52 Wochen – Teil 23 („Warhol-Solera“)

Solera im Warhol-Style – und die Brille macht ganz klar: Love, Peace and Happiness for all mankind...
Solera im Warhol-Style – und die Brille macht ganz klar: Love, Peace and Happiness for all mankind…

Passend zur allmählich einsetzenden Ferien-Entspannung gibt es heute mal einen Haufen Kunst und einen Haufen Blödsinn (aber angenehmen!) auf einmal. Die Idee hatte ich schon vor Wochen, denn in der Kaffeeküche neben unserem Lehrerzimmer in der Schule hängt ein Kunstdruck des bekannten Marilyn Monroe-Bilds von Andy Warhol. Beim Händewaschen warf ich einen Blick darauf – und sofort war mir klar, dass ich das auch einmal ausprobieren muss. Das Ergebnis ist hier zu sehen!

Zur Aktion „52 Wochen“

Seit nunmehr 23 Wochen – Achtung! Bei 26 erreichen wir die Halbzeit! – läuft Zeilenendes Foto-Aktion „52 Wochen“, an der ich teilnehme. Ziel ist es, jeden Sonntag ein neues Selfie oder Portrait einzustellen, wenn man lustig ist, kann man ihm auch ein bestimmtes Motto verpassen – das liegt mir besonders, daher gab es bislang eigentlich ausschließlich Fotos mit einem bestimmten Motto. Die üblichen und allesamt sehenswerten Teilnehmer sind:

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52 Schlüsselwörter – Hotarus Filmchallenge

Gerade habe ich den aktuellen Post der Singenden Lehrerin entdeckt, in dem sie auf einen Challenge von Hotaru hinweist. Bei dieser Herausforderung geht es darum, zu vorgegebenen Begriffen einen – in diesem Fall meiner Meinung nach – passenden Film zu nennen. Diese Idee gefällt mir, daher mache ich mit…

Die aktuellen Begriffe sind:

In den kommenden Tagen begebe ich mich mal auf die Suche und reiche die Filmtitel zu den schon vergangenen 26 Begriffen nach. Es dauert aber sicher noch ein wenig…

Sommerprojekt 2016 — Tag 2 (Zwischenstand)

Sorry für den Spam, ich muss nur noch ein wenig rumposen… Tatsächlich bin ich sehr zufrieden mit dem heutigen Ergebnis.

Der Anschluss an die Veranda ist gelungen...
Der Anschluss an die Veranda ist gelungen…
Auch der Erdhaufen hat seine Form schon merklich verändert.
Auch der Erdhaufen hat seine Form schon merklich verändert.

Hoffentlich bleibt das Wetter morgen für, damit ich noch ein schönes Stück weiterkomme…

Lesepositionen

Schon seitdem unser Großer fünf ist, kann er lesen und schreiben. Das Lesen hat es ihm vor allem angetan. Ist er mal in ein Buch eingetaucht, lässt es ihn nicht mehr los. Viele seiner Bücher hat er schon mehrfach gelesen (so war ich als Kind auch). Was ich aber in dieser Extremform nie gemacht habe, war das Lesen in völlig absonderlichen Körperhaltungen, das wäre mich schlicht zu anstrengend gewesen – ihn dagegen scheint es nicht sonderlich zu stören…

In der eigens dafür konstruierten Burg liest es sich am besten...
In der eigens dafür konstruierten Burg liest es sich am besten…
Schreibtisch oder Hocktisch?
Schreibtisch oder Hocktisch?
Köpfen unter's Wasser...
Köpfen unter’s Wasser…
Auch im Windfang kann man prima lesen...
Auch im Windfang kann man prima lesen…
Hingefläzt...
Hingefläzt…
Eingepennt...
Eingepennt…
Zwischen Heizung und Schrank sind die Comics genauso spannend...
Zwischen Heizung und Schrank sind die Comics genauso spannend…
Auf halber Backe...
Auf halber Backe…
Unterm Sessel...
Unterm Sessel…
Mit integrierter Schulterbrücke, sportlich, sportlich, mein Filius!
Mit integrierter Schulterbrücke, sportlich, sportlich, mein Filius!

