entdeckte ich etwas, das ich wohl unbewusst nebenher sortiert hatte, denn vorher sah es nicht so aus auf dem Kleiderständer…

Hmmm, der kleine Monk in meinem Unterbewusstsein hat zugeschlagen...
Hmmm, der kleine Monk in meinem Unterbewusstsein hat zugeschlagen…

Üblicherweise bekomme ich es ja schon mit, wenn ich Dinge sortiere, das war heute durchaus ein klein wenig überraschend…

8 Gedanken zu “Jedem sein Zwängle

  1. Es Marinsche kocht 10. Dezember 2016 / 19:55

    ’s wird bööööös enden…. 😉

  2. Flowermaid 10. Dezember 2016 / 20:00

    … ist es irgendwem aufgefallen, dass immer zu wenige Kleiderbügel in Hotelschränken hängen…

  3. simonsegur 10. Dezember 2016 / 20:44

    Faszinierend finde ich, dass eine Fernsehserie unseren Wortschatz prägen kann. Auch ich erwischte mich schon beim „Monken“, immer wenn ich eine Spitze antippe 🙂
    Liebe Grüße!

  4. Zeilenende 11. Dezember 2016 / 07:46

    Willkommen in meinem Leben. Ich benutze ja auch Wäscheklammern nur wohl sortiert. Dementsprechend herrscht bei meinen Kleiderbügeln eine ähnliche Ordnung wie bei dir. g

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s