Archiv für den Monat Oktober 2016

Song des Tages (45) – 2016-10-26

Jeden Tag empfehle ich einen Song als den „Song des Tages“. Den heutigen Song des Tages bekam ich geschenkt. Und etliche andere Menschen auch, denn bis vor zwei Jahren hat Apple jeweils zwischen Weihnachten und der ersten Januar-Woche jeden Tag ein Stück, einen Film oder eine App verschenkt.

Irgendwann stellten sie diese Aktion ein, denn ganz offensichtlich kann man es halt einfach niemals allen recht machen. Wer sich für einen Song nicht interessiert, sollte sich meiner Meinung nach beim Drücken des „Download“-Knopfs zurückhalten. Es luden aber viele Leute alle kostenfreien Angebote dieser Aktion herunter und zogen dann darüber her, dass es ja gar nicht ihrem Geschmack entspreche und wie doof das doch sei etc. Kein Wunder, dass Apple diese eigentlich ganz wundervolle Aktion nach ein paar Jahren still und heimlich wieder einmottete. (Schade!)

Ich habe damals unter vielen anderen schönen Dingen beispielsweise auch den Film „My Big Fat Greek Summer“ geschenkt bekommen, den ich seither locker sieben oder acht Mal angesehen habe, auch unsere Kinder lieben den Film. Hätte er mir nicht gefallen, würde ich ihn halt von meiner Festplatte löschen und mich nicht weiter darüber aufregen. Aber das bin halt nur wieder ich…

Ein anderes Geschenk war – wie schon erwähnt – der heutige Ohrwurm: „Staring At The Stars“ von Passenger. Und wie der euch im Ohr hängen bleiben wird:

Die Besetzung ist irgendwie total skurril mit Banjo, Streichern, Gitarre und Trompete, dazu noch die etwas eigenartige (aber keineswegs unangenehme) Gesangsstimme. Bleibt jedes Mal neu ein Weilchen im Kopf hängen. Super!

Alle Songs in meiner freigegebenen Apple Music-Playlist.

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Song des Tages (44) – 2016-10-25

Jeden Tag empfehle ich einen Song als den „Song des Tages“. Queen gehört zu Recht zu den absoluten Kultbands, die Band hat derart viele exzellente Songs herausgebracht, dass es mir wirklich schwer fiel, einen einzigen für diese Playlist herauszusuchen. Natürlich stand alles vom A Kind Of Magic-Album ganz weit oben, doch ich habe mich für das etwas düster angehauchte Titelstück des Innuendo-Albums entschieden. Die Vielseitigkeit des Stücks, gepaart mit der stimmigen Atmosphäre – schlicht unerreicht!

Möglicherweise muss ich zu gegebener Zeit doch noch ein oder zwei andere Queen-Stücke hier einschmuggeln, die sind einfach so gut.

Alle Songs in meiner freigegebenen Apple Music-Playlist.

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Vom richtigen Zeitpunkt

Gestern hatten wir unser Konzert mit Axel Schlosser im Peutinger Gymnasium Ellwangen. Und es war – ohne mich über Gebühr loben zu wollen – grandios. Am Ende bekamen wir sogar stehende Ovulationen, nein, Moment, Ovationen! (Dank an Urban Priol für diesen schönen Jokus). Auf die Zeitungskritik bin ich schon gespannt und werde sie dann in diesem Blog entsprechend verlinken (oder genüsslich daraus zitieren).

