Gelesen: „Sie“ („Misery“) von Stephen King

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Stephen King: „Sie“ (Originaltitel: „Misery“)

Nach dem Genuss meines letzten Stephen King-Buchs „Die Augen des Drachen“ musste ich sofort mit dem nächsten beginnen, einfach schon aus dem Grund, dass ich mich wieder nach einer fesselnden Geschichte sehnte.

Doch die ersten Kapitel von „Sie“ waren nach der überschaubaren Art des vorigen Fantasy-Romans eine schwere Kost. Das lag und liegt nicht an Stephen Kings schriftstellerischen Fähigkeiten, die Geschichte ist zu Beginn einfach nur wesentlich unerfreulicher. Und — ganz ehrlich — so viel besser wird sie auch nicht.

Aber ich gewöhnte mich an diesen Stil und las weiter. Gerade (0:30 h) habe ich das Buch ausgelesen, das letzte Drittel am Stück, weil es so außerordentlich spannend war. Eigentlich war ich um 22:00 h schon sehr müde, wollte aber „noch ein Kapitel“ lesen, daraus wurden zwei, dann drei. Irgendwann schaltete ich das Licht im Wohnzimmer wieder an, um nicht so schnell müde zu werden. Ich trank nebenher mindestens einen halben Liter Pepsi Light, aß viel zu viele Schoko-Nüsse. Völlig egal, ich musste diese Geschichte zu Ende lesen. Und ich war erfolgreich. Und es hat sich gelohnt.

Nächstes Buch! Aber erst wird geschlafen…

 

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3 Gedanken zu „Gelesen: „Sie“ („Misery“) von Stephen King

  1. PRBC sagt:

    😍 haaaa!!

  2. Die Verfilmung mit Kathy Bates ist auch sehr zu empfehlen – sie gibt den Roman sehr gut wieder.

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