Zurück zur „alten“ Form

Mittlerweile ist meine OP zwei Wochen her. Seit einer Woche kann ich – wie bereits berichtet – wieder laufen. Und mittlerweile kann ich völlig ungestört meiner Lauftätigkeit im alten Maßstab nachgehen. Auf eine einzige Naht muss ich ein klein wenig aufpassen, die ist ständig gefährdet, an- oder aufgescheuert zu werden. Deswegen benutze ich auch nur die spezielle Lauf-Wäsche ohne spürbare Innennähte (sonst war mir das immer weitgehend egal). Aber es klappt – puh!.

Erste Erfahrungen mit dem Shine 2-Fitness-Tracker

In diesem Zuge kann ich auch schon ein wenig von meinem neuen Fitness-Tracker, dem Shine 2 von Misfit berichten. Um es kurz zu machen. Er funktioniert, ziemlich superb sogar. Für einen echten Testbericht ist es zu früh, aber ich habe mich an die neuen Maßeinheiten gewöhnt, kann nun abschätzen, wie viele Punkte ich an einem guten (4.000+), an einem eher faulen (2.500+) oder an einem mittelmäßigen (3.000+) Tag üblicherweise einfahre.

Das Lesen der Uhrzeit ist ok, aber eine Digital-Anzeige wäre mir tatsächlich lieber, dafür ist das Gewicht völlig konkurrenzlos (etwas mehr als 8 Gramm, zusätzlich noch ein paar wenige Gramm für das Armband – ich wiege das dann genau für den großen Testbericht) – und das Teil ist flach. Ich hätte nicht gedacht, dass mir das so viel bedeutet, aber es ist hervorragend, denn ich bleibe an keinem Pullover-Ärmel hängen. Mit dem FuelBand (am Wochenende bei eBay verkauft) war das permanent eine kleine Unpässlichkeit…

Der Screenshot oben zeigt, wie meine Form sich wieder einstellt, wohl dokumentiert von meinem Shine 2. Bald gibt's mehr Details zu diesem netten Gadget.

Laufstatistik 2016:

  • 13 Läufe
  • Kilometer gesamt: 171,95
  • Laufzeit: 17 Stunden 11 Minuten 44 Sekunden

 

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20 Gedanken zu „Zurück zur „alten“ Form

  1. Zeilenende sagt:

    Ich habe dieses „superb“ ja fast ein wenig vermisst. Ich finde das famos. 🙂

    • solera1847 sagt:

      Haha! Zu dem ‚‚superb“ gibt es übrigens eine eigene Geschichte. Du willst sie lesen? Alles klar!

      Eigentlich gehörte ‚‚superb“, obwohl ich es kannte, nicht zwingend zu meinem aktiven bzw. häufig benutzten Wortschatz. Auf dem ersten iPad war die Autokorrektur aber noch nicht ganz so ausgereift wie heute (hüstel). Wenn ich das ganz alltägliche Wort ‚‚super“ tippen wollte, hat die Autokorrektur entweder ‚‚Super“ (wie der Kraftstoff) oder ‚‚superb“ daraus gemacht. Die letztere Version gefiel mir so gut, dass ich sie in meinen aktiven Wortschatz überführte. Und ‚‚superb“ hat heute so einen dezent extravaganten Klang, das genieße ich umso mehr.

      Schick, gell? Nicht die Technik passt sich an uns an, nein! Wir passen uns an die Technik an.

      • Zeilenende sagt:

        Gnihihi, so ähnlich ist mein Nickname ja auch entstanden.

      • Zeilenende sagt:

        Zu shnell… Ich wollte noch fragen: Kommt es auch gesprochen mittlerweile zum Vorschein?