Kennt ihr das auch von euch selbst oder euren Kindern, Geschwistern, Verwandten und Bekannten?

Sommerprojekt 2016 — Tag 2

Auch heute muss ich gestehen, dass die Fotos nicht den ganz aktuellen Stand anzeigen, denn natürlich sieht man darauf das gestrige Endergebnis. Doch der Fortschritt fällt im Vergleich zum Stand von gestern sofort ins Auge:

Soweit bin ich gestern gekommen, heute geht's mit voller Energie weiter...
Soweit bin ich gestern gekommen, heute geht’s mit voller Energie weiter…

Dennoch bleibt ein großer Erdhaufen zu bezwingen, in den noch eine zweite Stufe eingezogen werden muss:

Puh! Das wird mich noch den einen oder anderen Schweißtropfen kosten.
Puh! Das wird mich noch den einen oder anderen Schweißtropfen kosten.

Nachdem gerade fast alle Hohlsteine aufgebraucht sind, werde ich wohl dem Baumarkt einen kleinen Besuch abstatten müssen. Sonst stünde morgen die Arbeit still, und das wäre undenkbar. (Tatsächlich nimmt es mir immer etwas von der Motivation weg, wenn ich einen Tag Pause machen muss. Ich bin wohl eher der Typ „Ganz oder gar nicht“…)

Weg von den auswechselbaren Akkus

Mit dem Kauf des neuen iMacs erhielt ich von Apple auch gleich zwei neue Eingabegeräte: das Magic Trackpad 2 und das Magic Keyboard. Sie funktionieren sehr gut, wirklich „magisch“ ist daran natürlich nichts, schon gar nicht, wenn man wie ich davor schon das Trackpad der ersten Generation und diverse iOS-Geräte besaß/besessen hat, die genauso bedient werden… Wer sich diese beiden Produktnamen überlegt hat, sollte mal eine Runde nachsitzen.

Dennoch ist mir eine Sache an beiden Eingabegeräten sehr positiv aufgefallen: Der Verzicht auf auswechselbare Batterien/Akkus:

Nur dieser kleine Anschluss deutet noch darauf hin, dass das Trackpad von Zeit zu Zeit mit Energie versorgt werden muss...
Nur dieser kleine Anschluss deutet noch darauf hin, dass das Trackpad von Zeit zu Zeit mit Energie versorgt werden muss…
...und hier sieht es genauso aus.
…und hier sieht es genauso aus.

Das ist gerade im Zusammenhang mit Apple seit Jahren ein absolut strittiger Punkt, denn als das erste iPhone herauskam, wurde genau dieser Punkt bemängelt, bei den iPods vorher übrigens auch, bei den iPads später natürlich genauso wieder. Immer und immer wieder wird auf dieser Sacher herumgeritten. Mittlerweile ist fast die gesamte Konkurrenz auf die gleiche Schiene umgeschwenkt, daher schwächt sich die Diskussion allmählich ab.

Ich finde die gerade beschriebene Kritik weitgehend an den Haaren herbeigezogen. Dafür habe ich gute Gründe:

  • Die Akkus meiner Geräte halten auch nach jahrelanger Nutzung durchweg sehr gut. Meinen iPod Classic lade ich höchstens einmal im Monat auf, manchmal vergehen fast zwei, bis ich ihn ans Netzteil oder den Rechner hängen muss. Welchen Nutzen brächte mir ein klobigeres Gehäuse also, das zwangsläufig notwendig wäre, um den Akku zugänglich zu machen? Genau: Nichts.
  • Sollte der fest verbaute Akku tatsächlich einmal kaputt gehen, kann man ihn in einem AppleStore oder bei vielen anderen Elektronik-Ketten austauschen lassen. Man muss halt unter Umständen ein paar Tage auf das Gerät verzichten, aber auch das überlebt man meist unbeschadet. Mittlerweile gibt es etliche Service-Points, die einen sofortigen Wechsel (meist heißt das: „binnen einer Stunde“) anbieten.
  • Von unserem AppleTV (4. Generation) weiß ich, dass die in der Fernbedienung verbaute Akku-Technologie höchst effizient ist. Erst einmal hält der Akku gut und gerne drei Monate durch, obwohl das Gerät täglich benutzt wird. Dann hänge ich es mit dem iPhone-Ladegerät (es ist das gleiche Kabel) für ein paar Minuten an eine Steckdose – fertig. Während des Ladens kann ich die Fernbedienung weiterhin benutzen, ist sie voll aufgeladen, werde ich über den Bildschirm informiert. Das ist Komfort!
  • Der neuerlich eingeschlagene Weg minimiert die Notwendigkeit zusätzlicher Ladegeräte: Ist mein Magic Trackpad 2 am Ende der Akkulaufzeit, werde ich in regelmäßigen Abständen im Vorfeld vorgewarnt. Dann hänge ich – analog zur AppleTV-Fernbedienung – ein USB-/Lightning-Kabel an den iMac und verbinde es mit dem Trackpad. Ich kann es einfach weiter benutzen, parallel wird es aufgeladen. Genauso funktioniert es mit der Tastatur. Ich muss zu keinem Zeitpunkt die Bluetooth-Verbindung zum Rechner trennen. (Wenn überhaupt, dann rechtfertigt dieser Komfort den Produktnamen.)

Entlastung

Klar, es wird immer die Fraktion geben, die schrauben und tüfteln muss. Aber ganz ehrlich: die sollen sich dann halt Geräte kaufen, an denen man rumfummeln kann. Ich kaufe mir seit nunmehr 11 Jahren genau aus dem Grund immer wieder Geräte von Apple, weil ich an den Geräten gar nicht herummanipulieren kann. Das entlastet mich enorm, denn es nimmt mir die Last der Versuchung.

Als ich noch PC-Nutzer war (also vor 2005) und an der Hardware ständig Veränderungen vornehmen konnte, war mein Geldbeutel vor keinem Media Markt oder Online-Versand sicher. Ständig lockte neue Hardware – und immer reizte mich das Versprechen, doch noch ein kleines Quentchen mehr Leistung (von der ich überwiegend noch nicht einmal etwas spürte, sie bestand nur aus den Zahlen, die auf dem Bildschirm zu lesen waren) herausholen zu können. Zeit und Geld fanden ein großes, nimmersattes schwarzes Loch, in dem sie verschwinden konnten. Lustigerweise kann ich in der Rückschau berichten, dass es sich nur ganz selten gelohnt hat, so viel zu investieren.

Daher begrüße ich diesen neuen Ansatz in der Geräte-Strategie von Apple sehr. Für meinen Arbeits- und Freizeitalltag ist es eine spürbare Erleichterung, eben das kleine bisschen mehr Komfort, das den höheren Preis der Geräte rechtfertigt – zumindest aus meiner Sicht.

Sommerprojekt 2016 — Tag 1

Ganz genau genommen wäre heute schon Tag 2, denn gestern habe ich gute 30 Minuten gebuddelt, aber das qualifiziert den Tag noch nicht wirklich. Also ist heute erst der richtige Start.

Die Idee mit dem Blog kam mir erst, als ich schon angefangen hatte. Daher gibt es kein ganz unberührtes „Vorher“-Foto, doch hier kann man den Zustand noch weitgehend erahnen:

Seit drei Jahren ein unansehnlicher Haufen Dreck — doch jetzt geht's ihm an den Kragen!
Seit drei Jahren ein unansehnlicher Haufen Dreck — doch jetzt geht’s ihm an den Kragen!

Das Ziel ist es, diesen monströsen Erdhaufen in zwei Terrassen zu unterteilen. Also darf ich ein paar Tage im Dreck wühlen. Ein vertretbarer Ausgleich angesichts des aktuellen Sportverbots… Und hier sieht man den bereits erfolgten Einstieg in die Buddelei:

Aller Anfang ist leicht, das Projekt komplett durchzuziehen dagegen...
Aller Anfang ist leicht, das Projekt komplett durchzuziehen dagegen…

In den kommenden Tagen gibt es immer wieder kurze Dokumentationen der Fortschritte an der Gartenfront. Jetzt muss ich aber wieder los: Auf zur Nachmittagsrunde!