Eine Stelle im Konzert gab’s, da spielte ich ein hohes As. Der Ton war fantastisch: perfekt getroffen, genau im Zentrum (mein Trompeten-Professor hat mir damals immer eine virtuelle Zielscheibe gezeigt, deren Zentrum jeder Ton zu treffen habe – dieser war exakt so). Er war genau im richtigen Ausmaß gestützt, er intonierte superb. Und kam genau eine Viertel zu früh. Mitten in eine Generalpause der Band hinein. Tja, nun darf ich wohl die nächsten Wochen einige Witze über das „zu früh Kommen“ über mich ergehen lassen. Verdient hab ich’s ja…

Mehr gibt’s, sobald ich der Zeitungsberichte habhaft geworden bin…

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Song des Tages (43) – 2016-10-24

Jeden Tag empfehle ich einen Song als den „Song des Tages“. In den 1990er Jahren veröffentlichte Al Jarreau ein ganz besonderes Album mit dem Titel „Tenderness“. Die Besonderheit lag darin, dass es zwar im Studio aufgenommen wurde, sich dort aber durch das Einladen einiger Freunde wie ein Live-Album anfühlte. Das ergab eine außergewöhnliche Atmosphäre, die trotz der Studioproduktion eher der eines Live-Albums entsprach.

Für mich ist das unerreichbare Highlight des Albums ein Duett mit der Opernsängerin Kathleen Battle„My Favorite Things“ von Al Jarreau:

Na, wie gefällt euch diese wundervolle Zäsur in der Musik, wenn nur noch Kathleen Battle übrig bleibt? Hammer, oder?

Alle Songs in meiner freigegebenen Apple Music-Playlist.

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52 Wochen – Teil 35 („Wer guckt denn da?“)

Überraschung! Wer guckt denn da?

Huhu, wer guckt denn da?

Huhu, wer guckt denn da?

Auch in dieser Woche ist das Foto brandaktuell, zwischen Aufnahme und Veröffentlichung liegen nur etwa zwei Minuten.

Zur Aktion „52 Wochen“

Seit nunmehr 35 Wochen läuft Zeilenendes Foto-Aktion „52 Wochen“, an der ich teilnehme (hier findet man alle meine Beiträge). Ziel ist es, jeden Sonntag ein neues Selfie oder Portrait einzustellen. Die übrigen Teilnehmer sind:

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Song des Tages (42) – 2016-10-23

Jeden Tag empfehle ich einen Song als den „Song des Tages“. Bruce Dickinson ist als Sänger seit vielen Jahren das Aushängeschild der britischen Heavy Metal-Band Iron Maiden. Vor etlichen Jahren unternahm er einen Ausflug in die Solo-Schiene, das erste Album war ganz anders als der Maiden-Stil. Seit ich es vor einigen Monaten bei Apple Music entdeckt habe, könnte ich es täglich rauf und runter hören:„Tattooed Millionaire“ von Bruce Dickinson:

Alle Songs in meiner freigegebenen Apple Music-Playlist.

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Probenmarathon

Die Vorbereitungen für das Konzert morgen sind nunmehr abgeschlossen. In den letzten Wochen fand jeden Donnerstag eine zweieinhalbstündige Probe statt, heute haben wir noch einmal sechs Stunden draufgepackt. Doch alles in allem sieht es gut aus, besser noch: Es hört sich gut an. Und das ist in diesem Fall kein Eigenlob (oder nur ein ganz kleines), denn ich bin ja als dritter Trompeter nur ein kleines Rädchen in der großen Maschine der Big Band.

So sehr ich mich auf das Konzert morgen freue, ganz undankbar bin ich nicht, wenn in den kommenden Wochen der übliche 14-Tages-Rhythmus wieder Einzug hält. Als Frühaufsteher bin ich nun einmal nach 21 Uhr nicht mehr allzu leistungsfähig. Da sind die Proben bis 22:00 h (mit anschließend mindestens 30 Minuten Heimweg) nicht nur der pure Genuss. Vor allem der Schultag danach leidet immer ein wenig. Da ich aktuell ein paar Stunden extra unterrichte (eine Kollegin ist erkrankt, ihre Klassen wurden auf uns übrige Fachkollegen verteilt), ist der Freitag dann immer ein echtes Argument für ein Wochenende auf dem Sofa…