      • solera1847 sagt:

        Aber wohl, aber wohl. Manche Schüler sehen mich dann perplex an, weil ihnen der Begriff trotz einwandfreier frankophil geprägter Aussprache nicht vertraut erscheint (nicht jeder kann eine gute humanistische Bildung genossen haben). Danach wissen sie es aber besser, denn als eingefleischter (für einen Vegetarier irgendwie nicht ganz passend gewählter Begriff) Lehrer kann ich nicht umhin, sie aufzuklären…

      • Zeilenende sagt:

        Wahrhaft humanistisch ist die Bildung eh erst, wenn man statt „Hä?“ „Quid?“ fragt und sich über den Verfall der Lingua franca beklagt. 😉
        Zeilenende … Es begab such damals, als ich noch klein (oder noch kleiner) war, da hatte ich einen unmöglichen Namen, von dem die Adresse meines Blogs bis heute peinlich kundet. Dann entschlummerte mein Blog.
        Nach 100 Jahren küsste sie ein Journalist wach, der von einem Umbruch faselte, einer Zeitenwende. Für mich Anlass, wieder zu bloggen.
        Die Autokorrektur möchte dies Wort nicht widerspruchslos hinnehmen und schenkte mir den Zeilenende. Den fand ich ob des famos dadaistisch lallenden „enen“ so sympathisch, dass ich ihn zum Nickname erkor und das kaffeetaesschen aufs Altenteil schickte … Oh Mist, verplappert.

      • solera1847 sagt:

        Und die Autokorrektur hat aus „mochte” gleich ein „möchte“ gezaubert… 😄

      • Zeilenende sagt:

        Scheiß Samsung-Geräte! Du glaubst gar nicht, wie viele Korrekturversuche ich für die wenigen Zeilen abwehren musste. ^^ Aber musstr grad eben wollte er nicht von selbst geradebiegen. Pah! stampft auf

      • solera1847 sagt:

        Ha, dann lieber gleich Ap… Ne, muss nicht immer sein. 😤

    • solera1847 sagt:

      Apropos ‚‚famos“. Kennst du die TNG-Folge ‚‚Eine Handvoll Datas“? Da kommt genau dieses wunderbar entzückende Wort zum Tragen. Falls du sie gerade nicht präsent haben solltest: Ab an die Flimmerkiste, ist sehr lohnend!

      Mal sehen, vielleicht kann ich meine Frau ja überzeugen… 😉

    • simplifyme72 sagt:

      Er hat es geschafft.

      • solera1847 sagt:

        Strrrrrriiiiiike.

      • Zeilenende sagt:

        Da hast du aber entschieden zu wenig Widerstand geleistet. Obwohl: Es ist Star Trek. Weitermachen. 🙂

      • simplifyme72 sagt:

        Also da Solera und Simplify überhaupt erst durch Star Trek (naja und natürlich die Musik) zusammengefunden haben, braucht es da keine großen Überredungskünste.
        (Nie vergesse ich den Kinostart von Star Trek 7 an meinem 16. Geburtstag und der erste Kinofilm den ich mit Solera gesehen habe war „Der Aufstand“.)

      • solera1847 sagt:

        Als wir uns (my beloved wife and me) kennen lernten, konnte ich noch mit einem kleinen Kinnbart (eher so eine Art Ziegenbärtchen) aufwarten. Doch dann kam Star Trek 9 ‚‚Der Aufstand“, in dem sich Riker den Bart abrasieren lässt (‚‚Glatt wie ein Androiden-Popo…“). Wir kamen heim, zehn Minuten später war auch mein Kinn so glatt wie ein Androiden-Popo. Zumindest für ein paar Minuten. Mein Bartwuchs scheint seinen eigenen Kopf zu besitzen. Und da geht es sehr schnell zur Sache…

      • Zeilenende sagt:

        Jetzt verspüre ich glatt auch das Bedürfnis, mein Vollbarwuchsprogramm zu beenden und mich wieder an glatter Haut zu erfreuen. Hmmm … Ach egal. “ Alle die mit uns auf Kaperfahrt gehen, müssen Männer mit Bärten sein.“ gröhl

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