Kleiner Meilenstein, Schwüle und ein neues Ziel

Die 2.300 Kilometer-Marke ist geknackt.

Die 2.300 Kilometer-Marke ist geknackt.

Heute früh bin ich in gewohnter Manier auf mein Laufband gestiegen, es war ein herrlich entspannter Lauf, da ich ein gutes Stück in meinem aktuellen Hörbuch „Pinball 1973“ von Haruki Murakami weiter hören konnte. Ohne es vorher gewusst zu haben, überschritt ich dabei die 2.300 Kilometer-Marke. Schön, weiter in der Tagesordnung.

In den letzten Tagen war das Laufen im Keller meistens eine eher schweißtreibende Angelegenheit, da es einfach sehr schwül war. Bei so viel Feuchtigkeit in der Luft kommt man um exzessives Schwitzen nicht herum. Kann man mögen, muss man aber nicht. Zum Glück ist es mittlerweile auch kurz vor fünf am Morgen schon hell genug, dass ich nun einfach draußen laufen werde, es sei denn, das Wetter spinnt völlig, dann spare ich mir das.

Außerdem habe ich mir ein neues Ziel gesetzt. Rund um den Jahreswechsel habe ich ja mal ein wenig hin und her überlegt, wie viele Kilometer mein Jahresziel sein sollen. Davon ausgehend, dass ich im Schnitt etwas mehr als 100 Kilometer pro Woche schaffe, wären theoretisch 5.200 Kilometer im Jahr drin – doch das ließe keinerlei Raum für Auszeiten. Und jenseits der 40 (man mag es mir nicht ansehen, aber da halte ich mich auf…) braucht man die schlicht und einfach.

Damals habe ich mein Jahresziel noch offen gelassen, auch wenn der gute Zeilenende gemeinsam mit Marinsche der Meinung war, ich sollte gleich auf die 7.000 gehen. Nun habe ich mir vorgenommen, nach Erreichen der 4.000 Kilometer in diesem Jahr auf täglich ca. 10 Kilometer zu reduzieren. Die dadurch eingesparte Zeit kann ich dann mit anderer sportlicher Betätigung verbringen, das ist auf Dauer sicher nicht schlecht. Schönes Ziel, gell?

Advertisements
Getaggt mit , , , , , , , , , ,

6 Gedanken zu „Kleiner Meilenstein, Schwüle und ein neues Ziel

  1. Es Marinsche kocht sagt:

    So wird das nix mit den 7000 😳😏🤔😜🤓

  2. Zeilenende sagt:

    Das ist Feigheit vor dem Feind! 😅

    • solera1847 sagt:

      OK, wenn ich ihm gegenüber stehe, so bei 4.000 Kilometern, grüße ich artig von dir und schicke ihn dann gleich rüber…

      • Zeilenende sagt:

        Er wartet erst bei 7000km auf dich, du Deserteur. Du machst ja vor der Front schon halt. Wie soll Deutschland da noch verteidigt werden?!
        Am Ende muss da noch eine untauglich gemusterte linksversiffte Pazifistenzecke (ich lese definitiv zu viel AfD-Literatur) wie ich ran. 😉

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: