52 Wochen – Teil 3 („Auf der Flucht“)

Letzte Woche bin ich ja in letzter Minute von meinem eigentlichen Vorhaben abgewichen und habe in Zeilenendes genialer Foto-Aktion 52 Wochen Selfies das „Dino frisst Solera“-Bild gepostet. Doch heute kann mich nichts mehr davon abhalten…

Sicher kennt jeder hier den schon etwas in die Jahre gekommenen (aber stets aufs Neue sehenswerten) Action-Film „Auf der Flucht“, in dem der Protagonist Dr. Richard Kimble (gespielt von Harrison Ford) verdächtigt wird, seine Frau ermordet zu haben. Im Verlauf der Handlung muss er immer wieder dem Titel gerecht werden, daher nimmt er auf unterschiedlichste Weisen Reißaus vor dem US-Marshall Samuel Gerard (gespielt von Tommy Lee Jones). Natürlich hat der Film ein Happy End, in dessen Verlauf der Protagonist von aller Schuld freigesprochen wird. Doch der Reiz des Films liegt in den vielen Verzweiflungstaten, zu denen ein spektakulärer Sprung in den Überlauf eines Staudamms zählt – die Szene könnte ich mir immer und immer wieder ansehen.

Zurück zum Selfie des Tages: Vor ein paar Jahren hatte ich noch 20-25 Kilogramm mehr auf den Hüften (und eigentlich allen anderen Stellen, selbst meine Schuhe passten mir nach dem Abnehmen nicht mehr), daher renne ich immer noch Morgen für Morgen vor den Pfunden davon. Das heutige Selfie zeigt mich bei genau dieser Aktivität – selbstredend muss es hochgradig verwackelt sein. Die Lichteffekte habe ich mit Pixelmator hinzugefügt.

Auf der Flucht...

Auf der Flucht...

Kamera: iPhone 5S (Frontkamera), Filter: Pixelmator (Bokeh „Celeste“)

Ganz nebenher gibt es neben denen von Zeilenende und mir noch andere absolut sehenswerte Beiträge, ganz spontan fallen mir dazu zwei ein: Es Marinsche und simplifyme72. Also: hingesurft und nachgeguckt!

 

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15 Gedanken zu „52 Wochen – Teil 3 („Auf der Flucht“)

  1. Es Marinsche kocht sagt:

    Ja, es macht wirklich Freude wöchentlich eine andere Facette zu zeigen 🙂 und Bewegungsmodus samt Blendenflecken stehen Dir gut 😉

  2. Zeilenende sagt:

    Boah, das Bild kann ich mir 10 Sekunden lang ansehen, dann wird es mir zu psychedelisch. Ich habe auch so ein T-Shirt im Schrank … Gut, dass ich in der Öffentlichkeit nur selten T-Shirts trage und wenn, dann ein Hemd oder einen Pulli darüber. Ich müsste mich sonst fragen, ob es an dem Shirt liegt. g
    Die Idee finde ich aber super, die Umsetzung gefällt mir sehr gut … Und auch das mit den Schuhen kenne ich. 😉

    • solera1847 sagt:

      Hemden trage ich selten, meistens Pullis (im Herbst-Winter-Frühlings-Abschnitt des Jahres), aber T-Shirts trage ich dauernd. Meist Unicolor, früher nur schwarz oder weiß, heute eher bunt. Was Decathlon halt so hergibt. Aber ich habe auch zwei Boston Legal-T-Shirts. Vielleicht kommen die auf das nächste Foto…

    • solera1847 sagt:

      Am besten gefällt mir an dem Bild ja, dass Hals und T-Shirt geradezu ineinander verschmelzen. War nicht beabsichtigt, ist aber irgendwie süß.

      • Zeilenende sagt:

        Das ist schon sehr schick, fiel mir aber wegen der psychedelischen Gesamtwirkung erst später auf. Ich fühle mich mittlerweile übrigens eher an Schiller erinnert, Don Carlos:
        „Mein Gehirn treibt wunderbare Blasen auf“

  3. Flowermaid sagt:

    … Mädels wollt ihr nicht mal zusammen shoppen… nach wie vor tolle Aktion !!! ;-D

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