Things von Cultured Code

Things

Things im Dock meines iMac

In einem meiner letzten Blog-Posts habe ich offenbart, dass ich ein iPad-Nutzer der ersten Stunde war und bis heute dabei geblieben bin. Eine meiner ersten – und bis heute teuersten – Apps war Things von Cultured Code. Ich habe auch die separat erhältlichen Versionen für den Mac und das iPhone.

So, drei separate Apps, alle einzeln gekauft, jeweils neues Geld auf den (virtuellen) Tisch hingelegt: Insgesamt kommt da wirklich ein beachtliches Sümmchen zusammen. Dafür bieten alle drei Apps einen derart makellosen Qualitätsstandard auf allen Ebenen, dass ich den Preis gerne gezahlt habe.

Nicht „irgendeine“ To Do-Liste

Auf den ersten Blick ist Things nur eine weitere der zahllosen To Do-Apps, doch der Schein trügt, denn es handelt sich meiner Einschätzung nach um die Inkarnation dessen, was eine To Do-App ausmacht. Jeder Wunsch, den man an eine solche Liste stellen könnte, wird erfüllt – und das mit ruhigem und exquisitem Stil.

Sich Zeit lassen…

Als vor ein paar Jahren die Cloud allmählich Einzug in unsere Lebenswelten hielt, ließen sich die Entwickler von Cultured Code lange Zeit, um ihre eigene Cloud-Lösung zu entwickeln. Sie werkelten und werkelten, um nach einer gefühlten Ewigkeit überhaupt erst einmal in eine Beta-Testphase, die für Benutzer, die sich freiwillig dazu anmelden wollten, einzusteigen. Diese lief wiederum Monate. Die Konkurrenz lachte sich unverhohlen ins Fäustchen, immer und immer wieder geisterten bissige Kommentare über Twitter (und sicher auch andere Netze, an denen ich nicht partizipiere).

…und gnadenlos exzellente Qualität abliefern

Doch das Lachen endete abrupt, als die Beta-Phase vorbei war. Die Nutzung der Cloud war für alle App-Benutzer kostenlos, es handelte sich um eine eigene Cloud auf den Cultured Code-Servern — und sie läuft absolut fehler- und ausfallsfrei seit diesem Zeitpunkt (99,99 Prozent). Ich habe noch nicht einen einzigen Moment erlebt, in dem irgend etwas an dieser Cloud nicht funktionierte.

Andere Entwickler griffen auf iCloud (hüstel) oder Dropbox zurück. Beides naheliegende und prinzipiell gute Lösungen, aber iCloud zickt meiner Erfahrung nach permanent, Dropbox hat auch immer wieder mal kurze Auszeiten, wurde schon mehrfach gehackt und ist damit auch nicht in der Lage, mit Cultured Code mitzuhalten.

Und das gab es ohne Mehrpreis einfach so dazu. Das rechtfertigt den höheren Preis aus meiner Sicht.

Testen, testen, testen.

Noch etwas ist mir aufgefallen: Ich kann mich an kein Update erinnern, das über den App-Store oder direkt über die Mac-App installiert wurde, das nicht ausführlichst getestet worden war. Wenn die Updates kommen, kann ich mir sicher sein: Die Funktionalität bleibt auf jeden Fall gewährleistet. Das ist mir wichtig, denn diese To Do-Liste ist meine einzige. Die muss funktionieren. Und sie tut genau das. Seit fünf Jahren – ohne Unterbrechung!

Vielen Dank an die Entwickler von Cultured Code. Ihr rockt das Haus!

 

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5 Gedanken zu „Things von Cultured Code

  1. PRBC sagt:

    Ich nutze am liebsten Wunderlist ❤️

  2. Es Marinsche kocht sagt:

    Und die Synchronisation funktioniert gut zwischen den Geräten? Ich habe iPad und iPhone….wenn ich in die Erinnerungs-App auf dem iPad etwas eingebe erscheint es in den seltensten Fällen auf dem iPhone ( ja, beide sind dann im selben W-Lan Netz 😉 )…umgekehrt funktioniert es…😏…wenn es z.B. eine Einkaufsliste ist, die ich unterwegs abrufen möchte, muss ich das iPhone nach der Eingabe auf dem iPad aktualisieren indem ich die ( noch nicht aktualisierte ) Einkaufliste öffne, dort irgendeinen Quatsch ( ja-a….das reicht 😞😜😂 ) eingebe, womit sich dann wie von Geisterhand die Aktualisierung updated…..irgendwie…..äh……doof……😏

    • solera1847 sagt:

      Aber wie — ohne Zicken und seit Einführung. Herrlich!

    • solera1847 sagt:

      Das von dir beschriebene Problem ist sicher — wie bei uns auch — die iCloud, über die synchronisiert wird. Lästig, aber angeblich wird ja im Herbst »alles besser«. (Wer’s glaubt…)

      • Es Marinsche kocht sagt:

        Ja…..es muss die iCloud sein…denn beide Geräte haben die gleiche Einstellung…und iPhone —> iPad funzt einwandfrei…..

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