Solera für Solera

Frisch geliefert – Solera 1847

Frisch geliefert: Solera 1847

Nein, ich befinde mich nicht im Wahlkampf und betreibe mitnichten Eigenwerbung im großen Stil gemäß einiger Gestalten des aktuellen US-amerikanischen Zeitgeschehens. Bei mir sind zwei Dinge eingetreten, die mir den Einstieg in die Ferien – ohnehin eine angenehme Sache – noch deutlich versüßen werden:

  1. Gestern kam meine große Box mit allen „Dr. House“-Staffeln. Da ist vor allem die frühen Staffeln mehr oder weniger gar nicht kenne, ist das eine schöne Alternative zu den von mir und meiner Frau sehr geschätzten „Eureka“-Folgen, die sonst unsere Abende begleiten.
  2. Heute lieferte DHL einen ganzen Karton mit sechs Flaschen des einzigartigen Oloroso, der diesem Blog seinen Namen (eventuell sogar gegen seinen Willen – gefragt habe ich ihn nicht) leiht: Solera 1847 von González-Byass. Die erste Flasche ist bereits im Kühlschrank. Wenn ich heute Abend mit unserer Jüngsten vom Kinderturnen zurück bin und endgültig in eine etwas entspanntere Verfassung hineingleite, wird entkorkt und das erste Glas genossen. Das letzte liegt fast zwei Jahre zurück – eigentlich ein untragbarer Zustand!

Sollte mir das Glas besonders gut munden (und ich bin absolut zuversichtlich, dass es dieses Kriterium in gewohnt bravouröser Art erfüllen wird), kann es durchaus passieren, dass ihm noch ein oder zwei weitere folgen. Mal sehen, ob ich dann morgen darüber bloggen muss, dass mein Schädel ein paar Nummern zu groß und schwer ist… Prost!

Irgendwann lade ich mal den höchst geschätzten Zeilenende und die einzigartige Es Marinsche kocht auf einen schönen Tag in die Casa „Solera 1847 und Multicolorina dilettiert“ ein, dann bekommen sie auch von diesem Nektar der Götter zu trinken. Und dann kochen und backen (und schlemmen) wir gemeinsam, bis die Stadtwerke anrufen und sich beschweren, dass ihnen bald der Strom ausgeht…

Laufstatistik 2016
– 75 Läufe
– Kilometer gesamt: 1.132,94
– Laufzeit: 111 Stunden 27 Minuten

 

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28 Gedanken zu „Solera für Solera

  1. Es Marinsche kocht sagt:

    Au fein – bin dabei! Glückselige Osterzeit bis dahin, lieber Solera 🙂

  2. Beat Company sagt:

    Welch Koinzidenz: Nektar der Götter und House – in the house – innerhalb von 24 Stunden.

    Nebenbei gefragt: Kühlschrank ? Bei welcher Temperatur wird Solera getrunken ?

    • solera1847 sagt:

      Der Solera sollte gut gekühlt genossen werden. Auf der Flasche steht explizit: »Serve chilled« — und als braver Konsument halte ich mich auch daran.

      Zuerst habe ich ihn immer bei Zimmertemperatur getrunken, doch gekühlt entfaltet der Oloroso erst nach einigen Sekunden im Mund und Rachen sein volles Aroma. Das ist ganz und gar episch.

  3. Flowermaid sagt:

    … um es mit Lucy von den Peanuts zu sagen „The Doctor is In“

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