52 Wochen – Teil 16 („Männer und ihre Narben“)

Seit nunmehr 16 Wochen läuft Zeilenendes Foto-Aktion „52 Wochen“, in deren Rahmen jeder Teilnehmer einmal pro Woche ein Selfie oder Porträt-Foto postet. Regelmäßige Teilnehmer aus meiner näheren WordPress-Gemeinde sind:

Für heute hatte ich bereits vor einer Woche eine Idee, die damals auch sofort umgesetzt werden musste. Nun harrt dieser Beitrag seit einer Woche seiner Veröffentlichung – allmählich wuchert er schon…

Narben sind ein vermeintliches Symbol besonderer Mannhaftigkeit – nach dieser Logik wäre ich nach der Geburt aller unser Kinder per Kaiserschnitt in dieser Ehe eindeutig die Frau. Aber eine ganz prominente Narbe kann ich vorweisen. Um mich noch etwas mannhafter wirken zu lassen, habe ich natürlich auch noch ein paar Barthaare drum herum stehen lassen, das wirkt gleich viel viriler.

Wahre Männlichkeit kennt keine Grenzen, nur Auszeichnungen in Form von Narben...

Wahre Männlichkeit kennt keine Grenzen, nur Auszeichnungen in Form von Narben…

Spürt ihr schon den Solera-Effekt? Er zeigt euch schließlich das „Beste im Mann“

Entschuldigt mich nun einen Moment, ich muss ein wenig lachen.

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6 Gedanken zu „52 Wochen – Teil 16 („Männer und ihre Narben“)

  1. Es Marinsche kocht sagt:

    Spätestens seit Grönemeyer wissen wir nun ganz genau wann ein Mann ein Mann ist….danke für die Aufklärung….. ( hüstel ) …ich hab den Solera Effekt auch….zweimal….recht frisch noch ( und dabei ganz wichtigtuerisch außer Wäsche guck )

  2. Flowermaid sagt:

    … sehr verwegen sieht dieser Schmiss aus, Duell mit Degen…

  3. Zeilenende sagt:

    Also ein wenig rollig fühle ich mich gerade durchaus. Aber sehr schön, dass wir uns heute für ähnliche Motive entschieden haben. Kannst du Gedanken lesen? ^^

    Und da Männer sehr verletzlich sind, tragen diejenigen von uns, die sich nicht wie die Burschenschaftler prügeln, ihre zahllosen Narben auf der Seele. Oder was meinst du, wieso Kurt Cobain so umschwärmt war? 😉

  4. Von Harrison Ford abgeschaut, was? 😀

    • solera1847 sagt:

      Die Narbe erwarb ich mir im mutigen Kampf gegen den harten Asphalt der Estenfelder Landstraße. Während ich als immerhin schon Vierjähriger mit meinem Vater und meinen beiden Brüdern heldenhaft den gesamten Mühlberg hinunter raste, kam mir die aberwitzige Idee, eine Hand vom Lenker zu nehmen, um ein paar Fußgängern zu winken.

      Nun, ich büßte zwei Schneidezähne und die Unversehrtheit meines Kinns ein. Aber zum Trost erhielt ich ein Matchbox-Auto in Form eines VW-Käfers. Hat sich also gelohnt. Ganz abgesehen von der heutigen, meine Männlichkeit in besonderer Weise hervorhebenden, Narbe.

      😉

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