Zurück zur Probe: Vorhin habe ich unabsichtlich für etwas Erheiterung bei meinen Big Band-Kollegen gesorgt: Die Rhythmusgruppe hatte ihren Soundcheck. Dabei muss der Schlagzeuger jeden einzelnen Teil seines Drum Sets, der per Mikrofon abgenommen wird, eine Weile einzeln betätigen, damit der Mann am Mixer die notwendigen Einstellungen vornehmen kann. So ganz leise ist das nicht. Dann kamen auch noch E-Piano, E-Gitarre und Kontrabass/E-Bass dran. In dieser Zeit mussten alle übrigen Akteure zwangsläufig pausieren. Der Raum war kühl, also holte ich mir meine Jacke, packte mich gut darin ein und setzte mich in eine Reihe des Publikumsraums. Erst las ich ein paar Minuten, merkte aber, dass mich eine gewisse postprandiale Müdigkeit packte. Also döste ich einfach ein, nur um ein paar Minuten später von kaum verhohlenem Gekicher meiner Kollegen wieder geweckt zu werden… Tja. Das war sicher nur der Neid.

Schönen Abend allerseits!

P.S.: Wenn ich so schön davon berichte, sechs Stunden Probe gehabt zu haben, darf ich natürlich nicht unterschlagen, dass meine Frau in der ganzen Zeit alle Kinder allein an der Backe hatte. Das sollte ich möglichst bald mal wieder gut machen. Ich bin in dieser Hinsicht immer etwas zu introvertiert, doch ich gelobe Besserung.

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Song des Tages (41) – 2016-10-22

Jeden Tag empfehle ich einen Song als den „Song des Tages“. Heute mal ein Song, der euch mit voller Energie durch den Samstag katapultieren wird (ich habe sechs Stunden lang die Generalprobe für das morgige Konzert vor mir und brauche die Power): „You Know My Name“ von Chris Cornell:

Beim ersten Hören kam mir der Song gar nicht so passend für einen Bond-Film vor, doch mittlerweile gehört er zu meinen Favoriten, was sicher an den entfesselten Energien darin liegt.

Alle Songs in meiner freigegebenen Apple Music-Playlist.

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Knapp vor „der Antwort“

Fast schon ein biblisches Alter...

Fast schon ein biblisches Alter…

Mit dem heutigen Tag bin ich kurz vor Deep Thought’s Antwort auf die „ultimative Frage nach dem Leben, dem Universum, schlicht Allem“ angekommen:

All I wanted to say, bellowed the computer, is that my circuits are now irrevocably committed to calculating the answer to the Ultimate Question of Life, the Universe, and Everything.

Meine Frau hat mir einen unglaublich leckeren Kuchen gebacken, der in Kurzform um 16:20 h so aussah:

Der Kuchen um 16:20 h.

Der Kuchen um 16:20 h.

Um 16:21 h dagegen hatte er sich etwas die Nahrungskette hinab bewegt:

Der gleiche Kuchen um 16:21 h.

Der gleiche Kuchen um 16:21 h.

Hmmm, mehr muss ich dazu ja eigentlich schon gar nicht sagen, oder? Nun läute ich den gemütlichen Teil des Tages ein, lasse mich von sanften Wellen davontragen und werde ordentlich müde dabei.

Schönen Abend allerseits!

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Song des Tages (40) – 2016-10-21

Jeden Tag empfehle ich einen Song als den „Song des Tages“. Mal wieder ein Stück, das als Filmmusik in der wundervollen Science Fiction-Komödie „Evolution“ eingesetzt wurde. Hab ich mir zum Geburtstag verdient…: „Play That Funky Music“ von Wild Cherry:

Der Song ist älteren Datums, wie ich halt auch. Aber es zählt ja das innere Alter – und da gibt’s noch Spielraum für ein paar Jährchen…

Alle Songs in meiner freigegebenen Apple Music-Playlist.

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